Klimainfo | Werther (Westfalen)


Vom 01.01.2020 bis zum 31.12.2020 gibt es jede Woche (meistens sonntags) von uns eine neue Klimainfo. Das bedeutet, einen aktuellen Klimaschutztipp oder einen aktuellen Klimafakt. So wollen wir wöchentlich immer über neue aktuelle Fakten über den Klimaschutz informieren oder Tipps herausgeben, die dazu beitragen das Klima mehr zu schützen. Die Klimainfo gibt es hier auf unserer Fridays for Future Werther Webseite oder auch in unserer Instagram-Story.

Januar
Februar
März
April

Januar

KW 1:

CO2 Fußabdruck berechnen!

Gerade zum Anfang von einem neuem Jahr, ist es erst mal gut, seinen eigenen ökologischen Fußabdruck zu berechnen. So kann man dieses am Ende des Jahres wiederholen und seine beiden Ergebnisse vergleichen. Der ökologische Fußabdruck ist ein sehr komplexer Nachhaltigkeitsindikator, der alle verschiedenen Rohstoffe beachtet, die wir zum Essen, Wohnen, Reisen und Konsum verbrauchen, die Platz zum Nachwachsen auf unserem Planeten benötigen. Ebenso braucht die Natur auch Ressourcen, um unsere Abfälle abzubauen (z.B. Wälder, um das CO2 zu binden). Der ökologische Fußabdruck errechnet, wie viel Fläche wir für all dies beanspruchen.
Wir empfehlen euch zur Berechnung die Webseite von Brot für die Welt. Dort könnt ihr eure eigenen Angaben in verschiedenen Kategorien angeben und anschließend erhaltet ihr eurer eigene Bilanz, welche ihr auch als PDF exportieren könnt. Gleichzeitig bekommt ihr auch noch hilfreiche Tipps, wie ihr eure eigene Bilanz vermindern könnt. Zur Webseite kommt ihr hier oder unter https://fffutu.re/klimainfo1-link.

#CO2 #Fußabdruck


KW 2:

Australien brennt!

Schon seit Monaten wüten in Australien gigantische Waldbrände, welche so groß sind wie Brandenburg und Sachsen-Anhalt zusammen. Diese bringen Menschen und auch Tiere in Gefahr. Schätzungen besagen, dass mindesten eine Milliarde Tiere und 26 Menschen den Bränden schon zum Opfer gefallen sind. Der Grund dafür sind die anhaltende Hitze und Dürren. Das, was wir in Australien beobachten könnten, sind die dramatischen Folgen der Klimakrise. Was nun aber überhaupt nicht ins Bild passt, ist der Fakt, dass Australien eines der Länder mit den größten Kohleexporten weltweit ist. Dort gräbt der indische Großkonzern Adani seit Jahren nach Kohle. Vor kurzem wurde eine weitere Mine genehmigt. Nach der Kohle im Galilee-Becken soll noch etwa 60 Jahre weiter gegraben werden. Da die Transporte unter anderem durch das Great Barrier Reef gehen hat, hat der Abbau der Kohle, Schäden für Umwelt und Menschen in der Region von Queensland zur Folge. Es können über 4,6 Milliarden Tonnen CO2 könnten freigesetzt werden.
Der deutsche Technologiekonzern Siemens möchte sich nun am Bau von Transportinfrastruktur für Kohle beteiligen. Das kuriose: Der Konzern hat sich bereiterklärt, bis 2030 ein klimaneutrales Unternehmen zu sein. Deshalb unsere Frage an Konzernchef JoeKaeser: Wie passt das zusammen? Wer klimaschädliches Verhalten unterstützt, macht sich mit verantwortlich. Daher fordert FFF Deutschland: Ziehen Sie sich zurück! JoeKaeser, #StopAdani! Trotz aller Protestaktionen hat sich Siemens für die Zusammenarbeit mit Adani entschieden!

Statement zur Entscheidung von Siemens von Fridays for Future Deutschland
Die heutige Entscheidung macht die Bestrebungen von Kaeser, den Siemens-Konzern zukunftsgerichtet wirken zu lassen, vollständig zunichte. Mit dem “Ja” zum katastrophalsten Kohleminen-Projekt der Welt tritt Kaeser die nachhaltigen Bestrebungen seines Unternehmens für ein Volumen von nur 20 Millionen Euro in die Tonne. In Zeiten der Klimakrise müssen gerade auch Konzerne Wort einhalten und ihre Versprechen zum Klimaschutz einhalten. Dazu gehört eben auch, sich nicht am Bau eines Wahnsinns-Projekts zu beteiligen, das im Alleingang das weltweite 1,5-Grad-Ziel gefährdet. Mit Fridays For Future werden wir hierzu auch auf der Aktionärsversammlung von Siemens Anfang Februar sprechen und weiterhin gegen die Entscheidung protestieren.

#Australien


KW 3:

Plastik vermeiden!

Plastik findet man überall und deswegen wird es auch als „Allround-Material“ bezeichnet. Obwohl es erst mal gut klingt, ist es gar nicht gut, denn wir werden das Plastik nicht mehr los. Man findet es heute schon auf Straßen, Flüssen, im Abwasser, am Strand, in Kosmetikartikel und sogar in der Luft. Deinen eigenen Plastikverbrauch kannst Du aber auch im Alltag vermindern, indem Du…
…einen Stoffbeutel zum Einkaufen mitnimmst, anstatt immer eine neue Plastiktüte kaufst.
… Du Mehrwegflaschen benutzt.
… Plastikbecher oder anderes Geschirr aus Plastik gegen Geschirr aus Holz oder Pappe eintauschst.
… abgepackte Nahrungsmittel vermeidest. Du kannst Nahrungsmittel lieber in einem Bioladen oder direkt auf dem Mark kaufen.
…Pergamentpapier oder Mehrwegbehälter aus Glas, Keramik oder Gals verwendest und dadurch die Frischhaltefolie verbannst.

#Plastik

KW 4:

Flugreisen vermeiden!

Das Flugzeug ist wohl mit das schnellste Verkehrsmittel mit welchem wir von A nach B kommen, allerdings ist es auch die Tätigkeit, mit der ein einzelner Mensch in so kurzer Zeit große Mengen an CO2 ausstoßen kann. Deswegen sollten wir alle soweit wie möglich auf Flugreisen verzichten! Tipps zum nachhaltigen Reisen bekommt ihr unter www.fffuture.de/klimainfo4-link.

#Flugreisen

Februar

KW 5:

Weltwirtschaftsforum 2020 in Davos

Vom 21. bis zum 24. Januar fand das 50. Jahrestreffen des Weltwirtschaftsforums in Davos statt. Bei diesem jährlichen Treffen kommen unter anderem Wirtschaftsexperten, Politiker, Wissenschaftler und Journalisten zusammen, um sich über weltbewegende Themen auszutauschen. Auch Vertreter von Fridays for Future waren dabei. Der Klimaschutz war dieses Mal ein zentrales Thema, gerade im Vergleich zum letzten Jahr wurde viel darüber gesprochen. Das zeigt, wie sehr die Problematik mittlerweile im öffentlichen Bewusstsein angekommen ist. Doch auch wenn viel darüber diskutiert wurde, konkret und in irgendeiner Form radikal wurde es auch dieses Mal nicht. Dass die Gefahren des Klimawandels langsam erkannt werden, ist nichts wert, solange niemand bereit ist mit Taten zu folgen.

#Weltwirtschaftsforum2020

KW 6:

Neuer Rekord: Über 18 Gard in der Antarktis

In der Antarktis ist ein neuer trauriger Rekord entstanden. Auf einer Forschungsstation, an der nördlichen Spitze der Antarktis, wurden 18,3 Grad Celsius gemessen, das ist der höchste Wert seit Beginn der Aufzeichnung im Jahr 1961. Somit gilt der 6. Februar 2020 als der bisher wärmste Tag in der Antarktis. Es ist nun schon sehr traurig, dass man dort mit einem T-Shirt herumlaufen kann.

Nach Informationen der Weltorganisation für Meteorologie stiegen die Temperaturen dort in den vergangenen 50 Jahren um drei Grad. Auch die Gletscher schmelzen immer schneller weg.

#Rekord #18Grad #Antarktis

KW 7:

Erneuerbare Energien (1)

Erneuerbare Energien werden, im Gegensatz zu den fossilen Energieträgern wie Öl, Kohle und Gas, als Energieformen bezeichnet, die nicht auf endliche Ressourcen zurückgreifen.

Energiebedingte Emissionen machen mehr als 80 % der gesamten Treibhausgasemissionen aus. Wenn wir den Anteil der erneuerbaren Energien am Strom- und Energieverbrauch erhöhen können, wird u.a. Kohle eingespart und dementsprechend weniger Treibhausgase ausgestoßen. Und das müssen wir auch, damit wir die Ressourcen sparen können! Zurzeit importiert Deutschland aber noch den großen Teil seiner Energieträger. Bei erneuerbaren Energien kann sich Deutschland aber selbst versorgen. Seit dem Jahr 2000 entwickelten sich der Anteil der erneuerbaren Energie schnell. Zum Beispiel beim Stromverbrauch versechsfachte sich bis 2018 und erreichte fast 38%. Zu diesem Erfolg trug auch das Erneuerbare-Energien-Gesetz hinzu.

Im Energiekonzept vom Bundesumweltamt aus dem Jahr 2010 hat die Bundesregierung genaue Zielwerte für den Ausbau der erneuerbaren Energien festgelegt:

Zitat lesen

Der Anteil der Erneuerbaren am Stromverbrauch soll bis 2020 auf 35 % steigen. Beim Endenergieverbrauch soll der Anteil bei 18 % liegen. Im Jahr 2025 soll der Anteil der Erneuerbaren am Stromverbrauch zwischen 40 und 45 % betragen (EEG Novelle 2014). Mit dem Klimaschutzprogramm der Bundesregierung (2019) wurde darüber hinaus der Ausbau der Stromerzeugung aus erneuerbaren Energien auf 65 % des Stromverbrauchs im Jahr 2030 beschlossen.

Diese Ziele scheinen angesichts der Entwicklung der letzten Jahre realistisch und wurden bei der erneuerbaren Stromerzeugung teilweise bereits übertroffen. Besonders im Wärme- und Verkehrssektor bleibt die Zielerfüllung allerdings mit weiteren Anstrengungen verbunden. Eine große Herausforderung ist es, die langfristigen Ziele der „Energiewende“ zu erreichen: 2050 soll der Anteil der Erneuerbaren am Stromverbrauch bei 80 % liegen, beim Verbrauch von Endenergie bei 60 %.“

Umweltbundesamt


Zu den erneuerbaren Energien gehören unter anderem Solarenergie (Photovoltaikanlagen), Windenergie (Windräder), Wasserkraft, Bioenergie und Geothermie.

Weitere Informationen in der Klimainfo der KW8.

#ErneuerbareEnergien


KW 8:

Erneuerbare Energien (2)

In der letzten Klimainfo haben wir uns mit dem Thema Erneuerbare Energien auseinandergesetzt. In dieser Klimainfo wollen wir das Thema weiterführen.

Der erste Schritt ist erstmal zu schauen, ob Dein Dach für die Nutzung von Sonnenergie geeignet ist. Dafür hat die Stadt Werther (Westf.) ein Solardachkataster, mit welchem man sich einen ersten Eindruck davon vermitteln kann, ob sich Dein Hausdach für eine Solaranlage oder Photovoltaikanlage eignet.

Als Ergebnis wird durch die interaktive Internetseite die Eignung Deines Daches, der zu erzielende Ertrag, die zu veranschlagenden Kosten und die Wirtschaftlichkeitsberechnung sowie das CO2 Einsparpotenzial vorgestellt.

Das Solardachkataster findest Du unter www.fffuture.de/klimainfo8-link.

#ErneuerbareEnergien


KW 9:

Klimafasten 2020

Heute möchten wir euch eine Aktion mit dem Namen „Klimafasten“ vorstellen. Wir gehen nun seit einigen Monaten auf die Straße und haben auch bei unserem Demos Unterstützung von der evangelischen und katholischen Kirche bekommen, die nun diese Aktion ins Leben gerufen hat. In jeder Woche der Fastenzeit gibt es ein Wochenthema mit passenden Zielen, die erfüllt werden sollen:

  • 26.02.2020 – 03.03.2020 Woche 1: CO2-Fußabruck
  • 04.03.2020 – 10.03.2020 Woche 2: Energie
  • 11.03.2020 – 17.03.2020 Woche 3: Lebensmittelretten
  • 18.03.2020 – 24.03.2020 Woche 4: Elektronik-Konsum
  • 25.03.2020 – 31.03.2020 Woche 5: Mobilität und nachhaltiges Reisen
  • 01.04.2020 – 07.04.2020 Woche 6: Plastikfreies Leben
  • 08.04.2020 – 12.04.2020 Woche 7: Gemeinsame Veränderungen

Die verschiedenen Wochenziele und weitere Informationen gibt es unter www.fffuture.de/klimainfo9-link.

Wir wünschen viel Erfolg beim Klimafasten!

#Klimafasten #Klimafasten2020

März

KW 10:

#EUGreenDeal

EU Green Deal – ein Signal der Hoffnungslosigkeit

Europa wird erst 2050 klimaneutral ? Nein danke!
Vor einigen Monaten wurde von der europäischen Union der Klimanotstand beschlossen. Trotzdem ist erst heute von der EU Kommission der „Green Deal“ vorgestellt worden. Es steht fest: Dieser ist nicht ausreichend für das 1,5 Grad Ziel. Für wirkliche Klimagerechtigkeit brauchen wir möglichst schnell konkrete Maßnahmen für eine Energie-, Mobilitäts- und Agrarwende in Europa. 2050 Klimaneutralität? Das ist viel zu spät – wir können Klimaschutz nicht weiter aufschieben!


KW 11:

#NetzstreikFürsKlima

Wir haben einen Plan – und brauche DEINE Hilfe: Mach mit beim #NetzstreikFürsKlima und poste dein Demoschild online!
Als Erklärung: In Krisenzeiten ist es wichtig angemessen zu reagieren und auf das zu hören, was die Wissenschaft sagt.
In Zeiten des Coronavirus bedeutet das, dass auch Fridays for Future verantwortungsbewusst handeln muss, um Menschen zu schützen und Gesundheitssysteme zu entlasten. Deswegen müssen wir schweren Herzens ankündigen, dass geplante große Klimastreiks gerade nur in Teilen so ablaufen können, wie geplant. Nur weil man sich um eine Krise kümmert, bedeutet das aber nicht, dass sich andere von selber lösen – deswegen brauchen wir eure Hilfe!
Poste jetzt dein Demoschild auf Social Media und benutze den Hashtag #NetzstreikFürsKlima
Lass uns laut sein und Platz einnehmen. Denn was wir gerade sehen ist: Wenn der Wille da ist, dann ist es möglich auf Krisen zu reagieren. So kann unser Protest weiter gehen! Statt Menschenmassen auf den Straßen, sind wir jetzt Menschenmassen im Netz!
Lasst uns gemeinsam die Klimakrise und das Zeitalter der fossilen Energien beenden!

Weitere Informationen findest Du unter www.fffuture.de/klimainfo11-link

#NetzstreikFürsKlima


KW 12:

#WirBildenZukunft

#WirBildenZukunft

Freitags nur Schule schwänzen? Wir nehmen Bildung lieber selber in die Hand!
Wir wollen über all die Themen sprechen, die in der Schule normalerweise zu kurz kommen und herausfinden, wie es möglich ist, Krisen solidarisch zu lösen.
Klima, Lesbos, Corona, rechter Terror, Demokratie, und und und – das alles sind Themen, die uns beschäftigen werden.
Denn wenn wir Krisenzeiten gut überstehen wollen, müssen Expert*innen zuhören und uns an das halten, was sie sagen.
Deswegen gibt nun spannende Webinars, die ihr live auf YouTube mitverfolgen könnt!

Weitere Informationen und das aktuelle Programm findest du unter www.fffuture.de/klimainfo12-link oder schau mal im#WirBildenZukunft Archiv unter www.fffuture.de/klimainfo12-link2.


KW 13:

Earth Hour 2020 – Time to Act! – für einen lebendigen Planeten

Heute möchten wir euch die Aktion „Earth Hour“ vom WWF vorstellen. Am 28. März dieses Jahres um genau 20:30 Uhr werden Menschen auf der ganzen Welt für eine Stunde das Licht ausschalten und so ein gemeinsames Zeichen für unseren lebendigen Planten setzen. Denn es wichtig, dass es der Menschheit gelingt, die Erderhitzung auf 1,5°C zu senken, da sonst katastrophale Konsequenzen drohen. Sowohl für uns Menschen als auch für die Natur:

Jede sechste Art könnte aussterben. Waldbrände werden häufiger. Dürren und Überflutungen heftiger. Und dennoch zögert die Bundesregierung beim Klimaschutz. Zögert beim Kohleausstieg, der mit 2038 viel zu spät kommt. Zögert bei der Erhöhung der europäischen und eigenen Klimaziele, die nicht ausreichen, um die Erderhitzung auf 1,5°C zu begrenzen.

WWF

Mach Du auch mit uns sei dabei! Schalte einfach am 28. März um 20:30 Uhr für eine Stunde das Licht aus – zusammen mit Millionen Menschen auf der ganzen Welt!

Weitere Informationen unter www.fffuture.de/klimainfo13-link.

#earthhour #earthhour2020


KW 14:

Spätestens ab dem 05. April 2020 verfügbar!

Spätestens ab dem 05. April 2020 verfügbar!


Quellen- & Bildnachweis
KW 1:
Quelle: reset.org | Hintergrundsymbolbild: pixabay.com | Link: Brot für die Welt
KW 2:
Quelle: sydney.edu.au & tagesschau.de | Hintergrundsymbolbild: pixabay.com | Quelle Statement: Fridays for Future Deutschland
KW 3:
Quelle: reset.org | Hintergrundsymbolbild: pixabay.com
KW 4:
Quelle: reset.org | Hintergrundsymbolbild: pixabay.com | Link: reset.org
KW 5:
Quelle: welt.de & tagesschau.de | Hintergrundsymbolbild: pixabay.com
KW 6:
Quelle: fr.de & tagesschau.de | Hintergrundsymbolbild: pixabay.com
KW 7:
Quelle: umweltbundesamt.de, wirtschaftslexikon.gabler.de & collector-ag.com | Hintergrundsymbolbild: pixabay.com | Quelle Zitat: Umweltbundesamt
KW 8:
Quelle: stadt-werther.de | Hintergrundsymbolbild: pixabay.com | Link: kreis-guetersloh.de
KW 9:
Quelle: klimafasten.de | Hintergrundsymbolbild: pixabay.com | Link: klimafasten.de
KW 10:
Quelle Text: Fridays for Future Deutschland | Bilder: Fridays for Future Deutschland
KW 11:
Quelle Text: Fridays for Future Deutschland | Video: Fridays for Future Deutschland | Link: fridaysforfuture.de
KW 12:
Quelle Text: Fridays for Future Deutschland | Bilder: Fridays for Future Deutschland | Link: fridaysforfuture.de
KW 13:
Quelle : www.www.wwf.de | Hintergrundsymbolbild:: pixabay.com | Link: www.wwf.de| Quelle Zitat: www.wwf.de

> zurück <