Inhalt
Du willst unsere Zukunft schützen?

Dann bist du hier genau richtig!
Wir sind junge Menschen, die seit über sieben Jahren freitags weltweit auf die Straßen gehen.
Wir sind junge Menschen, die seit über sieben Jahren freitags weltweit auf die Straßen gehen.
Das heißt: Wir fordern konsequenten Klimaschutz. Und wir wollen, dass er internatioal sozial gerecht wird.
Wir sind international, überparteillich, unabhängig unf dezentral organisiert.
Viele tausend Menschen waren schon mit uns auf der Straße. Gemeinsam machen wir Druck auf die Politik.
Unsere nächsteN Aktionen:
📌 Unsere Ziele:
- Das Behandeln des Klimawandels als existenbedrohend
- Globale Klimagerechtigkeit
- Klimafreundlicher Wandel in allen Bereichen von Energie bis Verkehr
- Aufhebung kollonialer und imperialer Struckturen —> Sie zwingen Staaten in umweltschädlichen Systhemen zu verharren
- Die Stellung von Klimaschutz über wirtschaftlichen Interessen #planetoverprofit
💚 In Düsseldorf heißt das:
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Eine wirksame Verkehrswende – Mobilität ist ein Grundrecht!
Öffentlicher Raum sollte gerecht verteilt werden. Fahrradstraßen gehören gebaut und Radwege ausgebaut, instand gesetzt (Bauchlich getrennt) und klar markiert – genauso wie Fußwege. Es brauch außerdem einen kostenlosen ÖPNV, sowie viele Möglichkeiten, Fahrzeuge durch Sharing-Angebote zu teilen. Nur so ist gewärleistet dass alle Menschen in der Stadt (klimafreundlich) mobil sind. Eine autofreie Innenstadt kommt allen zu Gute: Mensch, Natur, Wirtschaft. Es ist bereits entschieden, dass der Corneliusplatz autofrei wird. Dieser Ratsbeschluss sollte auch endlich durchgesetzt werden – für die Vielen und nicht die Wenigen.
Wärme- und Energiewende: Vollgas ohne Gas!
Die Stadt sollte einen klaren Plan für den Ausstieg aus fossilen Heizsystemen erarbeiten. Dazu gehören die Förderung von Wärmedämmung und energetischen Sanierungen, eine gezielte Förderung von Wärmepumpen sowie der Ausbau von Solarenergie z.B. auf jedem Neubau zwingend Solarpanele.
Klimaanpassung – bedeutet Sicherheit und Gerechtigkeit!
Die Stadt sollte jetzt konkrete Maßnahmen zur Klimaanpassung umsetzen. Dazu gehören mehr Stadtbegrünung, die Begrünung von Plätzen sowie von Dächern und Fassaden. Auch Entsiegelung ist notwendig, um Überhitzung und Überschwemmungen vorzubeugen. Mehr öffentliche Trinkbrunnen erhöhen zugleich die Lebensqualität und machen die Stadt zukunftssicher.
Geld: Jetzt handeln oder später teuer bezahlen!
Die Stadt sollte mehr finanzielle Mittel für den Klimaschutz bereitstellen. Dafür sind zusätzliche Förderprogramme notwendig, die allen Bürger*innen den Zugang zu klimafreundlichen Lösungen erleichtern – von der Gebäudesanierung über erneuerbare Energien bis hin zur Begrünung im Stadtgebiet.
Klimabildung (und soziale Projekte)
Damit der Klimawandel als existensbedrohend erkannt und verstanden wird braucht es Bildungsprojekte der Stadt. Workshops, Vorträge usw. können zeigen, wie man das eigene Leben ganz einfach klimafreundlicher gestalten kann.
🧑⚖️ Für Deutschland bedeutet das:
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Klimaneutralität bis 2035
Klimaneutral werden heißt, die Emissionen zu mindern und zu kompensieren, um ein “Netto Null” zu erreichen. Dies ist unbedingt notwendig und sollte spätestens in Deutschland 2035 geschenen um die Folgen des Klimawandels einzudämmen (wobei dies international notwendig ist, um wirklich etwas zu erreichen). Damit dieses Ziel möglich ist muss der Umbau in allen Sektoren jetzt beginnen.
Gasausstieg bis 2035 mit klarem Plan
Die Beschließung des Kohleausstiegs war ein sehr guter Schritt in die richtige Richtung, doch leider sind die 30 geplanten neuen Gaskraftwerke zwei Schritte zurück zum fossilen Wahnsinn. Gas ist nämlich noch klimaschädlicher als Kohle und es hilft uns auch nicht von riesigen Öl-Exportnationen unabhängig zu werden. Es braucht einen Plan über die vollständige Deaktivierung aller Gaskraftwerke und den Ausbau der erneuerbaren Energien.
Besteuerung von Superreichen und fossilen Konzernen
Die reichsten 0,1% der Weltbevölkerung verbrauchen pro Kopf pro Tag mehr als 800kg CO2. Das entspricht dem 400-fachen der ärmsten 50%, welche nur 2kg CO2 pro Tag verbrauchen. Einer Besteuerung der Superreichen, würde ihren Lebensstil nicht in kleinster Weise beeiunflussen aber trotzdem Wertvolle Gelder einbringen, die für Klimagerechtigkeit eingesetz werden können. Zudem sind auch die fossilen Konzerne ein riesen Problem, denn diesen geht es nicht darum die Bevölkerung mit Energie zu versorgen, sondern einfach nur so viel Geld wie möglich zu verdienen, während ihnen die klimatischen Folgen egal sind. Sie zu besteuern würde auch wichtige Gelder einbringen und sie gleichzeitig in ihren Möglichkeiten, dem Klima zu schaden, einschränken.
Eine Mobilitäts- und Wärmegarantie für alle
Die Winter sind kalt und jede*r hat das Recht auf klimafreundliche Mobilität. Deswegen brauch es bundesweit einen kostenlosen ÖPNV und einen preiswerten ÖPV, sowie Energiepreise, die nicht Menschen dazu zwingen beim Heizen sparen zu müssen. Nötig sind auch Redundanzen bei kritischer Infrastrucktur, die beim Ausfall einer Anlage ihre Funktion übernehmen können. (z.B. mehrere Stromkabel, falls eins kaputt geht)
Ein Fond für Klimaanpassung und Katastrophenhilfe
Ohne Geld geht gar nichts. Klimaanpassung, wie Stadtbegrünung, die Begrünung sowie von Dächern und Fassaden und Entsiegelung sind notwendig, damit die Menschen mit den aktuellen Folgen des Klimawandels leben können. Außerdem brauch es Geld für Menschen, die unter Katastrophen aller Art leiden. Naturkatastrophen nehmen nämlich auf Grund des Klimawandels schon seit Jahren zu, doch die Betroffenen müssen die finanziellen Folgen größtenteils immer noch alleine tragen. Das muss sich ändern.
Jährlich 300.000 neue Jobs für die Klimawende
Unter Konsequentem Klimaschutz gehen an manchen Stellen Jobs verloren, dafür entstehen aber an anderen Neue. Von denen brauch es jedes Jahr mindestens 300.000, damit der klimafreundliche Arbeitssektor gefördert wird und ein klimafreundlicher Umbau deutschlands ermöglicht wird.
🌍 Das Muss international passieren:
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Pariser Klimaabkommen
2015 haben sich alle UN-Staaten im Pariser Klimaschutzabkommen eigentlich zum 1,5-Grad-Ziel verpflichtet, leider passiert trotzdem viel zu wenig. Wir fordern, dass die Regierungen ihre Versprechen einhalten und uns eine krisenarme Zukunft ermöglichen.
Loss & Damage Fund
Der globale Norden ist vor allem für die Klimakrise verantwortlich und trotzdem leidet der globale Süden am meisten unter den Folgen. Deutschland muss seiner historischen und internationalen Verantwortung gerecht werden und genügend Geld in den Loss & Damage Fund einzahlen und alle neokoloniale Ausbeutung stoppen!
Schuldenerlass
Viele Staaten im globalen Süden sind mit einer ungerechtfertigten und extrem hohen Schuldenlast belegt, z.B. müssen ehemals kolonialisierte Länder zum Teil bis heute „Reparationszahlungen“ an die damaligen Kolonialmächte zahlen. „Entwicklungshilfen“ westlicher Staaten oder Kredite von Weltbank und IWF lösen diese Probleme nicht, sondern verschärfen sie zum Teil durch eine Verschleppung dieser Schulden oder zusätzlicher Zinsen sowie Verträgen, die ökologische und soziale Investitionen verbieten – diese Politik ist Teil des Neokolonialismus.
Darum: Klimaschutz braucht Entschuldung!
mehr infos: erlassjahr.de
Gerechtigkeit für die Menschen im Niger Delta
In der einst sehr fruchtbaren Region des Niger Delta in Nigeria wird schon seit 1950 von dem Ölkonzern Shell nach Öl gebohrt. Durch jedoch sehr schlechte Fördermethoden gelangen dabei 2 Milliarden Liter Öl in die Umwelt. Die Folgen davon sind unbeschreiblich: Das Wasser untrinkbar, Felder unfruchtbar und somit ein Leben für die 500.000 Menschen des Ogoni Volkes unmöglich. In den 90er Jahren gab es dagegen massive Aufstände: Mehr als die Hälfte der dort lebenden Menschen ging auf die Straße – Bis Shell dem Militärregime anwies, die Proteste niederzuschlagen. Es gab Tausende Tote und 1995 wurde dann Ken Saro-Wiwa und mit ihm acht weiter Aktivist*innen, auch bekannt als die “Ogoni 9” hingerichtet. Zwar haben sich 2024 große Öl-Konzerne aus dem Niger Delta zurückgezogen, doch das tun sie nur um sich ihrer Schuld zu entziehen, einen Genozid begangen zu haben, außerdem ist es viel zu spät: Es würde Milliarden kosten würde, den Boden vom Öl zu befreien und mindestens 30 Jahre dauern. Zu allem Überfluss fangen jetzt auch an in Tiefwasserfeldern im Golf von Guinea, Nigeria, Öl zu fördern.
Klimaschutz heißt Zukunftsschutz!
Und Menschenschutz :). Er ist notwendig, damit wir Menschen auf dieser Welt noch eine Zukunft haben.
Lasst uns jetzt nicht aufgeben:
Die letzten Jahre haben gezeigt, dass unser Handeln wirkt!
Du möchtest mithelfen? Dann folge uns auf Social Media, denn dort halten wir dich über kommende Aktionen auf dem Laufenden.
Das reicht dir nicht? Dann komm in unsere Ortsgruppe: Schreib uns einfach eine Nachrichts per insta oder eine email!
Die Links findest du unten 🙂

Erfolgreiche Aktionen:
Wir fahren zusammen Projekt 3.25
Solidarität mit den Beschäftigten im ÖPNV !
Wir brauchen eine Verkehrswende, damit alle gut von A nach B kommen und wir etwas gegen die Klimakrise tun.
Eine gerechte Verkehrswende, einen ausgebauten ÖPNV kann es nur mit besseren Arbeitsbedingungen geben. Deshalb ist der Streik von Verdi gerechtfertigt und notwendig und die Schuld vom Arbeitgeber und nicht von den Streikenden!
Soziale Gerechtigkeit & Arbeitskampf gehen Hand in Hand mit Klimaschutz, deshalb sind wir immer wieder zusammen mit Verdi auf die Straße gegangen – innerhalb unserer Kampagne:
Wir fahren zusammen!
Beschäftigte, Fahrgäste und Klimaaktivist*innen waren zusammen für bessere Arbeitsbedingungen und mehr Investitionen in den ÖPNV auf der Straße!Wir waren laut und haben klar gemacht: Wir brauchen eine Verkehrswende!
Beschäftigte, Fahrgäste und Klimabewegte fordern: gute Arbeit und einen guten Nahverkehr für alle. Die Politik darf den Nahverkehr nicht mehr kaputt sparen!
10 h Schichten, kaum Pausen, keine Zeit auf Toilette zu gehen, kaputte Bahnen und zu wenig Personal in Werkstätten, Urlaub nicht genehmigte, weil sonst keine*r den Bus fährt- der Druck im Nahverkehr wird immer größer. Die Beschäftigten streiken, weil sich die Arbeitsbedingungen verbessern müssen.
Mit Bus oder Bahn kommen wir alle zur Schule, Uni, Arbeit zum Arzt oder nach Hause. Den wachsenden Personalmangel bekommen wir alle zu spüren: überfüllte, kaputte Bahnen in den Städten und gestrichene Linien auf dem Land.
Dabei brauchen wir mehr Nahverkehr und nicht weniger. Um etwas gegen die Klimakrise zu unternehmen und klimagerechte Mobilität zu ermöglichen. Damit jede*r gut von A nach B kommt auch mit Rollator, Rollstuhl oder Kinderwagen und ohne Führerschein.
Deswegen haben wir Unterschriften gesammelt und waren auf der Straße.
Keine Gasbohrungen vor Borkum – Kundgebung vor der CDU NRW Parteizentrale 12.25
Damit vor Borkum neben dem Wattenmeer nach Gas gebohrt werden darf braucht es die Zustimmung vom Bundesrat und Bundestag.
Die Grünen NRW haben angekündigt sich im Bundesrat gegen die Gasbohrungen zu stellen – @CDU NRW @Hendrik Wuest now we are looking at you!
Deshalb haben wir am 19.12. vor der CDU NRW Parteizentrale demonstriert – An dem Tag hat auch der Bundesrat seine erste Positionierung festgelegt und zwar, dass er keine Positionierung hat. Damit gibt es gerade nicht die Zustimmung zu den Gasbohrungen – das ist ein Erfolg, der bei der finalen Abstimmung wiederholt werden muss. Aber der Bundesrat hat damit auch seine Chance verpasst sich dagegen zu positionieren.
Anfang 2026 gibt es eine Abstimmung im Bundestag und dann nochmal eine finale Abstimmung im Bundesrat. Da haben die Landesregierungen mit grüner undlinker Beteiligung die einmalige Chance diesen fossilen Rollback der Bundesregierung vor borkum endgültig zu stoppen!
Die Gasbohrungen vor Borkum wären eine Katastrophe für Klima, Umwelt, Borkum und die Energiewende und sind vollkommen unbedeutend für unsere Versorgungssicherheit – Für Borkum und die Welt: Kein neues Gas!
Ken Saro Wiwa Gedenktage 11.25
Wir haben im Rahmen der Ken Saro Wiwa Gedenktage eine Mahnwache vor Shell gemacht. Shell fördert im Niger Delta in Nigeria Erdöl: Shell besitzt mehr als 6.000 km Pipelines und mehr als1.000 Ölquellen. In den 1990er Jahre mobilisierte Ken Saro-Wiwa zu friedlichen Protesten gegen die Umwelt- und Klimazerstörung von Shell.
Um die aufflammenden friedlichen Proteste zu unterdrücken, da dem Shell-Konzern ein riesiger Imageschaden drohte, bat der Konzern das Militärregime um Hilfe: Zehntausende Vertriebene, unzählige Inhaftierte. Ken Saro-Wiwa wurde am 10.11.1995, zusammen mit acht weiteren Aktivisten des Ogoni-Volkes im Niger-Delta (Nigeria) hingerichtet.
Nun, viele Jahre später, hat sich Shell aus dem Niger-Delta zurückgezogen – um seine Verantwortung für die zerstörten Gebiete weiter zu umgehen. Zurück bleibt der Kollateralschaden, den das zerstörerische Vorgehen eines oligopolen Ölkonzerns hinterlässt. Denn bis heute versickern jährlich Millionen Tonnen Rohöl im Niger Delta – hauptsächlich aufgrund mangelnder Instandhaltung und Schutzmaßnahmen gegen Sabotage und Öldiebstahl.
Dadurch sind die Lebensgrundlagen im Niger-Delta sind weitestgehend zerstört: Durch Ölförderung sind sämtliche der vielen Wasserzweige verdreckt & von Ölteppichen überzogen und es gibt eine Trinkwasser Knappheit. Landwirtschaft ist, wegen der verseuchten Böden, nahezu unmöglich.
Deshalb gehen auch 30 Jahre später Menschen am Gedenktag noch auf die Straße – Erinnern heißt kämpfen!
Podiumsdiskussion debt for climate 9.25
Hier ein paar Eindrücke von unserer Podiumsdiskussion „Climate
Justice needs Debt Justice“ zusammen mit @erlassjahr @debtforclimate im @fftduesseldorf
? Was heißt Climate Justice needs Debt Justice? i Die Klimakrise verläuft entlang kolonialer Linien.
Staaten des Globalen Nordens haben durch Kolonialisierung, ihre Wirtschaftsweise sowie die Ausbeutung von Mensch und Natur die Grundlage für die Klimakrise geschaffen. Gleichzeitig sind Staaten des Globalen Südens am stärksten von den Folgen betroffen – obwohl sie am wenigsten dazu beigetragen haben.
Die gegenwärtige Schuldenarchitektur reproduziert neokoloniale Abhängigkeiten und Machtstrukturen zwischen dem Globalen Norden und dem Globalen Süden. Schuldenkrisen heizen zudem die Klimakrise weiter an und schreiben bestehende Ungerechtigkeiten fort. Staaten des Globalen Südens werden gezwungen, fossile Rohstoffe zu extrahieren um ihre Schulden zu bedienen. Gleichzeitig müssen sie neue Kredite aufnehmen, um Anpassung und Abmilderung der Klimakrise zu finanzieren – einer Krise, die sie nicht verursacht haben.
& Unsere Forderung: Schuldenstreichung für die Länder des Globalen Südens als Grundlage für globale Klimagerechtigkeit!
! Die Klimakrise ist da – und sie kann nur gemeinsam gelöst werden. Dafür müssen wir die globalen Zusammenhänge klar benennen.
Klimastreik und Podiumsdiskussion vor den Kommunalwahlen 11. 25
In den Kommunen entscheidet sich, wie wir wohnen, uns fortbewegen und Energie nutzen. Gibt es Schatten spendende Bäume, Trinkbrunnen, Busverbindungen, Fahrradwege oder Förderung für Balkon-Solaranlagen? Kommunalpolitik gestaltet genau das.
Klar ist: Egal wer im Rathaus sitzt – es braucht konsequenten Klimaschutz vor Ort. Die Klimakrise ist Realität. Hitzewellen und Dürre werden zum Alltag, doch Städte sind unvorbereitet und handeln zu langsam. Düsseldorf setzt Ratsbeschlüsse oft erst Jahre später um und die Klimaziele sind nur Empfehlungen und oft wenig verbindlich.
Kommunen könnten 1/7 der deutschen Emissionen einsparen. Wir haben ein Recht auf Zukunft – auch kommunal. Klimaschutz muss verbindlich, sozial gerecht und dauerhaft verankert werden. Er bedeutet auch: mehr Lebensqualität, niedrigere Energiekosten, bessere Mobilität und widerstandsfähige Städte.
Deshalb stellen wir vor den Kommunalwahlen Forderungen, Podiumsdiskussion– NRW-weit und lokal – und gehen am Freitag vor der Wahl in über 11 Städten in NRW auf die Straße!





