OG Fulda

Wir sind die Fridays for Future Fulda und seit Januar 2019 Teil der Bewegung! đŸ„ł
Seitdem streiken wir regelmĂ€ĂŸig an allen globalen Steikterminen und bieten auch verschiedene andere Aktionen an. So haben wir schon mehrere MĂŒllsammelaktionen, auch gemeinsam mit anderen Initiativen, in der Stadt Fulda durchgefĂŒhrt. đŸ™ŒđŸ»

Wir fordern KlimaneutralitĂ€t fĂŒr 2030 in der Region Fulda und wollen in der Kommunalpolitik einen Klimarat installieren, sodass zukĂŒnftige politische Entscheidungen auf ihre KlimavertrĂ€glichkeit hin geprĂŒft werden. DafĂŒr hat sich jetzt auch ein regionales zivilgesellschaftliches BĂŒndnis fĂŒr Klima und Nachhaltigkeit gegrĂŒndet, welche in den Bereichen Verkehr, Energie, Bauen, ErnĂ€hrung und Landwirtschaft usw. Forderungen und Lösungen entwickelt, ganz nach dem Motto „Global denken, Lokal handeln.“ Du findest das BĂŒndnis hier: https://www.bkn-fulda.de/

Wir haben regelmĂ€ĂŸig Orga-Treffen in der L14zwo in Fulda bzw. jetzt wĂ€hrend der Corona-Krise in einer Videokonferenz jeden Sonntag.

Bei all unseren Aktionen freuen wir uns ĂŒber UnterstĂŒtzung. Sei auch du aktiv dabei! 💚

Kontaktiere uns gerne ĂŒber fulda@fridaysforfuture.is.

Bleibe Immer Auf Dem Laufenden

     


Termine

Wann? Freitag der 19.3, 12:00 Uniplatz Fahrraddemo, 13:00 Uhr Uniplatz Kundgebung
Thema? Globaler Klimastreik #keingradweiter
Die Klimakrise ist nach wie vor eine existenzielle Bedrohung – und noch immer hat die Politik keinen Plan fĂŒr konsequenten Klimaschutz. ❌ Daher gehen wir am 19.03. wieder weltweit auf die Straßen – und natĂŒrlich auch in #fulda !đŸ’„
Wir sind mit einer bunten #fahrraddemo dabei. 🚮♀
Start der Demo: 12 Uhr am Uniplatz
Start der Kundgebung: 13 Uhr Uniplatz
Aber warte, was heißt eigentlich dieses BUNTđŸ€” es steht fĂŒr alle klimaneutralen Fahrzeuge die keine FahrrĂ€der sind, heißt ihr könnt z.B. auch als Skateboard-Gang zur Demo kommen đŸ˜± oder Inliner, Cityroller… 🛮 Seid kreativ, ihr mĂŒsst lediglich sicher und schneller als Schrittempo fahren.
Bei der Kundgebung wartet ein kreatives Programm auf euch đŸ”„
Neu:
– Die Kundgebung wird von einer GebĂ€rdensprachdolmetscherin ĂŒbersetzt.
– FĂŒr die Fahrraddemo haben wir ein Ausleihsystem errichtet.
Also wir sind am Start, DU auch?
#AlleFĂŒr1Komma5 💚
#NoMoreEmptyPromises 💚
#climatejustice 💚
Wegen der aktuellen Corona-Pandemie mĂŒssen AbstĂ€nde eingehalten werden und ein Mund-Nase-Schutz getragen werden.
Aktuelle Informationen finden Sie auf Instagram unter @fridaysforfuture.fulda

Blog

Globaler Klimastreik am 19. MĂ€rz 2021 #Nomoreemptypromises

An diesem Tag kamen trotz Corona 300 Menschen zusammen und haben erneut ein Zeichen fĂŒr globale und lokale Klimagerechtigkeit gesetzt. Zuerst gab es einen bunten Demozug mit FahrrĂ€dern, Inlinern, Skateboards usw. rund um die Stadt und anschließend gab es RedebeitrĂ€ge und MusikstĂŒcke auf dem Uniplatz zu hören. Mal hat es geschneit, mal war die Sonne zu sehen…wir waren aber da und haben unsere Stimmen erhoben und es wurde sogar auch getanzt.

Trotz Corona Pandemie haben wir gezeigt, dass immer noch viele Menschen einen ökologischen und sozialen Wandel wollen und mehr Klimaschutz von der Regierung fordern. Dieses Jahr ist ein Superwahljahr, deswegen machen wir die Bundstagswahl zur Klimawahl. Auch in Fulda werden wir nicht locker lassen und die Stadtverordneten sowie den Kreistag an ihre Veratwortung und Pflicht erinnern, eine nachhaltige und zukunftsfÀhige Stadt und Land zu gestalten, und die C02 Emissionen gezielt zu reduzieren.

Hier sind ein paar AuszĂŒge aus zwei Reden von unserem Orgateam:

Rede zu Klimagerechtigkeit:

Als ich angefangen habe, diese Rede zu schreiben, war ich noch sehr optimistisch, hier Klimagerechtigkeit erklĂ€ren zu können. Aber eine 5-MinĂŒtige Rede kann der KomplexitĂ€t des Problems nicht gerecht werden: Rassismus, Kolonialismus, Ausbeutung, UnterdrĂŒckung, so viele Machtasymmetrien, all das spielt eine Rolle, und es geht um so viel mehr als bloß COÂČ oder andere Treibhausgase. Ich möchte es allen Menschen ans Herz legen, sich weiter zu informieren. Die Klimakrise nicht nur aus Deutscher und weißer Sicht zu verfolgen, sondern auch Klimaaktivisti aus MAPA-Staaten zu folgen. Disha Ravi, Mitzi Jonelle Tan, Vanessa Nakate – nur ein paar Empfehlungen. Sie sind nicht nur Opfer der Klimakrise, sondern auch Aktivisti mit einer eigenen Stimme, die gehört werden muss – und der mehr Aufmerksamkeit geschenkt werden sollte als meiner eigenen. Die Perspektive des Globalen SĂŒdens muss stĂ€rker beachtet werden. Vanessa aus Uganda sagte dazu selbst: „The Global South is not on the front page, but it is on the front line of the climate crisis.“ Was ich im Laufe meiner Recherchen verstanden habe: Umso mehr ich verstehe, was eigentlich vorgeht, umso weniger verstehe ich. Umso weniger verstehe ich, wie die Politik es zulassen kann, dass solche Ungerechtigkeiten passieren, weiterhin noch viel extremer passieren werden und wie es denn sein kann, dass selbst unsere Lösungsansetze und Ideen auf einer riesigen Ungerechtigkeit basieren. Deshalb bin ich Klimagerechtigkeitsaktivistin. Deshalb bin ich mit Fridays For Future Teil einer Gerechtigkeitsbewegung. Denn wir können nicht weiter Rassismus reproduzieren, indem wir Menschen in MAPA-Staaten ausbeuten. Dies muss enden, indem Europa; indem Deutschland; Hessen und auch Fulda sich endlich seiner Verantwortung in der Klimakrise bewusstwird und aktiv handelt, um der Ungerechtigkeit ein Ende zu setzen. Wir brauchen Handlungen und keine warmen Worte. DafĂŒr ist es lĂ€ngst zu spĂ€t. Wir steuern auf eine ErderwĂ€rmung von bis zu vier Grad zu. Bereits jetzt spĂŒren Menschen im Globalen SĂŒden die Folgen der Klimakrise. Bereits jetzt sterben Menschen. Und weil das unserer Politik nicht ausreicht, hier noch eine Warnung: auch in Deutschland sind wir nicht ewig sicher. Wir brauchen Klimagerechtigkeit. Und dafĂŒr brauchen wir konkrete, mit den 1,5° Ziel des Pariser Klimaabkommens vereinbare Handlungen.

Kira Bönisch, FfF Aktivistin in der OG Fulda

Rede zu positiven Zukunftsvisionen:

Wie könnte Fulda in 10 Jahren aussehen? Schließt die Augen und stellt es euch vor: Blumenwiesen, auf denen die buntesten Farben leuchten und die Bienen summen. Ihr geht in den Schlossgarten, sitzt auf einer Wiese zum Picknick. Die Äpfel, die ihr essen wollt, pflĂŒckt ihr euch direkt vom Baum. Die Sonne scheint, die Vögel zwitschern, kein Verkehrsrauschen im Hintergrund. SpĂ€ter mĂŒsst ihr noch zur Bibliothek, die mit den Photovoltaik-Anlagen auf dem Dach. Also leiht ihr euch am Eingang des Parks ein Fahrrad. Kostenlos und unkompliziert, denn ihr könnt es an einer der unzĂ€hligen Fahrradleihstellen wieder abgeben. Euer Handy klingelt: es ist euer kleiner Bruder, der eine Frage zu seiner Hausaufgabe in dem Fach Umwelt- und Klimaschutz hat. Ihr schlagt ihm vor, eure Mitbewohnerin in dem gemeinschaftlichen Wohnprojekt, in dem ihr lebt, nach Ideen zu fragen, denn sie studiert Nachhaltigkeit und erneuerbare Energien an der Hochschule. Nach dem Telefonat schlendert ihr entspannt Richtung Innenstadt und holt euch noch eine Kugel veganes Eis. Ihr hört das Lachen von spielenden Kindern aus einer der autofreien Spielstraßen. Die Innenstadt ist ein belebter Ort, ohne lĂ€stige Werbetafeln, voller Musik. Hier verweilen Menschen: Sitzen auf HolzbĂ€nken oder plaudern bei einer schönen Tasse fairtrade Kaffee draußen vor den Restaurants. Ihr mĂŒsst nicht mehr stĂ€ndig irgendwelchen Autos ausweichen, denn diese fahren jetzt nur noch um den Ă€ußeren Stadtring herum. Die Innenstadt ist ĂŒber den Fahrrad-Highway, zu Fuß oder mit den öffentlichen City-Shuttels und Bussen erreichbar. Euch fĂ€llt ein, dass ihr noch einen Abstecher zu einem der vielen GemeinschaftsgĂ€rten machen wolltet, um GemĂŒse und ein paar leckere KrĂ€uter zu ernten. Ihr mĂŒsst schmunzeln, wenn ihr an die Zeit von vor zehn Jahren zurĂŒck denkt, als die Stadt all diese nachhaltigen und gemeinwohlorientierten Projekte noch nicht so stark gefördert hatte. Was war das fĂŒr eine absurde Zeit, als wir freitags noch auf die Straße gehen und mĂŒhsam versuchen mussten, die Politiker*innen von Klimagerechtigkeit zu ĂŒberzeugen. Heute gibt es sogar eine BĂŒrger*innenversammlung in Fulda, welche ĂŒber stĂ€dtische Gelder, öffentliche Dienstleistungen und GemeinschaftsgĂŒter mitentscheiden kann. Die Wahlbeteiligung liegt konstant bei 80 % und das Wahlalter wurde auf 16 gesenkt. Auch der stĂ€dtische Klimarat leistet tolle Arbeit. Mit Hilfe des zivilgesellschaftlichen BĂŒndnis fĂŒr Klima und Nachhaltigkeit ist Fulda jetzt wirklich klimaneutral geworden. Lokale Unternehmen sind besser miteinander vernetzt und betreiben eine mĂŒllfreie Kreislaufwirtschaft. Statussymbole und Geld spielen keine große Rolle mehr, sondern zivilgesellschaftliches Engagement bestimmt das Zusammenleben. Werte wie SolidaritĂ€t, Hilfsbereitschaft und Akzeptanz werden groß geschrieben.  Es herrscht eine allgemeine Kultur des Teilens mit gegenseitigem Respekt und Vertrauen. Macht die Augen wieder auf: Wie gut hat sich diese Wirklichkeit angefĂŒhlt? Der Knoten in meinem Bauch hat sich jetzt schon ganz schön gelöst. Jeden Tag schon werden Utopien gelebt; manchmal brauchen wir nur eine kleine Erinnerung, dass dieser Traum nicht nur ein Traum bleiben muss.Um in diesem zukĂŒnftigen Fulda leben zu können, brauchen wir Mut und Entschlossenheit, Ausdauer und einen langen Atem und den Glauben daran, dass wir was verĂ€ndern können. Wenn wir uns jetzt umschauen, können wir sehen, dass wir nicht alleine sind. Uns alle treibt etwas an, uns alle verbindet der Wunsch von einem ökologisch und sozial gerechten Fulda. Harald Welzer sagte einmal: „Die FĂ€higkeit, zu trĂ€umen, ist die wichtigste ProduktivitĂ€t fĂŒr die menschliche Welt.“ Also: seid produktiv und kreativ und trĂ€umt jeden Tag von der Welt, die wir verdient haben. We are unstoppable, another world is possible.

Charlotte und Karo von FfF Fulda

Globaler Klimastreik #KeinGradWeiter am 25.09.2020

Die Bundesregierung lĂ€sst in Sachen Klimapolitik auf sich warten und hat mit ihrem KlimapĂ€ckchen und dem geplanten Kohleausstieg bis 2038 klĂ€glich versagt. Deshalb sind wir hier und laut, um die Regierungen unter Druck zu setzen. Denn wir können etwas erreichen. Jede und jeder Einzelne kann etwas erreichen. Und dafĂŒr mĂŒssen nicht alle „geborene Demomenschen“ sein

Ausruf der OG Fulda

Unter dem Motto #KeinGradWeiter demonstrierten in Fulda und in ganz Deutschland ĂŒber 200.000 Menschen fĂŒr Klimagerechtigkeit đŸ€—

Zusammen haben wir gesagt #KeinGradWeiter und haben #DattelnIV verurteilt, sowie die damit einhergende #KlimaUnGerechtigkeit und die Ausbeutung von Mensch und Natur durch den Kohleabbau. Und wir haben mehr politischen Wille und Tatkraft in der Klimapolitik von den Fuldaer  Politiker*innen und vom Landkreis Fulda gefordert.

Die Rede zum Thema #KeinGradWeiter gibt`s hier zum Nachlesen:

Klima und Gerechtigkeit am 31.07.2020

Wir wollen mit euch gemeinsam auf die Straßen gehen und gemeinsam fĂŒr Klima und Gerechtigkeit einstehen. Außerdem möchten wir zeigen wie bunt, vielfĂ€ltig und weltoffen Fulda aussehen kann

Aufruf der OG Fulda in Pressemitteilung

Unter strenger Einhaltung aller Corona- Hygienevorschriften, den Abstandsregeln sowie dem freiwilligen Tragen von Masken demonstrierten die Fuldaer Fridays for Future Aktivistinnen zusammen mit Vertreterinnen der SeebrĂŒcke Fulda und der Black Lives Matter Bewegung am Freitag um 17:00 Uhr ab der Gellingshalle bis zum Uniplatz, wo es abschließend RedebeitrĂ€ge zu hören gab.
Die Rede zum Thema Klimagerechtigkeit gibt`s hier zum Nachlesen:

Vielen Dank fĂŒr die Fotos an Carina Jirsch und Hanna Wiehe 💚


Landesgartenschau 2023

Wir fordern eine ökologische Landesgartenschau 2023 in Fulda! đŸŒđŸŒŸ

Am Dienstag, den 23.06.2020 fand im Umweltzentrum der 4. Klimadialog mit der Stadt Fulda statt.

Es trafen sich drei Vertreter*innen der Fuldaer Ortsgruppe Fridays for Future mit dem OberbĂŒrgermeister, der Klimaschutzmanagerin Frau Beyer, der Frauen- und Gleichstellungsbeauftragten Frau Roßbach, Annett Erb vom NABU Fulda KĂŒnzell, dem GeschĂ€ftsfĂŒhrer der Landesgartenschau GmbH Herrn Schlag, einer Vertreterin des Tiefbauamtes und Ehrenamtlichen des Umweltzentrums. Thema der Runde war die Landesgartenschau 2023, welche sich derzeit in der Planungsphase befindet. Fridays for Future, unterstĂŒtzt durch Annett Erb vom NABU, fordert eine ökologische und naturvertrĂ€gliche Landesgartenschau und das konsequente Mitdenken von Klimabelangen bei der Planung der LGS.

Herr Schlag teilte den derzeitigen Planungsstand mit und sprach sich, genauso wie OberbĂŒrgermeister Wingenfeld, gegen Tretboote am Aueweiher im Rahmen der LGS und auch danach aus. Die Zusammenlegung der beiden Weiher und die gleichzeitige Schaffung einer unberĂŒhrten Insel scheinen jedoch fĂŒr die GewĂ€ssersanierung die geeignetste Methode zu sein. Das Schaffen einer Insel kann hierbei den Vogelschutz voranbringen. Die Vertreter*innen von Fridays For Future sehen bei der Planung der Landesgartenschau sehr viele Ideen durch die Stadt, die den Arten- und Umweltschutz voranbringen, etwa indem LebensrĂ€ume fĂŒr Amphibien (derzeit kann man kaum Amphibien in den Weihern finden) geschaffen werden. Die Pflanzung einer Streuobstwiese mit alten regionalen Sorten ist ein weiterer sehr guter Aspekt.

Kritisch sehen wir als Fridays for Future das entstehen eines „Kiesstrandes“ am SĂŒdende der Weiher, der nach Aussage der Stadt und Herrn Schlag nicht zum Baden verleiten wird. Hier sind wir gegenteiliger Meinung und denken, dass die Schaffung einer solch großen und zugĂ€nglichen KiesflĂ€che am Weiher nicht vertretbar ist, denn in diesen Bereich brĂŒtet unter anderem der Eisvogel, der somit möglicherweise seinen Brutplatz aufgeben wĂŒrde. Auch fĂŒr ein geplantes Volleyballfeld und einen „Workout-Bereich“ gĂ€be es abseits des Uferbereichs, beispielsweise auf einer Wiese, geeignetere PlĂ€tze.

Das Treffen war fĂŒr uns dennoch aufschlussreich und trug dazu bei, einige planerische Aspekte besser zu verstehen. Wir finden es sehr positiv, dass Klimabelage nach Aussage von Herrn Schlag bei der Planung der LGS bereits mitgedacht werden und er dies als eine „SelbstverstĂ€ndlichkeit“ in der heutigen Zeit erachtet. Nach der GesprĂ€chsrunde hatten wir die Möglichkeit, unsere Ideen und Kritikpunkte nochmals schriftlich an dem Lageplan des Aueweihers festzuhalten. Wir erhoffen uns hiervon, dass unsere Ideen Gehör finden und umgesetzt werden.

OberbĂŒrgermeister Dr. Wingenfeld sagte auch zu, die Belange des Klimaschutzes zu institutionalisieren. Hierbei nahm er den Vorschlag von Fridays For Future auf, einen Klimarat zu schaffen, wobei die Ausgestaltung erst noch zu ĂŒberlegen ist. So dachte er daran, den bestehenden Naturschutzbeirat in einen Klima- und Naturschutzbeirat zu erweitern.

Forderungen

Forderungen an die Stadt Fulda
KlimaneutralitÀt bis 2030

  • Ausstattung von Schulen und Kitas mit Photovoltaikanlagen
  • Autofreie Barockstadt bis 2030
  • 50 % des Verkehrsaufkommens durch Fuß-, Radverkehr und ÖPNV bis 2021 ersetzen
  • Ausbau der Fahrradinfrastruktur, sicheres und geschlossenes Radwegenetz
  • ĂŒberdachte FahrradstellplĂ€tze schaffen, v.a. in Bereichen von Einkaufsmöglichkeiten und KulturstĂ€tten
  • klimaneutrale Antriebstechnologien im ÖPNV und Subvention des ÖPNV, um einen Anreiz gegenĂŒber dem Auto zu schaffen
  • regelmĂ€ĂŸige Baumpflanzaktionen durch die Stadt (1 Baum pro Einwohner*in pro Jahr)
  • Auflagen fĂŒr PlastikmĂŒll und Einwegprodukte bei Veranstaltungen
  • Klimarat

Vielen Dank fĂŒr die Fotos an Walter Rammler 💚