Was wir gemeinsam mit 36 Organisationen fordern
Dieser Sommer ist extrem: Europas Wälder brennen. Hitzewellen, Dürren und Wasserknappheit bedrohen Menschen, Natur, Wirtschaft und Infrastruktur. Statt nun alle Hebel in Bewegung zu setzen, um die Klimakrise zu bremsen, schwächt die Bundesregierung den Klimaschutz und kürzt Mittel für notwendige Investitionen.
Die Klimakrise bedroht unsere Gesellschaft auf allen Ebenen. Es geht um uns alle: Flüsse und Grundwasser trocknen aus, die Landwirtschaft verzeichnet Ernteausfälle, Krankenhäuser und Rettungsdienste sind überlastet. Wir haben diese Betroffenheiten sichtbar gemacht und ein Bündnis aus 36 Organisationen aufgebaut.
Gemeinsam als Sozial-, Landwirtschafts- und Blaulicht-Organisationen, Gewerkschaften und als Klimabewegung kritisieren wir die Untätigkeit von Kanzler Merz und seiner Regierung scharf. Wir fordern: Die Bundesregierung muss sich endlich positionieren und Verantwortung übernehmen! Um Menschen und unser Zusammenleben zu schützen, braucht es jetzt einen sofortigen Krisengipfel und ein Sofortprogramm für Klimaschutz und Klimaanpassung.
Was die Regierung nicht schafft, machen wir selbst: Mit unserem Podium vor dem Kanzleramt haben wir mit Expert*innen und Betroffene beleuchtet, was die Auswirkungen der Klimakrise für ihren Alltag und für die gesamte Gesellschaft bedeuten. Während Merz noch das “Wetter beobachtet“, machen wir klar, was zu tun ist, um nun die Krisenspirale zu durchbrechen.
Lies jetzt unser komplettes Forderungspapier und unseren 5-Punkte-Plan für die Bundesregierung:
Die Forderungen werden unterstützt von:
Arbeiterwohlfahrt Bundesverband e.V. (AWO), Bund für Umwelt und Naturschutz Deutschland e.V. (BUND), Deutsche Allianz Klimawandel und Gesundheit (KLUG), Deutsches Kinderhilfswerk (DKHW), Arbeiter-Samariter-Bund Deutschland e.V. (ASB), Deutscher Mieterbund (DMB), Der Paritätische Gesamtverband, IG BAU, Deutscher Naturschutzring (DNR), Arbeitsgemeinschaft bäuerliche Landwirtschaft (AbL) e.V., Deutscher Bahnkunden-Verband e. V., Bundesverband, Deutsche Umwelthilfe (DUH), Fridays for Future, GermanZero, Gaswende, Greenpeace Deutschland, Campact e.V., Klimaallianz Deutschland, Naturschutzbund Deutschland (Nabu), Naturfreunde Deutschlands e.V., ROBIN WOOD, Germanwatch e.V., WWF Deutschland, NAJU Naturschutzjugend im NABU, Deutsche KlimaStiftung, Health for Future, Jugend des Deutschen Alpenvereins,Verband Christlicher Pfadfinder*innen e.V., Katholikenrat Düren, Evangelisch-Lutherischer Kirchenkreis Hamburg-Ost, Bundesverband Humanistischer Verband Deutschlands, Klima-Bündnis e.V., Bürgerwärme for Future e.V., Protect the Planet gGmbH, Umweltinstitut München e.V., Bürgerlobby Klimaschutz – Citizens‘ Climate Lobby Germany e.V. (CCL-D).
