GLOBALER KLIMASTREIK

PEOPLE NOT PROFIT!
23.9 – 10:00 – Markt

Wir streiken wieder! Zusammen wollen wir für Klimareperationen und Klimagerechtigkeit weltweit kämpfen.
Es wird immer heißer und bereits jetzt kostet die Klimakrise täglich Leben im globalen Süden. Die am meisten betroffenen Menschen und Orte kämpften schon lange vor FFF gegen die Klimakrise und die damit verbundenen Ursachen und Ungerechtigkeiten. Geleitet von genau diesen Menschen müssen wir jetzt weiter kämpfen. Für wahre Klimagerechtigkeit – weltweit!

Wir fordern #PeopleNotProfit!!

Mehr Infos: fridaysforfuture.org/september23

HELFEN AUF DER DEMO

Auf der Demo gibt es wieder viele Aufgaben. Trage dich in unser Helfer*innenfomular ein um uns zu unterstützen.

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Wie viele andere Projekte kostet auch dieser Streik wieder eine Menge Geld. Daher sind wir auf Spenden angewiesen.

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Hey, wir sind die OG Aachen

Wir streiken regelmäßig die Schule, organisieren Workshops, Vorträge und machen andere Aktionen im Rahmen des zivilen Ungehorsams. Am Bekanntesten ist Aachen wohl für die zentrale Großdemo am 21.06. mit über 40.000 Teilnehmenden.

Wenn du fragen oder Anregungen hast schreib uns gerne auf Social Media oder an die folgende E-Mail!
aachen@fridaysforfuture.de

Mitmachen in der Orga Infos zum Spenden an FFF-Aachen Unsere Forderungen (Kommunalwahl 2020)

Globaler Streik

Mehr Infos oben.

Termine:

Ab jetztWieder größere Aktionen für Klimagerechtigkeit – Aachen bleibt stabil!
23.9.Globaler Klimastreik
Jeden letzten
Freitag im Monat
Critical Mass um 18 Uhr am Elisenbrunnen. Infos
Ihr habt Termine die hier fehlen? Schreibt uns!

Noch mehr Termine! Beim Bewegungsmelder Aachen findet ihr weitere Termine die in Aachen und Umgebung anstehen.

Zum Bewegungsmelder

SPENDEN

Für Technik, Plakate, Bühne und viele weitere Sachen fallen hohe Kosten an. Wir sind als politisch unabhängige Jugendbewegung daher auf Spenden angewiesen.
Mit den eingenommenen Spendengelden finanzieren wir unsere Demo und Aktionskosten und internationale Klimagerechtigkeitsarbeit.

Wir sind für jeden Betrag dankbar! 💚✊

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AACHEN BLEIBT STABIL!

Bei unserer Comeback Demo nach den Sommerferien waren 1000 Menschen mit dem Motto Motto: „Klimagerechtigkeit auf der Straße erkämpfen – Aachen bleibt stabil!“ auf der Straße. Aber das war erst der Anfang von vielen größeren Aktionen, die es seit dem wieder gibt.

Einen Monat später, am 24.09.21 waren wir anlässlich des Globalen Streiktags mit über 5500 Menschen auf der Straße und haben mit drei Demonstrationszügen die Innenstadt lahmgelegt.

Seitdem gehen wir jeden Monat zu verschiedenen Themen auf die Straße und kämpfen auch in Lützerath gegen fossile Konzerne wie RWE.

Fridays for Future Aachen ist gekommen, um zu bleiben. Zusammen mit euch wollen wir noch stärker für weltweite Klimagerechtigkeit kämpfen und besonders die verschieden Aspekte von Klimagerechtigkeit sichtbar machen, denn das ist auch bei Fridays for Future bisher viel zu wenig passiert. Dazu gehören z.B. Antirassismus, Feminismus, Dekolonialität und Antifaschismus.

ANOTHER WORLD IS POSSIBLE! AachenBleibtStabil

Engagiert und organisiert euch bei uns oder in anderen Gruppen wie Ende Gelände Aachen usw.

Mach mit bei uns!

Einmal in der Woche treffen wir uns um über alles was gerade wichtig ist zu sprechen. Wir planen unsere nächsten Aktionen und tauschen uns aus. Du willst auch in die Orga? Dann komm doch einfach mal zu einem Plenum von uns! Schreib uns dafür einfach auf Social Media, die Links findest du unten.

Forderungen

Unsere Forderungen für eine klimaneutrale Stadt und StädteRegion bis 2025

  1. Schnelle Energiewende in der Städteregion Aachen!
    Vor allem der Ausstieg aus der Braunkohle beschäftigt die Region sehr. Wir sind der Meinung, dass ein möglichst schneller Ausstieg aus der Braunkohle unabdingbar ist um die Pariser Klimaziele einzuhalten. Förderungen von Solar- und Windanlagen sind hierbei wichtig um einen schnellen Umstieg auf erneuerbare Energien zu garantieren und die Dörfer im Braunkohlerevier zu erhalten.
  2. ÖPNV sozial und nachhaltig gestalten!
    Der Verkehrssektor ist in Deutschland nicht nur einer der Sektoren mit den höchsten CO2 Emissionen sondern auch der einzige, in dem die Emissionen im letzten Jahr weiter gestiegen sind. Der fossile Individualverkehr macht hierbei den Löwenanteil aus. Wir brauchen Lösungen, die den Umstieg auf andere Verkehrsmittel, wie Bus und Bahn, erleichtern. Daher fordern wir die Rekommunalisierung und Ausbau des ÖPNVs. Zudem fordern wir einen kostenlosen ÖPNV, aber auch eine gerechte Bezahlung und gute Arbeitsbedingungen für Busfahrer*innen dürfen hierbei nicht hinten rüber fallen.
  3. Autofreie Innenstadt JETZT!
    Autos nehmen Städten Platz und Lebensqualität und sind darüber hinaus für einen Großteil der Emissionen im Transportsektor verantwortlich. Es gibt in Innenstädten genügend Alternativen, daher fordern wir eine autofreie Innenstadt innerhalb des Grabenrings jetzt und eine langfristige Erweiterung bis zum Alleenring.
  4. Forderungen des Klima- und Radentscheids konsequent umsetzen!
    Wir brauchen einen Plan um Aachen bis 2030 Klimaneutral zu machen. Diesen Plan hat der Klimaentscheid Aachen. Wir unterstützen die Forderungen und Fordern ihre Umsetzung. Genauso wie beim ÖPNV müssen die Bedingungen für einen Umstieg auf das Fahrrad begünstigt werden. Wer Fahrrad fährt, schützt das Klima! Der Radentscheid hat Forderungen entwickelt, wie Fahrrad fahren in Aachen sicherer und attraktiver werden kann. Diese wurden Ende 2019 bereits mit einer großen Mehrheit im Stadtrat beschlossen. Diese müssen jetzt konsequent umgesetzt werden.
  5. Verpflichtung für einen nachhaltigen Umgang mit Lebensmitteln!
    Auch der Bereich Ernährung verursacht ungefähr soviele Treibhausgas-Emissionen, wie der Bereich Mobilität. Daher müssen wir verantwortungsvoll mit Lebensmitteln umgehen. Dennoch wird jährlich die Hälfte der prodwuzierten Lebensmittel weggeworfen. Initiativen, wie Foodsharing, die sich für die Rettung von Lebensmitteln einsetzen, sollen besonders unterstützt werden. Auch die Vernichtung von Lebensmittel sollte im kommunalen Einflussgebiet verboten werden. Aber auch die Produktion muss ökologischer gestaltet werden, weswegen wir eine besondere Förderung von solidarischen und ökologischen Landwirtschaftsbetrieben fordern. Darüber hinaus fordern wir den Ausbau des veganen und regionalen Angebots in öffentlichen Einrichtungen.
  6. Mehrwegsysteme statt Einwegverpackungen!
    Jährlich fällt bei jeder Person 560 kg/Jahr Hausmüll an. Dieser muss seinen gut recycelt werden um Ressourcen zu sparen und zum anderen sollten Möglichkeiten geschaffen werden Müll vermeiden zu können. Hierfür bieten sich die Einführung von stadtweiten Mehrwegsystemen, wie ReCup, an.
  7. Städteregion grüner gestalten!
    Mehr grüne Flächen und Parks in der Stadt und der Städteregion erhöhen nicht nur die Lebensqualität sondern ist auch gut fürs Klima. Flächen müssen entsiegelt werden um die Städte vor Überschwemmungen und Hitzesommern zu schützen.
  8. Suffizientes Bauen unterstützen!
    Um die Folgen des Klimawandels auf ein Minimum zu beschränken, müssen wir in allen Bereichen CO2 Emissionen einsparen. Auch im Gebäudesektor. Dieser machte 2018 14% der co2-Emissionen in Deutschland aus. Um CO2 einzusparen müssen wir nicht nur beim Bauen an sich Emissionen einsparen, sondern uns auch Gedanken darüber machen, was muss wirklich gebaut werden.
  9. Leerstände sozial und nachhaltig nutzen!
    In Aachen stehen viele Gebäude leer. Hier muss die Stadt handeln. Wir wünschen uns, dass die leerstehenden Gebäude für kulturelle und soziale Projekte nutzbar gemacht werden.
  10. Bürger*innenpartizipation stärken!
    Bei Fridays for Future ging es nie nur um Klimaschutz und –gerechtigkeit, sondern auch um die Politisierung von jungen Menschen. Der Wunsch etwas zu verändern ist bei vielen da, jetzt geht es darum Möglichkeiten zur Partizipation zu schaffen.

Hier gibt es mehr von uns:

9 Gedanken zu “

  1. Hallo, mein Name ist Tilman Burggraef, ich bin promovierter Diplombiologe aus Kreuzau/Obermaubach und war > 30 Jahre in der Umweltüberwachung tätig. Mit bald 63 Jahren bin ich natürlich kein natürliches Mitglied von fff, aber als Vater von 5 Kindern, geprägt von meinen naturwissenschaftlichen Einsichten halte ich die Bewegung für sehr wichtig. Wie Sie/Ihr wahrscheinlich auch bin ich von den Auswirkungen der Flutkatastrophe, insbesondere davon, dass viele ihr Leben verloren haben absolut entsetzt.
    Im Gegensatz zu den meisten Politikern halte ich, wie viele Wissenschaftler das Geschehene aber für vorhersehbar und zwar allgemein langfristig wie auch kurzfristig als aktuelles Ereignis. Langfristig weil die Wissenschaft vor solchen Ereignissen seit nunmehr 3 Jahrzehnten warnt und wir solche nun immer häufiger erleben – hier oder anderswo, kurzfristig weil diese extreme Wetterlage bereits ein Woche vorher in den Simulationen vorausgesagt wurde und ab Montag vorher sehr konkret.
    Was halten Sie/Ihr nun davon mit entsprechender Begründung über fff eine Klage gegen die Bundesrepublik Deutschland bzw. die Bundesländer NRW/RP wegen unterlassener Hilfeleistung im Namen einer zu gründenden Opferinitiative anzustrengen? Ziel sollte eine angemessene Entschädigung der Angehörigen der Toten und der Verletzten sein, bringen würde es im Erfolgsfalle aber auch, dass der Politik unmissverständlich klar wird, dass sie für die Tragödie eine erhebliche Mitverantwortung hat, sie sie wahrnehmen muss und sich nicht mit Sonntagsreden aus der Affäre ziehen kann. Sollte eine solche Klage nicht erfolgreich sein würde sie zumindest veredutlichen, dass man den Umgang mit der Entwicklung auch anders beurteilen kann, denn als unabänderliches Schicksaal.
    Ich würde eine solche Klage unterstützen, indem ich mich, neben einem finanziellen Beitrag, in die Vorbereitung einer solchen Klage einbringen würde. Falls eine solche Initiative bereits gestartet ist, was ich mir gut vorstellen kann, würde ich darum bitten, mir Kontaktpersonen zu nennen, damit ich mich engagieren kann. Mit freundlichen Grüßen Tilman Burggraef

    1. Hallo, Fridays for Future DE selber macht aktuell keine Klimaklagen. Falls es da was neues gibt melden wir uns gerne nochmal aber es gibt ja viele andere Gruppen in DE die solche Klagen vorbereiten.
      Viele Grüße!

  2. Liebes Friday-for-Future Team Aachen,

    ich bin Klimaschutzmanagerin bei der Stadt Herzogenrath und habe ein Anliegen.
    Wir haben im März unsere Klimastrategie und vor kurzem auch unseren neuen Klimabeirat beschlossen.
    Der Klimabeirat soll als Impulsgeber maßgeblich an der Klimastrategie mitarbeiten und soll in den kommenden Monaten bereits zum ersten Mal tagen.
    Ich melde mich bei Ihnen, da neben der Verwaltung und Politik auch die Fachöffentlichkeit Teil dieses Klimabeirates sein soll (siehe Anlagen).
    Wir würden uns freuen, wenn auch ein*e Vertreter*in der Friday-for-Future Bewegung an diesem Klimabeirat teilnehmen möchte. Besonders froh wären wir, wenn diese Person auch Einwohner*in der Stadt Herzogenrath ist.

    Ich würde mich freuen, wenn jemand von Ihnen Interesse hat. Sie können mich unter [redacted] und [redacted] erreichen.

    Ich freue mich auf Ihre Rückmeldung!

    Mit freundlichen Grüßen
    Im Auftrag
    Sabine Schnichels

    1. Liebe FFF- Aktivist*innen,
      Die IPPNW- Regionalgruppe Aachen wird Euch mit Euren zukünftigen Aktionen
      weiter unterstützen.
      Bitte gebt uns eine E-Mail Adresse an, auf der wir Euch auch über unsere Aktionen informieren
      können, z. B morgen 06.08.22 am 77. Hiroshima -Gedenktag.
      Macht es alle weiter so gut
      und bleibt gesund
      Volker Siller IPPNW Regionalgruppe Aachen

  3. Absolut lächerliche und absurde Geschichte. Linkspopulistische Hysterie. Wo sind denn die Gallionsfiguren der FfF ´Bewegung´?
    Wo sind Greta und Luisa?
    Sie geben gelegentlich noch Interviews und kolportieren anderer Leute Weisheiten. Leider nur heiße Luft. Auf Demos sind sie nicht mehr zu finden.
    Bei schlechtem Wetter sitzen sie lieber in gut geheizten Räumen und amüsieren sich über das naive Volk, das ihnen folgt. Zu Recht!
    Die Dummen werden nie alle: Nicht in der Weimarer Republik, nicht in der Nazi-Zeit,
    nicht als Staffage der sog. 68´er Bewegung, nicht als Bodensatz der GRÜNEN.
    Es sind immer die gleichen, die Mitläufer, die sich freudig und willig missbrauchen lassen, egal in welchem Jahrhundert, in welchem Jahrzehnt.
    Nichts dazu gelernt. Wie erschreckend, wie traurig, welch vergeudetes Potential!

    1. Was ist Hysterie ? Der Klimawandel ? Was die heiße Luft betrifft: davon werden wir in den nächsten Jahren sicherlich jede Menge bekommen !
      Ich kann diesem Beitrag leider keine klare Aussage entnehmen.

      J. Schüssler

  4. Hallo,

    ich möchte eine praktische Anregung einbringen:
    Fridays for Future ist ja ursprünglich aus einer Schul-Streik-Bewegung hervorgegangen.
    Inzwischen hat diese Bewegung alle Bevölkerungsschichten erfasst, dies ist jedenfalls mein Eindruck bei den Aktionen in letzter Zeit.
    Ich bin Rentner (habe aber trotzdem viel Zeit), mir sind aber viele Menschen bekannt, die aus beruflichen Gründen an den Freitags-Demos nicht teilnehmen können.
    Ich halte das Festhalten an diesem Termin aus rein symbolischen Gründen für kontra-produktiv und nicht zielführend.

    beste Grüße
    J. Schüssler

  5. Liebe Aktivisten und Aktistinnen von FFF,

    ich gratuliere euch zu eurem Engagement und wünsche euch viel Erfolg.
    Persönlich habe ich mich bei TaxMeNow für die Verwendung deren Kapital zum Bau von Reg. Energie Anlagen eingesetzt.

    Diese Anlagen hat der *** Altmaier seit 2011 torpediert (siehe Beitrag von ZDF-Die Anstalt) unter den Augen der faulen ignoranten *** und Ex-Umweltministerin Merkel.
    Perönlich habe ich mich seit 1998 an drei PV und drei WKA beteiligt (1x seit damals als Geschäftsführer), selbst 7,5 m² Kollektoren auf Dach gebaut und sonst geworben und initiiert.
    Heute ist die Earth Hour (Aktion für Schwachmaten). Denn seit vielen Jahren steht die Forderung Dark-Sky im Raum. Ende der Lichtverschmutzung, Hilfe für Insekten und andere Nachttiere sowie Energieeinsparung. Hier wäre eine Beteiligung / Kooperation als Einstieg zu empfehlen.
    Seit 2018 setzte ich mich für Tempo 120 ein. Das IST DIE EINZIGE sofort wirksame, kostenneutrale und nachhaltige Maßnahme CO2 einzusparen. Wieviel setzen hier eure Eltern um?
    Gelernt habe ich, dass es am Besten möglich ist, etwas zu tun, wenn man eine gesetzliche Rückendeckung hat (das EEG von Jürgen Trittin) und Kapital.
    Vielleicht könnt ihr euch von euren Eltern einen Teil eures Erbes auszahlen lassen. Oft reichen 5 bis 10 Tausend Euro bei Beteiligungsmodellen.
    Hunderte von Kilometern von hässlichen Lärmschutzwänden könnten mit PV bestück werden und niemandem würde es überhaupt auffallen. So auch hier
    in B-W zwischen Leo-West und Leo-Ost. Aber hier regiert die falsche *** Kretschmann – bei dem Greis tut sich nichts.
    Euch unterstützen tue ich erst wenn ihr euch auf die Fahnen schreibt, dass die größten *** aus dem Land verwiesen werden.
    Nichts tun, aber die Vorzüge abgreifen. Dicke Luxuskarossen fahren nach Möglichkeiten noch getunt für die Straßenrennen oder die Paradefahrt.
    Türken raus, Libanesen-Clans raus, Wirtschaftsflüchtlinge, Scheinasylanten, Moslem raus.
    Wieviele von denen sind bei euch aktiv. Prozentual könnt ihr dies am Bevölkerungsanteil ablesen. Sie sind aber nur daran interessiert in Shisha-Bars abzuhängen, in Barber-Shops Geld zu wäschen, Islamzentren und Moscheen aufzuziehen, Leistungen abzuzocken.
    Ich wage zu behaupten eine Entfernung dieser Personen aus Deutschland, besser aus der EU bringt schon eine Einsparung. In ihren (ach so tollen) Heimatländern hätten sie nicht mehr das Geld sinnlos Sprit in CO2 zu verwandeln.
    Allah wird sie schon retten und die Ungläubigen vernichten.
    Das Kapital welches für deren Unterbringung, Asylrecherche, Abschiebung, Knastaufenthalt (130.-/Tag – der Knast Stuttgart-Stammheim ist voll mit denen) usw. aufgebracht werden muss, wäre sinnvoller in Energieeinsparung und Reg. EA investiert als in die Parasiten.
    Ich erweirtschafte das Geld jeden Tag! Fragt mal eure Eltern wo die Steuern hinfließen. Oder die *** Merkel was sie all die Jahre damit gemacht hat. Bundeswehr marode, Digitalisierung nicht vorhanden, Infrasstruktur am Zusammenbrechen, flüchtlingsschwemme (oder wer braucht billige arbeitskräfte aus anderen kulturen und weltanschauungen), Autobahn-Maut, Gorch-Fock, EU-Kreditzusagen usw.

    Ganz wichtig wäre auch die Dienstwagensteuer zu kippen und das kostenlose Betanken von solchen Fahrzeugen zu verhindern. Denn dann fahren alle mit diesen, durch alle Steuerzahler finanzierten, Deckschleudern mit einem dicken Grinsen auf den Autobahnen rum, auf denen sonst niemand mehr aus Kostengründen fahren kann!
    Hybridantriebe, bzw. deren Kabelsatz wird oft nicht mal ausgepackt, aber es gibt einen Zuschuß!
    Glaubt nicht, dass Fracking-Gas und Blut-Öl von den Ziegenfickern eine Lösung sind.
    Die Polen haben eine Freikarte zur Nutzung ihrer Braunkohle (Grundwasserproblematik im pol-dt.-tsch. Grenzgebiet)

    Somit werde ich eure Entwicklung verfolgen.
    Hoffnung habe ich leider nicht viel, lasst aber nicht die Köpfe hängen, ihr seid jung, viele und engagiert.
    Als wir 1993 für ene Kostengerechte Vergütung für Solarstrom 2.-DM/kWh durch Karlsruhe zogen wurden wir belächelt.

    Euer Hegi
    55 Jahre

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