Woche 1/20 – #2020werdenwir

Einen schönen Start ins neue Jahr? Vera und Hanna fassen euch dieses Mal zusammen, in der ersten Woche des neuen Jahres 2020 ereignet hat.

#2020werdenwir

Der #2020werdenwir ist unser Neujahres Gruß an die, die uns unterstützen, aber auch an die, die uns seit einem Jahr blockieren, nämlich u.a. die Politik (der GroKo). Wir haben dazu aufgerufen, hinter diesem Hashtag die Vorsätze zu twittern, die wir und alle Teilnehmende sich vorgenommen haben, um die politischen Akteure zum handeln zu bewegen.

Buschbrände in Australien🔥

In Australien ist inzwischen eine Fläche größer als Belgien abgebrannt. Menschen müssen ihre Häuser verlassen, verlieren ihren Besitz und ihr Zuhause, Tiere verbrennen oder verlieren ihren Lebensraum. Zudem sind bereits mehrere Einsatzkräfte der Feuerwehr ums Leben gekommen. Wird das 1.5 Grad Abkommen nicht eingehalten, können solche gefährlichen Brände noch mehr auftreten, als sie sowieso schon tun. Hier sind also schon deutliche Auswirkungen des Klimawandels zu spüren, welche sogar schon viele Menschen Leben gefordert hat, und trotzdem passiert im Bereich Klimaschutz viel zu wenig. Dazu mehr im Sonderbericht.

Koalabären laut WWF ‚Verlierer des Jahres‘

 Für die Umweltorganisation WWF sind die Koalabären die „Verlierer des Jahres“. Bei den Buschbränden in Australien sind nämlich etwa 2000 ums Leben gekommen. Viel Lebensraum wurde dadurch auch vernichtet. Die Brände haben sehr viel Schaden angerichtet. Bisher mussten 23 Menschenleben daran glauben und mehr als 5,5 Millionen Hektar Land wurden verwüstet. Mehr dazu im Sonderbericht.

Großdemo in Mainz am 17.01

Am 17.01 findet in Mainz eine länderübergreifende Großdemo statt. Gerichtet ist diese Großdemo an „Menschen aller Altersgruppen aus ganz Deutschland, die mit der aktuellen Klimapolitik unzufrieden sind 👩🏽👨🏻‍🦱👵🏼 Nach einem Jahr voller Schulstreiks und anderer Aktionen, in dem leider immer noch keine ausreichenden Maßnahmen zur Einhaltung des 1,5°C- Ziels getroffen wurden, wollen wir am 17.01.2020 in #Mainz ein besonderes Zeichen setzen.FFF RLP, FFF Hessen und FFF Saarland organisieren dazu eine #Großdemo , zu der besonders Menschen aus dem Südwesten, aber natürlich auch aus ganz Deutschland eingeladen sind. 💚“, so heißt es auf der Instagramseite der Großdemo (@fridaysforfuture.mz_1701).Wenn ihr die Möglichkeit habt, an dieser Großdemo teilzunehmen, solltet ihr es auf jeden Fall machen! Sie beginnt um 12 Uhr an der Ludwigstraße.

Klimawandel auf Überholspur: 2019 drittwärmstes Jahr in Deutschland

Es wird immer wärmer und trockener. Überall auf der Welt. Mit einem Temperaturdurchschnitt von 10,2 Grad zählt das Jahr 2019 zu den drei wärmsten seit Beginn der Wetteraufzeichnungen 1881. Der Deutsche Wetterdienst warnt vor den Folgen des Klimawandels. Das Jahr 2019 ist laut des DWD (Deutscher Wetterdienst) seit beginn der Wetteraufzeichnung das drittwärmstes Jahr hierzulande. International sieht es noch drastischer aus: nach internationalen Messergebnissen ist 2019 weltweit wohl das zweitwärmste Jahr seit Beginn der Aufzeichnungen.

Neujahrsrede von Merkel 📃

Traditionell hielt Merkel um 20:10 Uhr ihre Neujahresrede und betonte in dieser, wie wichtig engagierte Klimapolitik sei und sprach sich deutlich für eine mutige Klimapolitik aus, betonte jedoch auch, dass ja schon „viel“ getan werde. Wir haben inzwischen über ein Jahr lang klar gemacht, dass die Klimapolitik der GroKo mit weitem nicht ausreicht, um unsere Zukunft zu sichern, weshalb eine Änderung dringend erforderlich ist. Die beschönigte Rede der ehemaligen „Klimakanzlerin“ ist angesichts der vorangegangenen Entscheidungen und Taten wenig Wert.

Debatte ums Tempolimit: Guter Menschenverstand?

 In der Debatte um ein generelles Tempolimit auf deutschen Autobahnen hat sich nun auch Umweltministerin Svenja Schulze (SPD) gegen Verkehrsminister Andreas Scheuer (CDU) gestellt. Der „gute Menschenverstand“ spreche für die Einführung einer Geschwindigkeitsbegrenzung: Es verringere die Unfälle mit Todesfolge und spare jährlich ein bis zwei Millionen Tonnen Kohlendioxid, sagte die SPD-Politikerin der Nachrichtenagentur dpa. Sie sei für ein Tempolimit, „das es in allen EU-Ländern längst gibt“.Dass das kein leichtes Thema ist, zeigt sich immer wieder. Schon damals sind die Versuche einer Einführung eines Tempolimits gescheitert. Im Oktober letzten Jahres stellten die Grünen/B90 den Oppositionsantrag für ein Tempolimit 130. Die meisten SPD-Abgeordneten stimmten dagegen, das ist in Koalitionen bei Oppositionsanträgen allerdings üblich. SPD-Politiker hatten damals schon deutlich gemacht, dass das Thema im neuen Jahr wieder auf die Agenda soll.

Chaos Computer Club arbeitet an mehr Nachhaltigkeit in der IT-Welt

Wie viel Strom verbraucht wohl ein mehrtägiges Treffen Tausender Computer-Freaks? Viel – beim Chaos Communication Congress diskutieren die Teilnehmer deshalb auch über energiesparende IT.

Beim Kongress des Chaos Computer Clubs haben sich die Teilnehmer*innen dieses Mal das Thema Nachhaltigkeit vorgeknüpft. Dass der Nachhalt in der IT-Branche kein leichtes Thema ist, ist allen klar. Abhilfe sollen Umweltlabel darstellen, die die Geräte auf deren Nachhaltigkeit prüfen soll.

Mehrheit der Deutschen für Böllerverbot

Schön finden die Deutschen Feuerwerk weiterhin – und dennoch: Eine Mehrheit spricht sich laut einer neuen Umfrage für ein Böllerverbot aus.

Die eingeprägte Klimadebatte hat sich auf viele Deutsche ausgewirkt: Eine deutliche Mehrheit der Bundesbürger spricht sich aus Umwelt- und Sicherheitsgründen für ein Verbot von Böllern zu Silvester aus. Bei Anhänger jeder Partei erkennt man diesen Trend: Anhänger aller Parteien finden ein Verbot eine deutliche Mehrheit. Nur die Wähler der AfD befürworten ein Verbot lediglich zu 40 Prozent. Die Zustimmung liegt bei über 55-Jährigen mit 63 Prozent besonders hoch, am geringsten ist die Zustimmung bei den 35- bis 54-Jährigen (51 Prozent).

Beteiliung von Siemens an Kohemine Projekt in Australien🤝

Während der Busch von Australien lichterloh brennt, plant der Konzern Siemens eine Beteiligung an einer in Australien, Galiläa-Becken geplanten Kohlemine. Lokale Umweltschützer versuchen schon seit längerer Zeit den Bau dieser Miene zu Stoppen, der von dem Konzern Adani geplant ist. Jetzt ist dieser Bau jedoch von den zuständigen Behörden genehmigt worden. Für die Umwelt und das Klima wäre dieser Bau eine Katastrophe, da der Kohleabbau einer der Sektoren ist, der den grüßten CO2-Ausstoß hat. Zudem wird damit indigenes Land gestohlen und Wasser verschmutzt und in einer Zeit der Klimakrise unnutzbar gemacht. Bis zu 500 Tonnen Kohle soll über das Great Barrier Reef nach Indien geschifft werden, was eine weitere Umweltbelastung darstellen würde. Deswegen wäre die Beteiligung von Siemens an diesem Projekt grob fahrlässig.

Gretas Geburtstag🎉

Am dies wöchigen Freitag, der erste Freitag des Jahres 2020, ist Greta Thunberg, die schwedische Klimaaktivistin, 17 Jahre alt geworden. Vor über einem Jahr stoß sie die politische Debatte und damit auch die Bewegung Fridays for Future mit ihren Streiks vor dem Parlament in Stockholm an. Seitdem steht das Thema rund um Klimaschutz ganz oben auf der Agenda. Herzlichen Glückwunsch Greta!

9 Kommentare zu „Woche 1/20 – #2020werdenwir

  1. Ich habe keine rationale Erklärung dafür, wie man in Australien leben und trotzdem auf Kohle setzen kann, statt auf Solarkraft in Verbindung mit Elektrolyse (=>Wasserstoffkreislauf). In Australien scheint doch ab und zu mal die Sonne ein bißchen, oder? Vielleicht bin ich auch nur falsch informiert … .

    Greta, alles Gute nachträglich! Bleibe auf Kurs – und FFF insgesamt bitte auch! Veränderungen gehen vor allem anfangs zu langsam, und seien sie noch so bitter notwendig. Aber es tut sich bereits mehr als man sieht, und am Ende werden wir es schaffen!

    LG Armin

    Auf dieser Erde lebten wir gerne,
    wären da nicht die Großkonzerne!
    Sie denken nur an noch mehr Gewinn,
    doch danach steht uns nicht der Sinn!

    Manche werden reicher, viele ärmer,
    und unser Klima wird immer wärmer!
    Das ist nicht die Zukunft, die wir erstreben!
    Wir wollen sehr viel fairer leben!

    Was läuft in solchen Köpfen nur?
    Machen Verträge mit Mercosur … .
    Ist doch klar: Jetzt schafft man dort Raum,
    für den Noch-mehr-Gewinne-Traum!
    „Des Menschen Heimat? Scheißegal!
    Vertreiben wir alle!“ – Illegal!
    Wer aufmuckt muss bangen um sein Leben,
    weil Konzerne nach Höherem streben.

    Und Europa schaut einfach weg.
    Man sieht im Vertrag den guten Zweck.
    Man glaubt Kriminellen was sie sagen,
    will sich mit „Feinheiten“ gar nicht plagen.
    Es zählt mal wieder „Das große Ganze“,
    im ewigen Kapitalismus-Tanze!
    Damit ist Schluss, wir bestehen darauf!
    Hört endlich mit dieser Hölle auf!

    Das Okösystem umspannt die Erde,
    weshalb weit entfernte Feuerherde
    Bedeutung haben auch für Dich!
    Wird unsre Grüne Lunge zerstört,
    ist das ganz einfach unerhört!
    Die Folgen sind ganz fürchterlich!
    Drum sagen wir: Steht auf dagegen!
    Kämpft auf allen legalen Wegen,
    gegen den Raubbau-Wüterich!

    Urwälder brennen,
    Politiker pennen,
    der Mensch verliert sein wichtigstes Rennen!
    Geht auf die Strassen
    in riesigen Massen!
    Wir dürfen uns das nicht gefallen lassen!

    Du glaubst, auf Dich kommts gar nicht an?
    Hast Du Dich da nicht vertan?
    Lauf doch mit und gehör zu denen,
    die eine bessere Welt ersehnen!

  2. Protestiert doch mal gegen die Küstenautobahn A20 die in Niedersachsen gebaut werden soll und wie kaum ein anderes Projekt für die verfehlte Verkehrspolitik von Bundes- u. Landesregierung steht.

    1. ja, oder gegen die A14 – die einzige neue Autobahn, die die zukünftigen Anwohner WOLLEN…

      Weil endlich auch die Ossis all die Fehler haben wollen, die die Wessis schon nicht mehr wollen! Mehr Lärm! Mehr Gestank! Fortschritt endlich auch im Osten! Denn wenn wir die Autobahn kriegen, kommt auch endlich der Aufschwung, den Helmut Hohl damals versprochen hat!

      Dabei ist die B189, die derzeit da schon besteht, in 90% der Zeit nicht ausgelastet. Aber: wenn endlich die Autobahn kommt, dann wird sich das hoffentlich ändern!

      AUA!!!!!

  3. Alles prima, was hier steht. Aber ich bin maßlos enttäuscht und wollte es gar nicht glauben, dass Berlin sich der Aktionen gegen Simens enthält (wieso????) und auch „wir haben es satt“ ignoriert. Ist die Hauptstadt jetzt schon so abgehoben, dass Ihr Euch ausklinkt um Nabelschau zu betreiben, weil die letzte Großdemo nicht ausreichend Leute auf die Straße brachte? Wie entwertend ist das all denen gegenüber, die immer wieder dabei sind! Ich habe meine Säuernis schon gestern in einer mail an Euch geäußert und hoffe, dass vielleicht der eine oder andere von Euch im Orgateam sich noch mal verdeutlicht, dass die unglaublichen Erfolge, die die Bewegung bislang erzielen konnte, darauf beruhen, dass jeder, der sich Euch anschließt und mit Euch für das gemeinsame Ziel Klimaschutz auf die Straße geht, zählt.
    Sollte nicht auch FFF mit Menschen, die mit gleichem Ziel, nur einer etwas anderen Organisationsform am 18.1. auf die Straße in Berlin gehen, solidarisch sein und sich einbringen? In Mainz gibt es eine Großdemo, warum nicht auch gemeinsam mit anderen in Berlin? Ihr habt die Solidarität der Erwachsenen erbeten, aber die Erwachsenen benötigen auch die Kraft Eurer Solidarität!!

    1. Hallo Christian.
      Ich kann dich beruhigen, es wird am 18.01. einen FFF-Berlin-Block auf der Wir haben es satt-Demo geben. Da im Moment alles etwas chaotisch ist, kann es sein, dass die Info noch nicht verbreitet wurde. Wir sind im Moment in einer Winterpause, deshalb gab es keine Demo zu Siemens, aber keine Sorge, am 24.01. geht es weiter.
      Bitte äußere dich nicht so drastisch, wir sind auch nur Menschen und machen mal Fehler/ sind verpeilt.

      1. Stimmt, Karl, und außerdem macht Ihr alles ehrenamtlich, nebenher (Schule, Studium)
        und mit bewundernswerter Ausdauer. Danke dafür!

        Ich verstehe die großen Sorgen und Hoffnungen vieler Menschen. Zusammen mit dem
        Zeitdruck kann das ziemlich belastend sein und zur Ungeduld verleiten.

        Versuchen wir alle, die Nerven zu behalten – sogar wenn mal etwas gar nicht in unserem
        Sinne läuft. Ich persönlich sehe das so in Bezug auf die große Stadion-Veranstaltung.
        Sie bietet eine Menge vermeidbarer Angriffspunkte und gefällt mir nicht, denn das gute
        Anliegen, gemeinsam Petitionen auf den Weg zu bringen, geht auch online. Info der
        Öffentlichkeit, Medienaufmerksamkeit und Gemeinschaftsgefühl wären so auch möglich.

        Man sollte aber wissen: Für das Spektakel hat sich die OG Berlin entschieden. Im Sinne
        der Toleranz und Eigenständigkeit stehen weite Teile von FFF zwar nicht dahinter, haben aber
        der OG Berlin richtigerweise die Freiheit gelassen, dies anders zu sehen und zu handhaben.

        Auch innerhalb von FFF wird über alle möglichen Themen kontrovers diskutiert. Gut so,
        denn so geht Demokratie! Am Ende aber bleibt es bei sehr, sehr wichtigen gemeinsamen
        Zielen, für die wir weiterhin kämpfen werden, jede und jeder auf die eigene Weise!

        Und was E-Mails betrifft: Bitte nicht erwarten, dass sie stets beantwortet werden, und das
        auch noch zeitnah. FFF-AktivistInnen machen einen großartigen, sehr fordernden Job!
        Gönnen wir ihnen Freiräume und Erholungsphasen! Vergessen wir auch nicht, wieviele
        Anliegen und Meinungen an sie herangetragen werden! Da geht der einzelne Sender
        unter, was in keiner Weise mit negativen Intentionen oder Unhöflichkeit zu tun hat.

        LG Armin

      2. Lieber Karl,
        Sorry, dass ich so drastisch erschienen bin – mir erschien es nicht nur drastisch, sondern geradezu dramatisch, als ich feststellen musste, dass sich Berlin aus der Siemens-Demo und scheinbar auch der „wir haben es satt“ -Demo ausklinkt.
        Ich danke Dir für Deine Antwort – eigenlich hatte ich gar nicht mit einer gerechnet.

        Aber sorry – der Umstand, dass außerhalb der sog. soz. Netzwerke nur kursierte, dass Berlin pausiert, hat mich sehr beunruhigt. Mehr dazu meinem Schreiben am Tag zuvor (das wird dann wohl noch derastischer erscheinen). Ich war wirklich nur entsetzt, nachdem von Berlin nur die Pause öffentlich war. Zu meiner Entschuldigung kann ich wohl nur anführen, dass ich mich nicht „irgendwo“ über Euch geäußert, sondern direkt an Euch gewandt habe.

        Aber wenn ich mit meinem gut gemeinten – „Weckruf“ an Euch schon zu drastisch war – wie wollt Ihr dann mit der Häme, die über Euren Rückzug läuft und in den Medien unterwegs ist, fertig werden?

        Natürlich unterlaufen uns allen Fehler, das ist normal und in der Regel meistens nicht so schlimm, aber manchmal eben doch. Mir erschien der Umstand, dass Ihr Euch von der Siemens-Aktion und scheinbar auch ansonsten erstmal zurückgezogen habt, ein Fehler zu sein.
        Die Welt schaut nicht erst seit dem Aufruf von Th. Heuß auf diese Stadt. Und damit ist auch eine Verantwortung verbunden, deren man sich bewußt sein muss, wenn man in die Öffentlichkeit tritt.

        Und da steht ihr nunmal. Aber wenn Ihr Euch bewußt seid, wie viele hinter Euch stehen (auch wenn es weniger sind, als Ihr erhofft habt), könnt Ihr mit großem Selbstbewusstsein agieren.

        Ich wünsche uns allen zunächst eine sehr erfolgreiche Groß-Demo am 18.1. danach viele gut überlegte solidarische gemeinsame Aktionen, die die Bewegung stärken mögen – und weltweit Gehör!

        Ich heiße Christina und bin 69 Jahre alt

  4. Viele Menschen, die Fridays for Future unterstützen, möchten _aktiv_ daran mitwirken, die (deutsche) Politik zu verändern. Es gibt _weltweit_ Aktivisten, die das bereits erfolgreich mit verschiedensten Projekten geschafft haben. Ihre Erfahrungen können auch hier jungen Menschen helfen, etwas in der Politik zu bewegen und Veränderungen einzuleiten. Ihr Know-how ist unglaublich wertvoll und sie möchten es teilen.

    Im Vergangenen Jahr besuchte Melati Wijsen von Bye Bye Plastic Bags mit der Journalistin Flore Vasseur viele erfolgreiche Change Maker weltweit. Das, was Melati auf dieser Reise gesehen und gelernt hat, wird dann im Dokumentarfilm „BIGGER THAN US“ zu sehen sein. Die Arbeit an diesem Dokumentarfilm konnte übrigens dank Crowdfunding zügig starten (Internetsuche: Flore Vasseur BIGGER THAN US). Dank Flore Vasseur existieren bereits Dokumentationen über viele berühmte und erfolgreiche Change Maker. Die meisten wurden auch schon im deutschen Fernsehen gesendet. Sie haben mein Leben verändert und sie werden das Leben von vielen Menschen verändern. In ihren Dokumentarfilmen wird gezeigt, wie man selbst etwas bewegen und verändern kann (Know-how).

    Inspiriert durch ihre Erfahrungen und durch ihre eigenen Erfolge, die stark auf der Weitergabe von Erfahrungen und Wissen beruhen, haben die Schwester Melati und Isabel Wijsen aus Bali (Indonesien) nun das weltweite Projekt YOUTHTOPIA gestartet, das den direkten weltweiten Wissensaustausch unter gleichgestellten angehenden und bereits erfolgreichenn Change Makern zum Ziel hat (peer to peer education). Dieser Wissensaustausch erhöht das Veränderungsvermögen der Beteiligten enorm.

    Ich denke, dass Fridays for Future jeden _aktiven_ Menschen braucht, der weiß wie man die Politik verändern kann und der die Politik im Sinne von Fridays for Future verändern möchte.

    Es ist bereits geplant, dass im August Vertreter von YOUTHTOPIA auch nach Berlin (Deutschland) kommen. Somit können auch deutsche Interessenten und zukünftige aktive Unterstützer von Fridays for Future direkt vom weltweiten Wissensaustausch mit bereits erfolgreichen Change Makern profitieren.

    Mehr Infos sind auf dieser Webseite zu finden: http://www.youthtopia.world
    Neuigkeiten zum Projekt: https://www.instagram.com/youthtopia.io/

  5. Liebe FFF-Kämpfer, liebe Klimaaktivisten!

    eine kleine Fallstudie (und unten was zur „Klimahysterie“):
    „Oma ist ne alte Umweltsau“

    Zum Jahreswechsel in Absurdistan erlebten wir eine Medien-Posse, letztlich über FFF und die Klimadebatte, die Beteiligten:

    Der ARD-Vorsitzende und WDR-Intendant Tom Buhrow,
    eine Oma auf‘m Motorrad im Hühnerstall, oder wahlweise im SUV beim Überfahren von 2 Opis beim Arztbesuch,
    ein Kinderchor, der ein Liedchen singt über eine „Umweltsau“,
    die AfD und andere rechtsradikale Klimaleugner, die protestieren und twittern das es nur so kracht,
    der NRW CDU-Ministerpräsident Armin Laschet,
    und … 700 Redakteure im WDR, 40 solidarische TV-Autoren, die Buhrows Rücktritt fordern, der gesamte dt. Blätterwald, die TV-Magazine ZAP (NDR), Kulturzeit (3SAT), Medien- & Internet-Experten, 200.000 Twitterbeiträge, eine AfD-Demo und Gegendemo in Köln, und …, ach ja, klar, als treibende Kraft, die „BILD“ und die Springerpresse (die „Welt“: „Eine Generation, sucht einen Schuldigen .. die Klimajugend (FFF) hat ihren neuen Feind ausfindig gemacht – die Großeltern“), und und …

    .. und ein Zitat („We will not let you get away with this“) von Greta Thunberg aus der UN „How Dare You“ Rede am Ende des „Oma ist ne alte Umweltsau“-Liedchens …, also in einer satirischen Replik des WDR auf die FFF-Bewegung und die angeblich „hysterische Klimadiskussion“ (Zitat WDR, s. dazu auch unten zum „Unwort des Jahres“)!

    Letztlich ein weiteres Greta-, oder FFF-Bashing, auf unterschiedlichsten Ebenen, incl. des irren Kampfes gerade der Klimaleugner (AfD) und Klimaskeptiker (Springerverlag, die Welt) GEGEN eine Satire die ebenfalls letztlich ein Greta/FFF-Bashing zum Ausdruck brachte.
    Was für ein Tollhaus!

    Also Klimaleugner wenden sich gegen eine Satire, die letztlich die Klimabewegung als „Klimahysterie“ anprangert, dies deshalb, weil es diese verbohrten Ideologen von rechts-außen intellektuell nicht verstanden haben, und einen Sündenbock, bzw. einen Aufhänger im Kampf gegen die „Lügenpresse“ gesucht und gefunden haben.

    Der Anlass des Ganzen:

    Ein satirischer Video-Beitrag, wohl auf dem WDR-Facebook Account, ein umgedichtetes Kinderlied, gesungen von einem Dortmunder Kinderchor.
    Hier ist der Text nachzulesen, bzw. der Link enthalten (von Parents For Future) wo man das furchtbare Machwerk noch anhören kann:

    https://www.merkur.de/politik/kinderchor-wdr-oma-umweltsau-lied-text-video-zr-13391381.html

    Wochen zuvor (am 9.11.19) wurde das Lied erstmals schon vom WDR5-Radio in einem Satire-Block (Satire Deluxe) ausgestrahlt (gibts auch im Netz), noch ohne Kinderchor, und ohne weitere mediale Reaktion (bzw. von den (a)sozialen Medien), aber als Spitze gegen „die umweltbewussten Kinder, nicht etwa deren Großeltern“ (Zitat Tagesschau24), wobei die Kinder per Hotline ihre „Alten“ telefonisch wegen Umweltvergehen denunzieren konnten (im Sketch, nicht real)

    Dann allerdings, nach der Kinderchor-Version Ende Dezember, wurde von Postern aus dem AfD Umfeld das Liedchen als „Instrumentalisierung“ der Chor-Kinder und als eine Verunglimpfung von Omas, bzw. von Senioren angeprangert, Konsequenzen (die Löschung, etc.) gefordert und in dem Umfeld wurde – wie könnte es heute leider auch anders sein – wütend beschimpft und Morddrohungen gegen WDR-Mitarbeiter ausgesprochen!

    Was für ein Wahnsinn!

    Laut Internetanalysen ist dieser Entrüstungssturm von ca. 500 rechten Usern losgetreten wurden, die alleine die Hälfte aller Postings zu verantworten hätten, und von zahlreichen AfD-MdBs, bis dann andere Konservative MdBs (Union) auf den Shit-Storm zur Löschung des Liedchens aufsprangen, bis hin zum NRW-CDU-MP Laschet („Grenzen des Stils und des Respekts gegenüber Älteren [sind] überschritten.. Niemals dürfen Kinder von Erwachsenen für ihre Zwecke instrumentalisiert werden“, gleiches hört man ja von Rechtsaußen auch gegen Gretas Vater, welcher angeblich Greta manipuliere!)

    Dem kam WDR Intendant Buhrow dann nach, u.a mit einer Entschuldigung Live im WDR-Hörfunk, in einer Sondersendung(!), vom Krankenbett seines 92-jährigen Vaters (ein satirisches Fake? Nein, kaum zu glauben, das ist real!): „Ich kann sagen: Mein Vater ist keine Umweltsau. Er hat sein Leben lang hart gearbeitet.“

    Des weiteren schrieb der WDR-2-Chef Jochen Rausch: „Wir haben einen Ausdruck benutzt, nämlich ,Umweltsau‘, und den in Verbindung gebracht mit der lieben Omi, der man das gar nicht vorwerfen kann.“
    Das Liedchen wurde folglich von der WDR-facebook Seite gelöscht und es wurde sich demütig entschuldigt, für dieses Vergehen!

    Im WDR regte sich zum Glück u.a. seitens der Redakteurvertretung Widerstand gegen soviel Schwachsinn und gefährlichem Anbiedern an rechtspopulistische Hate-Poster und dem AfD-Mob auf der Straße.
    So wurde ein internes Papier vorab zu einer WDR-Redaktionsversammlung am 7.1.20 mit 700(?) Teilnehmern folgendes formuliert:

    „Wir sind – wie sicher viele von Euch – fassungslos. Natürlich nicht über eine Satire, die Geschmackssache sein darf; nein, wir sind fassungslos, dass der Programmchef von WDR2 ein Video mit einem satirischen Kinderlied löschen lässt, und vor allem auch darüber, dass Intendant Tom Buhrow einem offenbar von Rechtsextremen orchestrierten Shitstorm so leicht nachgibt, sich vorschnell redaktionell distanziert und sich nicht nur persönlich entschuldigt, sondern dabei mehrfach öffentlich (u.a. live bei WDR2) Redakteurinnen und Redakteuren in den Rücken fällt, statt ihnen in Zeiten inszenierter Empörungswellen gegen den WDR und den ÖRR [öffentlich-rechtlichen Rundfunk] den Rücken zu stärken.“
    Damit, so die Redakteursvertreter, sei die innere Rundfunkfreiheit verletzt worden.

    s.hier:
    https://uebermedien.de/44946/eklatante-verletzung-der-rundfunkfreiheit-wdr-redakteure-kritisieren-buhrow/

    Dem kann ich nur beipflichten.

    Auch folgendem:

    „Der Streit um das Lied entbehrt jeder rationalen Grundlage. ..
    Der Skandal ist ein anderer: die Skandalisierung des Liedes folgt gut bekannten Mustern rechter Trolle. .. Sie „hacken“ damit den Diskurs, bekommen Aufmerksamkeit und sorgen für eine Verschiebung des Denk-und Sagbaren in ihre Richtung. ..
    Tom Buhrow ist mit seiner Reaktion auf den künstlich erzeugten Skandal in eine Falle getappt
    … Er sollte die Konsequenzen ziehen“

    so 40 ÖR-Fernsehautoren, u.a der „Heute-Show“
    http://stefanstuckmann.de/solidarit%C3%A4tserkl%C3%A4rung.pdf

    Schöne satirische Stellungnahmen zu der ganzen Posse kann man hier lesen:

    Blog im „Freitag“:
    https://www.freitag.de/autoren/gbusch/ueber-omas
    demzufolge auf der AfD Demo der Chorleiter des Liedchens als „Kinderschänder“ bezeichnet wurde!

    der „Spiegel“: Das Ende vom Lied
    https://www.spiegel.de/kultur/gesellschaft/wdr-tom-buhrow-entschuldigt-sich-fuer-umweltsau-satiresong-das-ende-vom-lied-a-1303030.html

    Hier ein sich „ausgewogenen“ gebender Kommentar von ZAP (NDR):
    https://www.ndr.de/fernsehen/sendungen/zapp/Umweltsau-Aufgerieben-am-Jahresende,umweltsau102.html

    Sollte sich Jemand veranlasst sehen, dem WDR seine Meinung zu dieser Farce mitzuteilen, und so evtl. das Bild von „Hunderten empörten Senioren und deren Enkeln“ (Buhrow), die sich angeblich über das Liedchen beschwert haben, gerade zu rücken, so kann er/sie dies hier telefonisch: 0221 56789222 – WDR Hotline.

    Buhrow selbst zeigt sich uneinsichtig:

    WDR-Versammlung zum „Umweltsau“-Video, der Spiegel: Buhrow würde wieder so handeln
    https://www.spiegel.de/kultur/gesellschaft/wdr-redakteursversammlung-nach-umweltsau-video-a-1303943.html

    Mir fällt dabei nur der alte Spruch ein:

    Der Fisch stinkt immer vom Kopf her!

    Aber vielleicht habe ich auch alles falsch verstanden, und dies alles war vom WDR und dessen Intendant Buhrow nur ein weiterer Beitrag zur „Versachlichung der Diskussion“ um die „hysterische“ Klimadebatte, ganz im Sinne von Dieter Nuhrs pseudointellektuellen Ausfällen gegen Greta (gespickt mit Fake-News), zu entlarven oder angeblich so bedeutend wie das ausführliche Medienecho zu den kruden pseudowissenschaftlichen Thesen eines Prof. Köhlers (zur Unbedenklichkeit von NOx, Dieselabgasen) ..?

    Ich sehe da ein Muster einer einseitigen Berichterstattung, ganz im Sinne der Klimaleugner, oder wie im Fall Köhlers der Autoindustrie, denn eine Form des Leugnens der wissenschaftlichen Fakten zur bevorstehenden Klimakatastrophe besteht darin, diese Tatsachen ins lächerliche zu ziehen, in seiner Bedeutung herunter zuspielen, oder auch diese Bedrohungsszenarien als „hysterisch“ zu bezeichnen (wobei die Wurzel dieses Wortes, auch bei Freud, schon einen diskriminierenden Charakter hatte: Gegen Frauen)

    Mir ist zB. nicht bekannt, dass die mE berechtigte Empörungs“welle“ gegen Dieter Nuhr (Satire, ARD, NDR) wegen regelmäßiger Tiefschläge gegen Greta und FFF zu irgendwelchen Konsequenzen, oder gar einer Absetzung seiner Show geführt hätte.
    Wobei Nuhr weder intellektuell, noch menschlich einer Greta Thunberg das Wasser reichen kann ..!

    Auch hier im Falle der ursprünglichen Oma-Umweltsau-Satire gab es keinerlei Kritik, oder „Konsequenzen“ an der doch sehr provokanten Satire, in der Kinder ihre Eltern denunzieren sollten, was klar als Kritik an den (berechtigten) Vorhaltungen der FFF-Bewegung an der älteren Generation gesehen werden muss.

    Ja, was solls, dass ist Meinungs- und Kunstfreiheit, auch wenn ich dies als einen Ausdruck der Gegenaufklärung sehe, denn wer sonst, als vor allem die letzten 2-3 Generationen ist mit ihrer unbändigen Lust am Konsum, in einer exponentiellen Dynamik der Ausbeutung der Erde und mit ihrer Ignoranz gegenüber zahlreichen wissenschaftlichen Fakten und Warnungen Schuld an der jetzigen Misere?!

    Und in der Tat ist jemand der bedenkenlos 1000de Liter Benzin verbrennt, Fleisch en masse konsumiert, Stadtpanzer namens SUV kauft und fährt, Kreuzfahrten und Urlaubs-Flugreisen jährlich mehrfach tätigt eine „Umweltsau“, was sonst! Egal ob Oma, oder 20jähriger Single…
    Aber gerade diesen Vorwurf sollte das Liedchen ja ins Lächerliche ziehen, also diskreditieren, was sonst? Nur wurde dies vom rechten Mob – erfolgreich – umdefiniert, wie absurd!

    Aber alles was medial in die Richtung einer kulturellen Umorientierung geht, die zur Bewältigung der Klimakrise notwendig ist, wird von bestimmten Kreisen bekämpft, zB. mit so Begriffsschöpfungen wie der „Flugscham“, welcher man sich zu erwehren habe, denn, so die Doktrin, Niemand habe irgendwem irgendwas im Namen des Klimas oder der Umwelt zu verbieten.

    Dies alles ist Ausdruck der neoliberalen Ideologie, einem kranken, pervertierten Begriff von „Freiheit“, demzufolge auch der „Markt“ die Sache schon regeln werde, und dies ist leider – neben glücklicherweise auch anderen Botschaften einiger ÖR-Natur- & Kultursendungen, und der eher linken Presse – der Mainstream, erst Recht der Springerpresse, und fast aller ÖR-Talk-Shows!

    Diesen „aufgeklärten“ Medien und der aktuellen ökonomisch-politischen Klasse und ihrer Lobby sollen wir dann getrost die Zukunft unseres Planeten in dieser Menschheitskrise anvertrauen, nicht wahr!?

    Nun, auch diese kleine Fallstudie zeigt hoffentlich wieder Jedem, dass so ein naives Vertrauen ein unwiderruflicher, katastrophaler Fehler wäre.

    MfG Ludwig

    Nachtrag „Unwort des Jahres“:
    Da ich den Text schon vor ein paar Tagen geschrieben hatte.

    Aktuell wurde „Klimahysterie“ zum Unwort des Jahres erklärt.

    Dies finde ich ein richtiges Signal, denn wie ich ja auch oben schon beschrieben hatte, werden in der Klimadebatte in der Presse und gerade auch im ÖR-TV vermehrt die legitimen und überaus dringenden Forderungen und Äußerungen der Klimabewegung, wie von FFF, dabei an exponierter Stelle auch die von Greta Thunberg, als Populistisch, Emotional (also Irrational), Panikmache und eben Hysterisch dargestellt, wie auch im obigen Fall seitens des WDR.

    Dazu passt letztlich die Bedeutungsgeschichte des Wortes „Hysterie“ (s.u.a. Wiki) in ihrer Irrationalität gut zu den heutigen Vorwürfen, der ursprünglichen Vorstellung einer „wandernden“ Gebärmutter, die, da nicht ausreichend „besamt“, sich im Hirn festsetzen könne und dort psychogenes, neurotisches, Ich-bezogenes und querulantes Verhalten auslöse, welches mit entsprechenden Sexualpraktiken oder einer „Ovarienpresse“ zu behandeln sei.
    Eine letztlich Frauenfeindliche Ideologie, die heute in ihrem gegenaufklärerischen Charakter „gut“ zu den Bestrebungen der Klimaleugner passt, die notwendigen Klimaschutzmaßnahmen zu blockieren.

    Dazu Prof. Nina Janisch (im Spiegel), von der Jury „Unwort des Jahres“:

    „Wenn man die Klimadebatte mit einem Wort wie Hysterie in Zusammenhang bringt, dann diskreditiert man die Debatte, indem man sie pathologisiert und wie eine kollektive Psychose behandelt. Damit werden in der Konsequenz alle, die sich für Klimaschutz engagieren, als Hysteriker abgestempelt. Irreführend ist der Begriff deshalb, weil die Klimadebatte auf Basis wissenschaftlicher Ergebnisse geführt wird, mit dem Wort Hysterie wird sie aber in einen Krankheitsbereich verschoben..
    Derzeit gibt es einen starken Trend, der die Wissenschaftsfeindlichkeit zum politischen Programm macht.“
    Nicht verwunderlich dass daher auch gerade die entsprechende Presse (BILD etc.) sich an der Kürung dieses Unwortes reibt und eine Diffamierung der Bürger sieht, „die sich an den radikalen Auswüchsen der Klimaschutz-Bewegung stören“

    Gemäß einem Kommentar in der „Zeit“,

    https://www.zeit.de/kultur/2020-01/unwort-des-jahres-2019-klimahysterie-instrumentalisierung

    sind die wahren „Klimahysteriker“ die Klimaleugner, deren „Scheinrealität, in der nicht zuletzt die Gesetze der Physik pseudowissenschaftlich neu definiert werden“ zur „Weigerung manch älterer Männer [führt] die Realitäten des Klimawandels anzuerkennen“

    Leider sitzen solchermaßen ideologisierende Herren, wie das Kinderliedchen mit der Oma zeigt, auch ganz ganz oben im WDR (oder der „Welt“), und unser Fallbeispiel offenbart doch auch ganz klar, wer wirklich die „Hysteriker“ und irrational Empörten sind .., jedenfalls nicht die Klimabewegung und nicht FFF!

    Liebe Grüße
    Ludwig

Schreibe einen Kommentar zu Armin Antworten abbrechen

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Beachte, dass dein Kommentar nicht sofort erscheint, da wir die Kommentare moderieren, um eine konstruktive Diskussion zu ermöglichen. Formuliere deinen Kommentar am besten freundlich und achte darauf, dass er zum Thema des Beitrags passt.