Woche 42/2019 – ängstliche Autofahrer*innen?

Viel ist passiert in der letzten Woche – im Wochenbericht fassen Lara und Jonathan das Wichtigste zusammen!

😟 Wir haben Angst!

In der Shell Jugendstudie werden schon seit Jahren die Sichtweisen, Stimmungen und Erwartungen von Jugendlichen in Deutschland dokumentiert. In diesem Jahr mit erstaunlichem Ergebnis. Die größte Angst deutscher Jugendlicher ist der Studie zufolge nämlich die Umweltverschmutzung, dicht gefolgt von Terroranschlägen – und dem Klimawandel!

🚗 Ihr fahrt zu schnell!

Tempolimit. Kein Tempolimit. Dann wieder Tempolimit. So geht die Diskussion. Jetzt hat der Bundestag entschieden: kein Tempolimit! Dabei sorgt ein Tempolimit von 130 km/h nicht zuletzt für weniger Tote, weniger Schwerverletzte und weniger klimaschädliches Kohlendioxid (CO2). Deutschland ist das einzige Land der EU ohne Tempolimit…

🏆 Osnabrück ist nachhaltig

Osnabrück wurde zur nachhaltigsten Stadt Deutschlands gekürt. Die Jury des „Deutschen Nachhaltigkeitspreises“ überzeugte Osnabrück mit vielen guten Maßnahmen zum Klima- und Umweltschutz und hat sich so gegen Erlangen und Stuttgart durchgesetzt.

🙊 Luft ist Gift!

Über 400.000 Menschen sind 2016 in der EU durch Luftverschmutzung frühzeitiger gestorben. Die Verschmutzung der Luft ist damit die größte Gesundheitsgefahr Europas noch vor etwa Verkehrsunfällen, das sagt die Europäische Umweltagentur. Und einer der Studienautoren stellt klar: „Wir haben bislang noch nicht die europäischen Vorgaben erreicht – von denen der Weltgesundheitsorganisation sind wir noch weit entfernt.“

📅 Landtag fürs Klima!

Am 27.10. finden in Thüringen die Landtagswahlen statt – und die Vorbereitungen laufen auf Hochtouren. Um erneut zu zeigen, dass es so nicht weitergehen kann, um einen Fokus auf den Klimaschutz zu legen und auch diese Landtagswahlen zu Klimawahlen zu machen, arbeiten Thüringer FFF-Aktivist*innen schon seit Wochen. Am Freitag wird dann in ganz Thüringen gestreikt.

📥 Dein Feedback ist gefragt!

Wie fandest Du den Wochenrückblick? Was gibt es zu verbessern? Welche Themen sollen wir nächste Woche besprechen? Schreib uns Deine Meinung an newsletter@fridaysforfuture.de!

33 Kommentare zu „Woche 42/2019 – ängstliche Autofahrer*innen?

  1. Wieder mal eine gute Zusammenstellung von wichtigen Themen, mit denen sich jeder auseinandersetzen sollte. Danke für euer Engagement! Wenn ich am Freitag in Thüringen wäre, würde ich dort zur Demo gehen und immer wieder den Austausch mit den Menschen vor Ort suchen.

    Hinweis: die Stadt heißt Osnabrück, ohne r vor dem b!
    Gruß

  2. Hallo FFF,
    warum zitiert ihr aus ausgerechnet aus der Shell-Studie?
    Diese Studie wird von einem ziemlich klimafeindlichen Unternehmen [1] zur Imageverbesserung produziert. Ein Unternehmen welches lt. Wikipedia auch für „Finanzierung von Bürgerkrieg und Waffenhandel, Kooperation mit Militärregimen“[2] steht.

    „Die Ölindustrie wusste seit 30 Jahren um die Gefährlichkeit fossiler Brennstoffe — und entschied sich für ein „Weiter so!“[1]“

    [1] https://www.rubikon.news/artikel/die-umwelt-schwerverbrecher
    [2] https://de.wikipedia.org/wiki/Royal_Dutch_Shell#Niger-Delta

    1. Es ist sogar noch schlimmer: Seit den 50er-Jahren (!) ist bekannt, was Treibhausgase sind, was sie anrichten, wie sie durch menschliche Aktivitäten im Übermaß in die Luft gelangen und was das für unser Weltklima bedeutet.

      Ich bin übrigens froh, dass in ‚Lanz‘ (ZDF) mit Luisa und dem ehemaligen, seiner Zeit voraus denkenden, Umweltminister Klaus Töpfer ein Ausschnitt aus einer Sendung mit Hoimar von Ditfurth gezeigt wurde, den ich damals immer gern gesehen habe. 1978 (!) hat er vom CO2-Anstieg berichtet, und welche Folgen für die Erderwärmung er hat.

      Seit Jahrzehnten liegen die Fakten auf dem Tisch. Wenn wir uns nun leisten, den extremen Handlungsstau weiter anwachsen zu lassen, endet das Ganze tragisch! Wir müssen umgehend recht einschneidende Maßnahmen in Gang bringen. Das wird nicht einfach, kann aber noch in einer Weise geschehen, die uns erfolgreich darüber nachdenken lässt, was das Leben wirklich lebenswert macht. Warten wir weiterhin nur ab, haben wir genau diese schöne Option nicht mehr!

      Es ist wahrlich nichts Schlimmes, ‚von allem deutlich weniger‘ zu leben! Im Gegenteil: Man lebt wesentlich glücklicher, wenn man beispielsweise per Rad und mit der Kraft seiner Muskeln Strecken zurücklegt, statt einen Paar-Hundert-PS-Motor aufheulen zu lassen! Es macht glücklich, sein Gewissen von tonnenweise Müll zu entlasten. Es macht glücklich, nicht alles kaufen zu müssen, um es dann doch kaum oder gar nicht zu benutzen. Es macht glücklich, sich Zeit für das Zubereiten gesunder Nahrung zu nehmen, statt kaum die Sekunden ertragen zu können, bis die Mikrowelle endlich das Fertigmenü in der Wegwerfverpackung warm gemacht hat. usw.

      Es gibt genau hier und jetzt die Chance, den furchtbaren Irrweg der Menschheit zu verlassen, der ‚immer mehr‘ und ‚immer schneller‘ und ‚immer mehr Gewinn‘ (für Wenige) zum Ziel hat und unseren Nachkommen alles total versaut!

      Tun wir das Richtige und lernen wir dabei, zufriedende, nächstenliebende Menschen mit einem reinen Gewissen zu werden!

    2. Das mag ja sein. Trotzdem ist es eine der wenigen Studien, die es zu dem Thema gibt, wissenschaftlich anerkannt und zudem in dieser 18. Ausgabe jawohl sogar mit Ergebnissen, die das Image des Geldgebers stark ankratzen.
      Meiner Meinung nach ist es besser eine Studie zu zitieren, die gut durchgeführt wurde und einen doofen Geldgeber hatte, anstatt die nicht vorhandenen Gegenstudien anzubringen. Ja: shell ist eine sch… Firma. Ja, sie finanziert die Studie zur Selbstdarstellung. Trotzdem zweifel ich (noch) nicht an der korrekten Durchführung und aussagekräftigen Ergebnissen.

    3. Gerade deshalb ist es wichtig, aus der bekannten SHELL-Studie zu zitieren! Als ehem. Lehrer konnte ich erleben, dass diese Studie oft als Basis für Fortbildungsseminare im Bildungsbereich herangezogen wird. Nur so können auch konservative Skeptiker überzeugt werden, dass Ängste und Engagement junger Menschen auch hier angekommen sind.
      Übrigens fahre ich seit Studienzeiten spritsparende PKWs – angefangen mit dem Käfer und nun einen 4,5 l Polo – und finde es als eine Unverfrorenheit, ein 130er Tempolimit abzulehnen, obwohl es uns Nachbarländer wie Frankreich und die Schweiz zeigen. Ich warne aber vor der E-Mobilität, die den südamerikanischen und afrikanischen Kontinent ausbeutet und tiefe Gräben hinterlässt!

    1. Richtig. Ich hoffe sehnlichst, dass aus FFF und SFF eine Partei hervor geht. Andernfalls befürchte ich, dass die Stimmen derer verloren gehen, die von allen etablierten Parteien, inklusive der Grünen (siehe BW … ) bitter enttäuscht sind. Wenn die alle gar nicht wählen, bleibt vielleicht das relative Stimmenverhältnis ähnlich wie jetzt. Dann können – o Graus! – dieselben Strategen einfach immer so weiter machen und natürlich FFF weiterhin so behandeln wie jetzt.

      Übrigens habe ich vor vielen Jahren eine Petition eingereicht, mit der Bitte, doch wenigstens überhaupt ein Tempolimit einzuführen, damit man nicht unbegrenzt rasen kann. Zur Zeit darf ja ein Irrer, dessen Brummbrumm 300 Km/h oder mehr fährt, dieses voll ausfahren. Absolut lebensgefährlich, völlig unsinnig, überproportional umweltbelastend. Also habe ich darum gebeten, bei 150 Km/h eine Grenze zu setzen. Selbst das wurde abgelehnt, obwohl dieses Tempo ja wahrlich nicht mit ‚Schleichen‘ gleichzusetzen sind. Man muss es nicht verstehen … .

  3. Hallo zusammen,
    Niemand muss warten, bis der Bundestag ein Tempolimit beschließt, jede/r kann freiwillig langsamer fahren. Das gab es schon mal in Deutschland. Als das Waldsterben vor 30 Jahren durch den sauren Regen erschreckende Ausmaße angenommen hatte, gab es viele Autofahrer, die sind freiwillig langsamer gefahren. Sie hatten einen Aufkleber „freiwillig 80/100“ auf ihren Autos. (80 für Landstraße, 100 für Autobahn)
    Liebe FFFler, was haltet Ihr davon, wenn Ihr auf Euren Demos und im Freundes- und Bekanntenkreis solche Aufkleber verteilt, die man für wenig Geld herstellen lassen kann. Sie müssen auch nicht alle gleich aussehen.
    Damit man nicht nur zum Ärgernis für andere Autofahrer wird, man will ja schließlich zum Nachdenken und Mitmachen anregen, halte ich persönlich 90/110 für zielführender.
    Kleiner Aufkleber, große Wirkung.
    Die meisten Autos brauchen dadurch ein bis anderthalb Liter weniger Sprit auf 1oo km. Das summiert sich ganz schnell.
    Liebe Grüße
    Martin

    1. Ja, wir könnten von anderen Ländern einiges Gutes lernen, z.B. einen anderen Umgang mit dem Pkw, Warntafeln gegen ein Befahren der Autobahn in falscher Richtung, klügere Politik
      in vielen anderen Bereichen. Auf der „Autobahn“ eines Ameisenstaates fahren alle mit fast gleicher Geschwindigkeit, – die Tiere sind zu klug für Auffahrunfälle, Staus und Energieverschwendung, unser Verkehrsministerium nicht. Zum Lobbyismus will ich hier lieber nichts schreiben, dann erscheint der Kommentar vielleicht nicht.

  4. Wir hatten schon einmal eine Tempo-Beschränkung auf 120 Km wegen dem Waldsterben.
    Mittlerweile häufen sich die Probleme in der Natur leider.
    Kann keinen Politiker oder Politikerin mehr glauben.Sie sind verbrüdert mit der Wirtschaft und läßt sich durch Lobbyisten die Richtung der Politik zeigen.
    Wir sollten einen Volksentscheid anstreben ,damit Wir Mitentscheiden können .Der Grundgedanke der Demokratie ist ein Miteinander und keine Diktatur des Geldes.Volksentscheide sind ein Weg für uns Bürger gegen Politik und Kapital.

  5. Wenn doch etwas von der alten, zwielichtigen „deutschen Sauberkeit und Gründlichkeit“ wahr wäre, und zwar in Umweltbelangen. Hier scheint es kein gesellschaftliches Schamgefühl zu geben…

  6. Freut mich sehr für O s n a b r ü c k ! Schon in den neunziger Jahren haben sie z.B. für ein ganzes neues Wohngebiet Solar auf den Dächern vorgeschrieben.
    Wäre gut, zu beichten, was sie noch gemacht haben, womit sie sich die Auszeichnung verdient haben.

    Eure Bewegung ist erstaunlich nachhaltig. Eure Berichte sind meist sehr informativ.
    Ihr bewegt viel.
    (Ich bin ü 75 )

  7. Ein Tempolimit von 130kmh auf deutschen Autobahnen muss am besten schon zum Jahresbeginn 2020 eingeführt werden!

    Wenn die Autobahnen immer voller werden, u. die Baustellen zunehmen, kann doch oft kaum schneller als 80-120 kmh gefahren werden. Kann man auf diese Art nicht am besten Klima schützen?

    Oder es müssten mehr E-Autos ganz ohne Abgase fahren!

    1. Nach meiner Überzeugung könnten Wasserstoff-Fahrzeuge längst ebenso Standard sein wie ein globaler Wasserstoffkreislauf und Solarenergie auf allen dafür in Betracht kommenden Flächen. Das würde ganz viele Probleme auf einmal lösen, sogar das der Gefahr mancher Kriege.

      Aber schon beim Blick auf die beschämend gestaltete EEG-Umlage verliere ich jede Hoffnung auf diesen vernünftigen Weg. Mit den Strategen, die aktuell unsere Geschicke lenken, geht da gar nichts!

  8. Hallo, genau diese Nachrichten bewegen mich auch. Es ist eine Schande, daß Deutschland so hinterher hinkt… und diese offensichtlichen Mängel werfen ein Bild auf unsere regierenden Politiker. Offensichtlich ist diesen die Gesundheit der Bevölkerung im Grunde egal und es werden Tod und Krankheiten in Kauf genommen, um die Taschen der Manager zu füllen, in jedem Bereich unserer Gesellschaft… auch die eigenen Diäten sind den Politkern am wichtigsten. Das sind offensichtlich wenig Volksvertreter…
    Unsere Politik nimmt den Klimawandel nach wie vor nicht ernst, verschleiert, ignoriert die Wissenschaftler, die sich für eine gesunde Natur einsetzen und hält die Bevölkerung hin.
    Wie diesen beikommen? Weiter demonstrieren und gezielt vor Ort die Verantwortlichen anklagen… Daimler Benz, VW, BMW .. dann die einzelnen Minister konfrontieren, die Berliner Regierung für Ihren Mietenstop loben u.s.w. Ihr macht das super, danke weiter so..
    Ich spende was … Herzlich Friedrich Vieth 0163 6299357

  9. ich bekomme den wochenrückblick immer riesig groß in meinem outlook. da ihr auch alte leute wollt, die öfters mal dummis sind wie ich, wäre es schön ihr könntet die größe des grünen dingens abstellen. Danke

    H. Gloystein, 66

  10. Ja, ich bin auch für so eine freiwillige Tempolimitaktion. In vielen Fragen ist die Bevölkerung weiter als die Politik – hier wäre ich mir nicht sicher – Deutschland ist ein Autoland, leider. Wäre aber ein guter Test.

  11. Ich find es ganz wichtig das FFF da etwas angestßen hat und , es gibt soviele wichtige Themen die dadurch wieder in den Köpfen der Menschen aktiviert wurden und hoffentlich werden. Es sollte ein muss für alle Älteren Menschen, sich der tatsache zustellen das wir mit der Zukunft sehr schlecht umgegangen sind. Wir kaufen den Enkeln oft was Süßes, aber das reicht nicht.
    Sie wollen und brauchen einen Vernünftigen Umgang mit der Umwelt, dass wäre ein sehr schönes Geschenk für unsere Enkel, nicht mehr und nicht weniger.
    Roland 71

  12. Ich find es ganz wichtig das FFF da etwas angest0ßen hat und , es gibt soviele wichtige Themen die dadurch wieder in den Köpfen der Menschen aktiviert wurden und hoffentlich werden. Es sollte ein muss für alle Älteren Menschen, sich der tatsache zustellen das wir mit der Zukunft sehr schlecht umgegangen sind. Wir kaufen den Enkeln oft was Süßes, aber das reicht nicht.
    Sie wollen und brauchen einen Vernünftigen Umgang mit der Umwelt, dass wäre ein sehr schönes Geschenk für unsere Enkel, nicht mehr und nicht weniger.
    Roland 71

  13. Hallo Leute,
    ich bin es noch Mal. Ein Kumpel vom BUND hat mich darauf aufmerksam gemacht, dass es bei braunkohlestopp.de Aufkleber „130, freiwillig“ zu bestellen gibt.
    Wenn Ihr viele braucht, schreibt an dirk@braunkohlestopp.de. Wenn möglichst viele mitmachen, ist das eine Art Volksbekundung, eine etwas einfachere Art der Volksbefragung. Der Aufkleber verbietet einem ja nicht, noch langsamer zu fahren und noch mehr Sprit zu sparen. Er zeigt dem Hintermann nur an, da ist einer, der macht sich Gedanken um das Klima.
    Vielleicht verkauft FfF auch irgendwann selbst die Aufkleber und generiert so etwas Geld z.B. um in großen Städten Plakatwände zu mieten, auf denen auf die Tempolimit Aktion aufmerksam gemacht wird. Dann wird es vielleicht wirklich zu einer Bekundung von Menschen, die aufgehört haben, auf ein Wunder zu warten
    LG
    Martin

  14. Liebe Fridays,
    Ihr seid meine große Hoffnung, daß sich in diesem Land nochmal was zu besserer Umweltpolitik ändern könnte. Wie zu allen bisherigen, so werde ich auch zur nächsten großen Klima-Demo am 29.11. in Berlin dabeisein. Aber diese Demo sollte eine neue Qualität haben, sowohl was die Dringlichkeit der Forderungen, als auch die Breite der Beteiligung betrifft. Dort müßte ein Bündnis der wissenschaftlichen (z.B. Humboldt-Uni, FU, MDC, Charite) und kulturellen Elite Berlins (die Theater, Schauspieler) auftreten, mit einem Ultimatum an die Kanzlerin aus wenigen, aber prägnanten Forderungen, die noch in diesem Jahr umzusetzen sind. Die Politik muß endlich aus der Agonie gerissen werden, es gibt doch überall in der Welt Beispiele, wie man es besser machen kann.
    Damals, zur Wendezeit, ist ein Kurt Masur in der ersten Reihe der Demonstranten in Leipzig mitgegangen, um mit seiner Autorität jede Gewalt zu verhindern. Die Riesen-Demo am 4.11.89 wurde auch von Berliner Künstlern organisiert – warum sowas nicht nochmal versuchen? Paßt jetzt nicht so richtig zum Wochenthema, wollte ich aber mal loswerden im Hinblick auf die nächste Großaktion.

  15. ich bin sehr froh, daß es Euch gibt.
    Der Wochenüberblick ist immer kurz und prägnant, so daß ich sehr gut informiert bin.

    Ja, die Wirtschaft hat das Zepter in der Hand, deswegen auch kein Tempolimit.
    130 Kmh finde ich noch viel zu schnell.

    Es wird Zeit, für eine umweltgerechtere Politik.

    Die Groko sollte sich mehr dem Karneval widmen. Dort sind Pappnasen gefragt.

  16. ich bin seid 2003 in der umweltbewegung aktiv
    ich finde es schade das hier so nur das auto sogenannt verteufelt wird, so ist zum beispiel das mobiltelefon ein weit aus grösserer klimakiller, aber wer von euch würdesichdashandy verbieten lassen… ?
    kriege sowie das bankensystem sorgen auch weit aus zur naturzerstörung bei, jedoch werden diese themen beiu euch nie in der öffenlichkeit bekannt gemacht… warum nicht… so frage ich mich dieses…?
    wusstet ihr das das der elektrohype den kontinent afrika komplett zertören wird… den wo kommen diese rohstoffe dafür her… und wie werden diese gefördert… habt ihr euch das mal gefragt.? warum kommt ihr nur mit forderungen ohne lösungsansätze vorzuzeigen… das sind nur ein paar gründe warum viele eigentlich nicht mit euch konform kommen wollen….

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