Wo¬≠che 23/2019 ‚Äď kein Pil¬≠le¬≠pal¬≠le mehr in der Kli¬≠ma¬≠po¬≠li¬≠tik!

Kein Pil­le­pal­le mehr in der Kli­ma­po­li­tik, das fin­den auch Ak­ti­vis­ten im Bun­des­tag. Was sonst noch pas­siert ist, schreibt Ben­te im neu­en Wo­chen­be­richt.

ūüíö Frei¬≠tag ist Streik¬≠tag

Er¬≠neut streik¬≠ten am Frei¬≠tag deutsch¬≠land¬≠weit ca. 17.000 Sch√ľler*innen und Stu¬≠die¬≠ren¬≠de aus √ľber 50 Orts¬≠grup¬≠pen. Die¬≠ses dau¬≠er¬≠haft ho¬≠he En¬≠ga¬≠ge¬≠ment zeigt uns, wie wich¬≠tig un¬≠ser Ziel, n√§m¬≠lich die Ein¬≠hal¬≠tung der selbst¬≠ge¬≠steck¬≠ten Kli¬≠ma¬≠zie¬≠le und ei¬≠ne bes¬≠se¬≠re Kli¬≠ma¬≠po¬≠li¬≠tik, ist. Wir wer¬≠den nicht auf¬≠ge¬≠ben, bis wir die¬≠ses Ziel er¬≠reicht ha¬≠ben!

ūüď£ #No¬≠Mo¬≠re¬≠Pil¬≠le¬≠pal¬≠le

Kurs¬≠wech¬≠sel der Bun¬≠des¬≠kanz¬≠le¬≠rin? An¬≠ge¬≠la Mer¬≠kel er¬≠kl√§r¬≠te BILD-Be¬≠rich¬≠ten zu¬≠fol¬≠ge in ei¬≠ner Frak¬≠ti¬≠ons¬≠sit¬≠zung, das ‚ÄěPil¬≠le¬≠pal¬≠le in der Kli¬≠ma¬≠po¬≠li¬≠tik‚Äú zu be¬≠en¬≠den. Seit 2012 sei in Sa¬≠chen Kli¬≠ma¬≠schutz, trotz Pa¬≠ri¬≠ser Kli¬≠ma¬≠schutz¬≠ab¬≠kom¬≠men, nicht wirk¬≠lich et¬≠was pas¬≠siert, die Uni¬≠on m√ľs¬≠se L√∂¬≠sun¬≠gen an¬≠bie¬≠ten und be¬≠ra¬≠ten, wie sich kli¬≠ma¬≠sch√§d¬≠li¬≠che Ga¬≠se wie CO2 be¬≠prei¬≠sen las¬≠sen. Be¬≠reits am Frei¬≠tag folg¬≠te dar¬≠auf der Hash¬≠tag #No¬≠Mo¬≠re¬≠Pil¬≠le¬≠pal¬≠le, und auch auf ei¬≠ni¬≠gen De¬≠mos wur¬≠de der Slo¬≠gan auf¬≠ge¬≠grif¬≠fen.

ūüĆć Eco¬≠sia als Al¬≠ter¬≠na¬≠ti¬≠ve zu Goog¬≠le

Ei¬≠ni¬≠ge ken¬≠nen Eco¬≠sia be¬≠stimmt schon, wenn nicht: Auf¬≠ge¬≠passt! Eco¬≠sia ist ei¬≠ne 2009 ge¬≠gr√ľn¬≠de¬≠te Brow¬≠ser-Er¬≠wei¬≠te¬≠rung, die mit aus Such¬≠an¬≠fra¬≠gen ge¬≠mach¬≠tem Geld B√§u¬≠me pflanzt. Ak¬≠tu¬≠ell sind es schon fast 60 Mil¬≠lio¬≠nen B√§u¬≠me! Da¬≠mit l√§sst sich beim Brow¬≠sen ganz ne¬≠ben¬≠bei et¬≠was f√ľr Kli¬≠ma und Um¬≠welt tun und da Eco¬≠sia kein ei¬≠gen¬≠st√§n¬≠di¬≠ger Brow¬≠ser ist, √§n¬≠dern sich auch die Such¬≠ergeb¬≠nis¬≠se nicht, wie bei¬≠spiels¬≠wei¬≠se beim Wech¬≠sel von Goog¬≠le auf Bing.  Die Brow¬≠ser-Er¬≠wei¬≠te¬≠rung l√§sst sich kos¬≠ten¬≠los und ein¬≠fach in¬≠stal¬≠lie¬≠ren, probier‚Äôs doch auch mal aus!

ūüŹÜ Men¬≠schen¬≠rechts¬≠preis und Eh¬≠ren¬≠dok¬≠tor¬≠ti¬≠tel f√ľr Gre¬≠ta Thun¬≠berg

Am¬≠nes¬≠ty In¬≠ter¬≠na¬≠tio¬≠nal ehr¬≠te Gre¬≠ta Thun¬≠berg und Fri¬≠days for Fu¬≠ture mit ih¬≠rer h√∂chs¬≠ten Aus¬≠zeich¬≠nung: Dem ‚ÄěAm¬≠bassa¬≠dor of Con¬≠sci¬≠ence Award‚Äú (¬ęBot¬≠schaf¬≠ter des Ge¬≠wis¬≠sens¬Ľ). Da die er¬≠heb¬≠li¬≠chen Sch√§¬≠den, die die Kli¬≠ma¬≠kri¬≠se jetzt schon ver¬≠ur¬≠sacht und auch in Zu¬≠kunft ver¬≠ur¬≠sa¬≠chen wird, nicht nur die Um¬≠welt son¬≠dern auch Men¬≠schen be¬≠tref¬≠fen, sei sie ein drin¬≠gen¬≠des Men¬≠schen¬≠rechts¬≠the¬≠ma. Als Ant¬≠wort dar¬≠auf sag¬≠te Gre¬≠ta: ‚ÄěEs ist ei¬≠ne enor¬≠me Eh¬≠re, die Aus¬≠zeich¬≠nung ‚ÄöAm¬≠bassa¬≠dor of Con¬≠sci¬≠ence‚Äė f√ľr die Be¬≠we¬≠gung Fri¬≠days for Fu¬≠ture ent¬≠ge¬≠gen¬≠zu¬≠neh¬≠men. Es ist nicht mei¬≠ne Aus¬≠zeich¬≠nung, son¬≠dern sie ist f√ľr al¬≠le‚Äú. Zu¬≠dem teil¬≠te die bel¬≠gi¬≠sche Uni¬≠ver¬≠si¬≠t√§t Mons auf ih¬≠rer Web¬≠site mit, sie wol¬≠le Gre¬≠ta am 10. Ok¬≠to¬≠ber ge¬≠mein¬≠sam mit dem bri¬≠ti¬≠schen √Ėko¬≠nom Sir Ni¬≠cho¬≠las Stern und dem fran¬≠z√∂¬≠si¬≠schen Fil¬≠me¬≠ma¬≠cher und fr√ľ¬≠he¬≠ren Um¬≠welt¬≠mi¬≠nis¬≠ter Ni¬≠co¬≠las Hulo, wel¬≠che sich eben¬≠falls f√ľr das Kli¬≠ma en¬≠ga¬≠gie¬≠ren, mit ei¬≠nem Eh¬≠ren¬≠dok¬≠tor¬≠ti¬≠tel aus¬≠zu¬≠zeich¬≠nen.

ūüŹ≥ÔłŹ‚ÄćūüĆą FFF Deutsch¬≠land fei¬≠ert Pri¬≠de Month!

Ju¬≠ni ist Pri¬≠de Month, und Fri¬≠days for Fu¬≠ture ist nicht nur die gr√∂√ü¬≠te Kli¬≠ma¬≠be¬≠we¬≠gung die es je¬≠mals gab, son¬≠dern zeich¬≠net sich auch durch In¬≠klu¬≠si¬≠vi¬≠t√§t und Di¬≠ver¬≠si¬≠t√§t aus. Wir al¬≠le tei¬≠len ein Ziel: Ge¬≠rech¬≠tig¬≠keit. Und auch wenn es uns vor¬≠ran¬≠gig um Kli¬≠ma¬≠ge¬≠rech¬≠tig¬≠keit geht, ist uns je¬≠de Form von Ge¬≠rech¬≠tig¬≠keit wich¬≠tig, auch die der LGBTQIA*-Com¬≠mu¬≠ni¬≠ty, f√ľr jetzt und f√ľr un¬≠se¬≠re Zu‚Äčkunft‚Äč.In die¬≠sem Sin¬≠ne: Hap¬≠py Pri¬≠de!

ūüŹõ Tot¬≠stel¬≠len im Bun¬≠des¬≠tag

Auf Wolf¬≠gang Sch√§ub¬≠les Re¬≠de bei der Ver¬≠an¬≠stal¬≠tung ‚ÄěJu¬≠gend und Par¬≠la¬≠ment‚Äú am Diens¬≠tag im Bun¬≠des¬≠tag hin, leg¬≠ten sich rund 20 Ju¬≠gend¬≠li¬≠che vor dem Red¬≠ner¬≠pult auf den Bo¬≠den und stell¬≠ten sich tot, um Druck auf die Re¬≠gie¬≠rung aus¬≠zu¬≠√ľben und den Ernst der Kli¬≠ma¬≠kri¬≠se zu be¬≠to¬≠nen. W√§h¬≠rend es von ei¬≠ni¬≠gen an¬≠de¬≠ren Teilnehmer*innen Buh-Ru¬≠fe gab, re¬≠agier¬≠te Sch√§ub¬≠le ge¬≠las¬≠sen. Die Ju¬≠gend¬≠or¬≠ga¬≠ni¬≠sa¬≠ti¬≠on der Gr√ľ¬≠nen so¬≠wie Fri¬≠days for Fu¬≠ture un¬≠ter¬≠st√ľt¬≠zen die Ak¬≠ti¬≠on!

ūüĆé Gro√ü¬≠streik in Aa¬≠chen

Nur noch knapp zwei Wo¬≠chen bis zur Gro√ü¬≠de¬≠mo in Aa¬≠chen! Die De¬≠mo fin¬≠det un¬≠ter dem Mot¬≠to ‚ÄěCli¬≠ma¬≠te Jus¬≠ti¬≠ce wi¬≠t¬≠hout bor¬≠ders ‚Äď United for a Fu¬≠ture‚Äú statt, zu¬≠dem gibt es das gan¬≠ze Wo¬≠chen¬≠en¬≠de √ľber wei¬≠te¬≠res Pro¬≠gramm. Um zu zei¬≠gen, dass Kli¬≠ma¬≠schutz ein glo¬≠ba¬≠les und kein na¬≠tio¬≠na¬≠les Pro¬≠blem ist, wer¬≠den Sch√ľler*innen aus ganz Eu¬≠ro¬≠pa an¬≠rei¬≠sen, un¬≠ter an¬≠de¬≠rem aus Bel¬≠gi¬≠en, D√§¬≠ne¬≠mark und Frank¬≠reich. Sei du auch da¬≠bei! Wei¬≠te¬≠re In¬≠fos hier.

‚ėÄÔłŹ Som¬≠mer¬≠kon¬≠gress in Dort¬≠mund

Vom 31. Ju¬≠li bis zum 4. Au¬≠gust fin¬≠det in Dort¬≠mund der gro¬≠√üe FFF-Som¬≠mer¬≠kon¬≠gress statt! Haupt¬≠the¬≠ma: un¬≠se¬≠re Ver¬≠net¬≠zung. So vie¬≠le Men¬≠schen sind in¬≠zwi¬≠schen Teil von FFF, tau¬≠schen sich aus, te¬≠le¬≠fo¬≠nie¬≠ren, und doch ken¬≠nen sich die we¬≠nigs¬≠ten per¬≠s√∂n¬≠lich. Das wol¬≠len wir √§n¬≠dern! Des wei¬≠te¬≠ren wird es na¬≠t√ľr¬≠lich auch um In¬≠hal¬≠te ge¬≠hen, wir wer¬≠den in AGs und an wei¬≠te¬≠ren Kam¬≠pa¬≠gnen ar¬≠bei¬≠ten, um un¬≠se¬≠re For¬≠de¬≠run¬≠gen und Ide¬≠en wei¬≠ter in die Welt hin¬≠aus¬≠zu¬≠tra¬≠gen. Jetzt hier an¬≠mel¬≠den. Schau bei Fra¬≠gen zu¬≠erst im FAQ, dann schreib +49 151 6184 8621 oder ruf di¬≠rekt an!

17 Kommentare zu „Wo¬≠che 23/2019 ‚Äď kein Pil¬≠le¬≠pal¬≠le mehr in der Kli¬≠ma¬≠po¬≠li¬≠tik!

  1. ich brauch da mal Eu¬≠re Hill¬≠fe. Ich ha¬≠be in der letz¬≠ten Zeit die Dis¬≠kus¬≠si¬≠on um den Kli¬≠ma¬≠wan¬≠del sehr in¬≠ten¬≠siv ver¬≠folgt. Wie auch Ihr schreibt, dach¬≠te ich, dass der An¬≠teil des ge¬≠f√§hr¬≠li¬≠chen Kli¬≠ma¬≠ga¬≠ses CO2 in der Luft sehr hoch sei. Ich sch√§tz¬≠te so um die 40%. Aber jetzt ha¬≠be ich er¬≠fah¬≠ren, dass es nur 0,04% sein sol¬≠len. Ich kann das kaum glau¬≠ben. Stimmt die Zahl?

    1. Hal­lo Heinz,
      0,04 Pro¬≠zent CO2 in der Luft sind tat¬≠s√§ch¬≠lich rich¬≠tig. Al¬≠ler¬≠dings be¬≠trug der CO2-An¬≠teil in der vor¬≠in¬≠dus¬≠tri¬≠el¬≠len Zeit nur knapp 0,03 Pro¬≠zent. Es gab al¬≠so ei¬≠nen An¬≠stieg des CO2-Ge¬≠hal¬≠tes um ca. 40 % des ur¬≠spr√ľng¬≠li¬≠chen Wer¬≠tes inn¬≠der¬≠halb der letz¬≠ten 200 Jah¬≠re. In¬≠so¬≠fern sind die 0,04 Pro¬≠zent durch¬≠aus ein sehr erns¬≠tes The¬≠ma, ob¬≠wohl es nach sehr we¬≠nig aus¬≠sieht.

      1. Bei ei¬≠nem You¬≠tube Vi¬≠deo von Lesch, re¬≠det er mit ei¬≠nem Pots¬≠da¬≠mer Kli¬≠ma¬≠for¬≠scher √ľber ei¬≠nen Afd-quiz, deckt auf, wie die Afd mit Falsch¬≠in¬≠for¬≠ma¬≠tio¬≠nen die Leu¬≠te ver¬≠wir¬≠ren will,(eine g√§n¬≠gi¬≠ge Me¬≠tho¬≠de um po¬≠li¬≠ti¬≠sche und sons¬≠ti¬≠ge Be¬≠we¬≠gun¬≠gen zu stop¬≠pen). Da er¬≠kl√§rt der Wis¬≠sen¬≠schaft¬≠ler u. A. ge¬≠nau dies. Guck ein¬≠fach bei You¬≠tube Le¬≠sch/Afd-Kli¬≠ma¬≠quiz rein. Je¬≠den¬≠falls sind tat¬≠s√§ch¬≠lich sol¬≠che erst¬≠mal schein¬≠bar nied¬≠ri¬≠gen Wer¬≠te entscheiden.(insgesamt Mil¬≠li¬≠ar¬≠den Ton¬≠nen trotz¬≠dem.‚Ķ) Man muss sich auch nur mal, ab¬≠ge¬≠sehn von Zah¬≠len und Fak¬≠ten sich den Dreck der tag¬≠t√§g¬≠lich raus¬≠ge¬≠pus¬≠tet wird vor¬≠stel¬≠len und das seid 100 Jah¬≠ren! Ein Wun¬≠der, das wir √ľber¬≠haupt noch da sind m√∂ch¬≠te man fast mei¬≠nen. Nun kommt das Pro¬≠blem mit dem Me¬≠than da¬≠zu, was kaum dis¬≠ku¬≠tiert wird.. {20‚Äď30mal Kli¬≠ma¬≠sch√§d¬≠li¬≠cher}

      1. hal¬≠lo Si¬≠mon, ich ha¬≠be mir das Vi¬≠deo mal an¬≠ge¬≠se¬≠hen. Aber jetzt er¬≠ge¬≠ben sich f√ľr mich mehr Wi¬≠der¬≠spr√ľ¬≠che und Vor¬≠be¬≠hal¬≠te als vor¬≠her. Zu¬≠erst scheint mir, dass es dar¬≠in mehr dar¬≠um geht, die AfD zu wi¬≠der¬≠le¬≠gen, als Klar¬≠heit in den Fak¬≠ten zu schaf¬≠fen. √ćch bin auch kein Freund von de¬≠nen. Aber nur weil die z.B. sa¬≠gen, dass die Er¬≠de ei¬≠ne Ku¬≠gel ist, be¬≠haup¬≠te ich doch nicht, sie ist ei¬≠ne Schei¬≠be. Die Wahr¬≠heit und die Fak¬≠ten sind we¬≠der rechts noch links. Und mir gehts um die Fak¬≠ten und die Wahr¬≠heit da¬≠hin¬≠ter.
        Zum an­de­ren fin­de ich es sehr ma­ni­pu­lie­rend, wenn man sagt, die CO2-Men­gen sind zwar ge­ring, aber wie ge­fähr­lich klei­ne Men­gen sein kön­nen, sä­he man an Zy­an­ka­li. Das sind ja zwei ganz ver­schie­de­ne Sa­chen. Das soll­te ein Na­tur­wis­sen­schaft­ler ei­gent­lich wis­sen, es sei denn, dass er die Men­schen ver­wir­ren will. Zy­an­ka­li ist ein Gift, das die Funk­tio­nen des mensch­li­chen Kör­pers auch in ge­rin­gen Do­sen lahm­legt. Das ist bei CO2 nicht der Fall.
        Ir¬≠re¬≠f√ľh¬≠rend ist auch die Be¬≠haup¬≠tung, dass die an¬≠de¬≠ren Be¬≠stand¬≠tei¬≠le der Luft nicht als Treib¬≠haus¬≠gas wir¬≠ken, weil sie im Ge¬≠gen¬≠satz zum CO2 kei¬≠ne drei¬≠ato¬≠mi¬≠ge Mo¬≠le¬≠k√ľl¬≠struk¬≠tur auf¬≠wei¬≠sen. Nun weist aber auch der Was¬≠ser¬≠dampf (H2O) in der Luft die¬≠se drei¬≠ato¬≠mi¬≠ge Struk¬≠tur auf und ist zu¬≠dem noch in viel gr√∂¬≠√üe¬≠ren Men¬≠gen in der Luft vor¬≠han¬≠den. Auch der Was¬≠ser¬≠dampf ist ein Treib¬≠haus¬≠gas, wird aber trotz¬≠dem nicht als so ge¬≠f√§hr¬≠lich an¬≠ge¬≠se¬≠hen wie das CO2. gibt es denn gu¬≠te und b√∂¬≠se Treib¬≠haus¬≠ga¬≠se?
        Was mir gar nicht mehr so be¬≠wusst war und wor¬≠an Prof Rahm¬≠storf mich wie¬≠der er¬≠in¬≠ner¬≠te: die Na¬≠tur selbst pro¬≠du¬≠ziert CO2 und zwar in gr√∂¬≠√üe¬≠ren Men¬≠gen als der Mensch. Nur macht Prof Rahm¬≠storf dort ei¬≠nen selt¬≠sa¬≠men Un¬≠ter¬≠schied. Er er¬≠kl√§rt das von den Pflan¬≠zen ab¬≠ge¬≠ge¬≠be¬≠ne CO2 f√ľr kli¬≠ma¬≠neu¬≠tral, weil ja nur das CO2 wie¬≠der ab¬≠ge¬≠ge¬≠ben wird, das auch aus der At¬≠mo¬≠sph√§¬≠re ent¬≠nom¬≠men wur¬≠de.
        Das ist aber bei den fos¬≠si¬≠len Brenn¬≠stof¬≠fen doch nicht an¬≠ders. Ih¬≠re Grund¬≠la¬≠ge sind Pflan¬≠zen. Auch die¬≠se hat¬≠ten CO2 der At¬≠mo¬≠sph√§¬≠re ent¬≠nom¬≠men. Die¬≠se wer¬≠den nach ih¬≠rem Ab¬≠ster¬≠ben un¬≠ter dem Druck der Jahr¬≠mil¬≠lio¬≠nen zu Koh¬≠le oder Erd¬≠√∂l. Der Koh¬≠len¬≠stoff in den fos¬≠si¬≠len Brenn¬≠stof¬≠fen wird durch die Ver¬≠bren¬≠nung z.B. durch den Men¬≠schen, aber auch durch Wald- und Step¬≠pen¬≠br√§n¬≠de als CO2 wie¬≠der in die Ath¬≠mos¬≠p√§¬≠re ab¬≠ge¬≠ge¬≠ben. Es wird al¬≠so nur frei¬≠ge¬≠setzt, was in fr√ľ¬≠he¬≠ren Jahr¬≠mil¬≠lio¬≠nen im Rah¬≠men der Pho¬≠to¬≠syn¬≠the¬≠se an CO2 von den Pflan¬≠zen auf¬≠ge¬≠nom¬≠men und ge¬≠bun¬≠den wor¬≠den war. Es ist al¬≠so kein prin¬≠zi¬≠pi¬≠el¬≠ler Un¬≠ter¬≠schied zwi¬≠schen der CO2-Ab¬≠ga¬≠be der Pflan¬≠zen heu¬≠te und Frei¬≠set¬≠zung von CO2 durch Ver¬≠bren¬≠nung. Es lie¬≠gen halt nur ei¬≠ni¬≠ge Jahr¬≠mil¬≠lio¬≠nen da¬≠zwi¬≠schen.
        Das m√ľss¬≠te doch Prof Rahm¬≠storf auch wis¬≠sen?
        Je mehr ich mich mit dem The­ma be­schäf­ti­ge, um so grö­ßer wer­den mei­ne Zwei­fel an Eu­rer Sicht­wei­se.

        1. ‚ÄěZu¬≠erst scheint mir, dass es dar¬≠in mehr dar¬≠um geht, die AfD zu wi¬≠der¬≠le¬≠gen, als Klar¬≠heit in den Fak¬≠ten zu schaf¬≠fen.‚Äú ‚Äď The¬≠ma des Vi¬≠de¬≠os ist, die AfD zu wi¬≠der¬≠le¬≠gen, da¬≠durch dass man Fak¬≠ten¬≠klar¬≠heit schafft. Ich ha¬≠be auch nicht un¬≠ter¬≠stellt, dass AfD ge¬≠w√§hlt wird, son¬≠dern nur das Vi¬≠deo auf¬≠ge¬≠grif¬≠fen, in dem die Fak¬≠ten an¬≠schau¬≠lich dar¬≠ge¬≠legt wer¬≠den.
          ‚ÄěAuch der Was¬≠ser¬≠dampf ist ein Treib¬≠haus¬≠gas, wird aber trotz¬≠dem nicht als so ge¬≠f√§hr¬≠lich an¬≠ge¬≠se¬≠hen wie das CO2. Gibt es denn gu¬≠te und b√∂¬≠se Treib¬≠haus¬≠ga¬≠se?‚Äú ‚Äď So un¬≠ge¬≠f√§hr. Zum Bei¬≠spiel ist Me¬≠than auch noch schlech¬≠ter als CO2. Mehr In¬≠fos zum Was¬≠ser¬≠dampf auf der Sei¬≠te des Um¬≠welt¬≠bun¬≠des¬≠amts.
          ‚ÄěDas sind ja zwei ganz ver¬≠schie¬≠de¬≠ne Sa¬≠chen. Das soll¬≠te ein Na¬≠tur¬≠wis¬≠sen¬≠schaft¬≠ler ei¬≠gent¬≠lich wis¬≠sen, es sei denn, dass er die Men¬≠schen ver¬≠wir¬≠ren will.‚Äú ‚Äď Klar wei√ü er das und w√§hlt ver¬≠schie¬≠de¬≠ne Sa¬≠chen, um ge¬≠nau ei¬≠nen an¬≠schau¬≠li¬≠chen Ver¬≠gleich zu zie¬≠hen. Das ist wis¬≠sen¬≠schaft¬≠lich durch¬≠aus m√∂g¬≠lich. Denn The¬≠ma ist in dem kon¬≠kre¬≠ten Fall nicht der che¬≠mi¬≠sche Auf¬≠bau, son¬≠dern dass Kon¬≠se¬≠quen¬≠zen durch be¬≠reits ge¬≠rin¬≠ge Men¬≠gen auf¬≠tre¬≠ten. Das k√∂n¬≠nen Zy¬≠an¬≠ka¬≠li und CO2 (und vie¬≠le an¬≠de¬≠re Din¬≠ge auch) ge¬≠mein¬≠sam ha¬≠ben. Da¬≠mit ent¬≠geg¬≠net man er¬≠folg¬≠reich der un¬≠be¬≠gr√ľn¬≠de¬≠ten Aus¬≠sa¬≠ge, klei¬≠ne Men¬≠gen sei¬≠en ja nicht so schlimm. Zweif¬≠ler fin¬≠den im¬≠mer ir¬≠gend¬≠ein neu¬≠es ‚ÄěGan¬≠zes‚Äú, das man als 100% be¬≠zeich¬≠nen kann und zu dem dann et¬≠was an¬≠de¬≠res als we¬≠nig er¬≠scheint. Ob es jetzt 0,04% in der At¬≠mo¬≠sph√§¬≠re, oder ein 33% An¬≠stieg im Ver¬≠gleich zum Zeit¬≠punkt x sind, ist da¬≠von un¬≠ab¬≠h√§n¬≠gig, dass es ei¬≠nen Ef¬≠fekt hat, der wis¬≠sen¬≠schaft¬≠lich nach¬≠ge¬≠wie¬≠sen ist. Das hat auch nichts mit ‚Äěma¬≠ni¬≠pu¬≠lie¬≠rend‚Äú zu tun, son¬≠dern ist das, was wir wis¬≠sen.
          ‚ÄěEs lie¬≠gen halt nur ei¬≠ni¬≠ge Jahr¬≠mil¬≠lio¬≠nen da¬≠zwi¬≠schen.‚Äú ‚Äď Es geht ge¬≠nau um die im Ver¬≠gleich zu den Jahr¬≠mil¬≠lio¬≠nen sehr kur¬≠ze Zeit seit der In¬≠dus¬≠tria¬≠li¬≠sie¬≠rung, in der die¬≠ses CO2 der At¬≠mo¬≠sph√§¬≠re zu¬≠ge¬≠f√ľhrt wird. Ne¬≠ben dem CO2, be¬≠ein¬≠flus¬≠sen wie be¬≠reits er¬≠w√§hnt wei¬≠te¬≠re Treib¬≠haus¬≠ga¬≠se (Me¬≠than) das Kli¬≠ma, die man in CO2-√Ąqui¬≠va¬≠len¬≠te um¬≠rech¬≠nen kann. Des Wei¬≠te¬≠ren wer¬≠den da¬≠durch Kipp¬≠punk¬≠te √ľber¬≠schrit¬≠ten und die Kli¬≠ma¬≠kri¬≠se be¬≠schleu¬≠nigt sich von selbst.
          ‚ÄěJe mehr ich mich mit dem The¬≠ma be¬≠sch√§f¬≠ti¬≠ge, um so gr√∂¬≠√üer wer¬≠den mei¬≠ne Zwei¬≠fel an Eu¬≠rer Sicht¬≠wei¬≠se.‚Äú ‚Äď Das ist nicht nur un¬≠se¬≠re Sicht¬≠wei¬≠se, son¬≠dern die von 100% der ernst zu neh¬≠men¬≠den Klimawissenschaftler*innen. Ich ha¬≠be ver¬≠sucht, hier auf al¬≠le Punk¬≠te ein¬≠zu¬≠ge¬≠hen, aber we¬≠der Tex¬≠te wie mei¬≠ner in Kom¬≠men¬≠tar¬≠spal¬≠ten noch kur¬≠ze Er¬≠kl√§r¬≠vi¬≠de¬≠os k√∂n¬≠nen das kom¬≠plett leis¬≠ten. Pri¬≠m√§r ist es gut, zu ver¬≠ste¬≠hen, was im Gro¬≠ben pas¬≠siert. F√ľr die De¬≠tails hel¬≠fen dann se¬≠ri√∂¬≠se Ver¬≠√∂f¬≠fent¬≠li¬≠chun¬≠gen. Be¬≠vor man es an¬≠zwei¬≠felt, weil man es nicht ver¬≠steht, emp¬≠feh¬≠le ich wis¬≠sen¬≠schaft¬≠li¬≠che Lek¬≠t√ľ¬≠re, die √ľber die Zu¬≠sam¬≠men¬≠h√§n¬≠ge auf¬≠kl√§rt.

        2. Zi¬≠tat: ‚ÄěEs ist al¬≠so kein prin¬≠zi¬≠pi¬≠el¬≠ler Un¬≠ter¬≠schied zwi¬≠schen der CO2-Ab¬≠ga¬≠be der Pflan¬≠zen heu¬≠te und Frei¬≠set¬≠zung von CO2 durch Ver¬≠bren¬≠nung. Es lie¬≠gen halt nur ei¬≠ni¬≠ge Jahr¬≠mil¬≠lio¬≠nen da¬≠zwi¬≠schen.
          Das m√ľss¬≠te doch Prof Rahm¬≠storf auch wis¬≠sen?‚Äú

          Die­ser Hin­weis ist nur in­so­fern in­ter­es­sant, wenn man ihn wie folgt wei­ter­denkt: Die mit der Bil­dung des fos­si­len Koh­len­stoffs ver­bun­de­ne Ent­nah­me von CO2 aus der At­mo­sphä­re be­rech­tigt ge­wis­ser­ma­ßen zu ei­ner Ver­feue­rung die­sen Koh­len­stoffs in dem Tem­po, in dem er da­mals und heu­te auf­grund des be­kann­ten Pro­zes­ses ge­bun­den und der At­mo­sphä­re ent­zo­gen wur­de.

          Ich ge¬≠be Ih¬≠nen recht: wenn der in den letz¬≠ten 100 Jah¬≠ren vom Men¬≠schen ver¬≠feu¬≠er¬≠te Koh¬≠len¬≠stoff nicht in 100 Jah¬≠ren son¬≠dern √ľber ei¬≠nen Zeit¬≠raum von x Mil¬≠lio¬≠nen Jah¬≠ren ver¬≠feu¬≠ert w√ľr¬≠de, ja, dann k√∂nn¬≠ten wir uns ent¬≠spannt zu¬≠r√ľck¬≠leh¬≠nen.
          Das m√ľss¬≠ten Sie doch auch wis¬≠sen??

          Bei sol­chen, schein­bar fun­dier­ten Stel­lung­nah­men fra­ge ich mich ernst­haft, in­wie­weit der Ver­fas­ser neu­tral ist .

          1. hal­lo Mar­kus, ich zi­tie­re Sie:
            ‚Äě‚Ķ be¬≠rech¬≠tigt ge¬≠wis¬≠ser¬≠ma¬≠√üen zu ei¬≠ner Ver¬≠feue¬≠rung die¬≠sen Koh¬≠len¬≠stoffs in dem Tem¬≠po‚Ķ‚Äú. Von Be¬≠rech¬≠ti¬≠gung zur Ver¬≠feue¬≠rung steht in mei¬≠nen Text nichts. Das wird von Ih¬≠nen ein¬≠ge¬≠bracht.
            Die vom wis¬≠sen¬≠schaft¬≠li¬≠chen Stand¬≠punkt in¬≠ter¬≠es¬≠san¬≠te Fra¬≠ge ist, wie Sie es an¬≠deu¬≠ten, ob es ei¬≠nen Un¬≠ter¬≠schied macht, wenn der in den fos¬≠si¬≠len Brenn¬≠stof¬≠fen ge¬≠bun¬≠de¬≠ne Koh¬≠len¬≠stoff in¬≠ner¬≠halb k√ľr¬≠ze¬≠rer Zeit frei¬≠ge¬≠setzt (‚Äě100 Jah¬≠re‚Äú). Oder m√ľss¬≠te der √ľber die¬≠sel¬≠be Zeit frei¬≠ge¬≠setzt wer¬≠den, wie die Um¬≠wand¬≠lung in fos¬≠si¬≠le Brenn¬≠stof¬≠fe ge¬≠dau¬≠ert hat, al¬≠so in Jahr¬≠mil¬≠lio¬≠nen, um kli¬≠ma¬≠neu¬≠tral zu sein. Aber das ist ei¬≠ne wis¬≠sen¬≠schaft¬≠li¬≠che und kei¬≠ne mo¬≠ra¬≠li¬≠sche Fra¬≠ge.
            Und: Wie¬≠so m√ľss¬≠te ich das wis¬≠sen? Wis¬≠sen Sie es? Und m√ľss¬≠te nicht erst ein¬≠mal im In¬≠ter¬≠es¬≠se von Er¬≠kennt¬≠nis und Wahr¬≠heit er¬≠forscht wer¬≠den, ob es ei¬≠nen Un¬≠ter¬≠schied macht und vor al¬≠lem: wel¬≠chen?
            Zu¬≠dem: muss man ‚Äěneu¬≠tral‚Äú sein, was im¬≠mer das auch sein mag, um an die¬≠ser Dis¬≠kus¬≠si¬≠on hier teil¬≠neh¬≠men zu d√ľr¬≠fen? Sind Sie es? Ich den¬≠ke, dass man Er¬≠kennt¬≠nis und Wahr¬≠heit in¬≠ter¬≠es¬≠siert sein soll¬≠te!

        3. Zum Was­ser­dampf:
          1. √úber¬≠sch√ľs¬≠si¬≠ger Was¬≠ser¬≠dampf h√§lt sich im Durch¬≠schnitt nur we¬≠ni¬≠ge Ta¬≠ge in der At¬≠mo¬≠sph√§¬≠re, be¬≠vor Nie¬≠der¬≠schlag das Gleich¬≠ge¬≠wicht wie¬≠der¬≠her¬≠stellt, und hat da¬≠her nur ei¬≠ne ver¬≠nach¬≠l√§s¬≠sig¬≠bar ku¬≠mu¬≠la¬≠ti¬≠ve Wir¬≠kung.
          2. CO2 hält sich vie­le Jah­re in der At­mo­sphä­re und hat da­her ei­ne stark ku­mu­la­ti­ve Wir­kung.
          3. Die Er­wär­mung der At­mo­sphä­re durch mehr CO2 ver­schiebt das Gleich­ge­wicht der Was­ser­dampf­kon­zen­tra­ti­on dau­er­haft nach oben, wo­durch sich die Tem­pe­ra­tur noch­mals er­höht.

        4. Mal ganz ganz ein¬≠fach er¬≠kl√§rt (und da¬≠mit auch ver¬≠ein¬≠fa¬≠chend): es gab mal ei¬≠ne Zeit, als in der At¬≠mo¬≠sph√§¬≠re die¬≠ses Pla¬≠ne¬≠ten kein Sauer¬≠stoff, aber sehr viel mehr CO2 vor¬≠han¬≠den wa¬≠ren. Hei¬≠√üe Zei¬≠ten da¬≠mals, und SEHR lan¬≠ge her. Die¬≠ses CO2 wur¬≠de in Jahr¬≠mil¬≠lio¬≠nen (auch) von Pflan¬≠zen in Koh¬≠len¬≠stoff und Sauer¬≠stoff ge¬≠spal¬≠ten. Der Koh¬≠len¬≠stoff wur¬≠de (un¬≠ter an¬≠de¬≠rem) zum Gl√ľck weit weg, al¬≠so eher tief un¬≠ten, ein¬≠ge¬≠la¬≠gert. Den Sauer¬≠stoff da¬≠ge¬≠gen ha¬≠ben wir nun in der At¬≠mo¬≠sph√§¬≠re und den ATMEN wir, al¬≠so Tie¬≠re da¬≠mit auch Men¬≠schen. Wenn wir nun al¬≠so al¬≠len Koh¬≠len¬≠stoff, der da¬≠mals ein¬≠ge¬≠la¬≠gert wur¬≠de, aus¬≠bud¬≠deln (Stein¬≠koh¬≠le, Braun¬≠koh¬≠le, Erd¬≠√∂l, Erd¬≠gas ‚Äď al¬≠les im Prin¬≠zip al¬≠te ver¬≠gam¬≠mel¬≠te Pflan¬≠zen) und wie¬≠der ver¬≠bren¬≠nen, ha¬≠ben wir am En¬≠de nur le¬≠dig¬≠lich die At¬≠mo¬≠sph√§¬≠re wie am An¬≠fang. Dem Pla¬≠ne¬≠ten ‚Äěkann das egal sein‚Äú ‚Äď nur ist dann der Sauer¬≠stoff weg, und wir ha¬≠ben nix mehr zum at¬≠men.

          Mal v√∂l¬≠lig ab¬≠ge¬≠se¬≠hen da¬≠von, dass es be¬≠kannt¬≠lich lan¬≠ge vor¬≠her schon et¬≠was zu warm wird ‚Äď denn auch ei¬≠ne hauch¬≠d√ľn¬≠ne Fo¬≠lie von 0,04 er¬≠gibt ein gu¬≠tes Treib¬≠haus, gibt es in je¬≠dem Bau¬≠markt ‚Äď da¬≠f√ľr braucht man kei¬≠ne di¬≠cken Glas¬≠bau¬≠stei¬≠ne‚Ķ

          Ich hof¬≠fe, mei¬≠ne Ver¬≠glei¬≠che wa¬≠ren ver¬≠st√§nd¬≠lich ūüėČ

          1. hal­lo Frank
            dei¬≠ne Ver¬≠glei¬≠che sind ver¬≠st√§nd¬≠lich. Aber sie schei¬≠nen nur des¬≠halb rich¬≠tig, weil Zu¬≠cker und Salz gleich ge¬≠setzt wer¬≠den. Bei¬≠de se¬≠hen zwar gleich aus, ihr Un¬≠ter¬≠schied aber zeigt sich erst in der ge¬≠naue¬≠ren Ana¬≠ly¬≠se (schme¬≠cken). Es ist ver¬≠wir¬≠rend, 0,04 mit 0,04 zu ver¬≠glei¬≠chen, oh¬≠ne die Ma√ü¬≠ein¬≠heit da¬≠bei zu nen¬≠nen. Der An¬≠teil des CO2 in der Luft be¬≠tr√§gt 0,04 PROZENT, ist al¬≠so ein An¬≠teil am VOLUMEN (drei¬≠di¬≠men¬≠sio¬≠nal). Du sprichst von ei¬≠ner Fo¬≠lie (zweidimensional).Das CO2 bil¬≠det aber kei¬≠ne ge¬≠schlos¬≠se¬≠ne Schicht in der Luft, ver¬≠gleich¬≠bar ei¬≠ner Fo¬≠lie, son¬≠dern ver¬≠teilt sich in der Luft, im Raum. Und selbst wenn man bei dei¬≠nem Bild blei¬≠ben w√ľr¬≠de, dann w√ľr¬≠de das CO2 in der Luft kei¬≠ne ge¬≠schlos¬≠se¬≠ne Fo¬≠lie bil¬≠den son¬≠dern nur ein sehr weit¬≠ma¬≠schi¬≠ges Netz. Denn auf ei¬≠ner Fl√§¬≠che, die von 10.000 Teil¬≠chen ge¬≠bil¬≠det w√ľr¬≠den, w√§¬≠ren nur 4 Teil¬≠chen CO2 (0,04%).
            Auch Dein Bild von der Schaf¬≠fung des Sauer¬≠stoffs durch Pflan¬≠zen ent¬≠spricht nicht den wis¬≠sen¬≠schaft¬≠li¬≠chen Er¬≠kennt¬≠nis¬≠sen. Es wa¬≠ren nicht die Pflan¬≠zen, die den An¬≠teil des Sauer¬≠stoffs in der At¬≠mo¬≠sph√§¬≠re er¬≠h√∂ht ha¬≠ben, son¬≠dern die Blau¬≠al¬≠gen. Das h√§t¬≠te man leicht √ľber Wi¬≠ki er¬≠fah¬≠ren k√∂n¬≠nen (https://‚Äčde‚Äč.wi‚Äčki‚Äčpe‚Äčdia‚Äč.org/‚Äčw‚Äči‚Äčk‚Äči‚Äč/‚ÄčC‚Äčy‚Äča‚Äčn‚Äčo‚Äčb‚Äča‚Äčk‚Äčt‚Äče‚Äčr‚Äčien), wenn man denn nicht zu ein¬≠fa¬≠chen L√∂¬≠sun¬≠gen neigt. Die Pflan¬≠zen sind al¬≠so nicht die Ver¬≠ur¬≠sa¬≠cher des h√∂¬≠he¬≠ren O2-An¬≠teils son¬≠dern nur die Re¬≠gu¬≠la¬≠to¬≠ren. Sie hal¬≠ten das Ver¬≠h√§lt¬≠nis¬≠ses von Sauer¬≠stoff und CO2 in der Waa¬≠ge (mit Schwan¬≠kun¬≠gen). Pflan¬≠zen konn¬≠ten erst ent¬≠ste¬≠hen und √ľber¬≠le¬≠ben, nach¬≠dem die Blau¬≠al¬≠gen den Sauer¬≠stoff-An¬≠teil er¬≠h√∂ht hat¬≠ten. W√ľr¬≠de al¬≠so der in den fos¬≠si¬≠len Brenn¬≠stof¬≠fen ge¬≠bun¬≠de¬≠ne Koh¬≠len¬≠stoff durch Ver¬≠bren¬≠nung wie¬≠der frei¬≠ge¬≠setzt, dann w√ľr¬≠de nicht der Zu¬≠stand wie¬≠der¬≠her¬≠ge¬≠stellt wer¬≠den, der vor dem Be¬≠ginn der Blau¬≠al¬≠gen¬≠t√§¬≠tig¬≠keit ge¬≠herrscht hat¬≠te. Es k√∂nn¬≠te al¬≠so ma¬≠xi¬≠mal nur so¬≠viel CO2 wie¬≠der in die At¬≠mo¬≠sph√§¬≠re ab¬≠ge¬≠ge¬≠ben wer¬≠den, wie die ab¬≠ge¬≠stor¬≠be¬≠nen Pflan¬≠zen ge¬≠bun¬≠den hat¬≠ten. Die Fra¬≠ge, die nun wis¬≠sen¬≠schaft¬≠lich zu kl√§¬≠ren w√§¬≠re, ist, ob es ei¬≠nen Un¬≠ter¬≠schied macht, wenn die¬≠ser Frei¬≠set¬≠zungs¬≠pro¬≠zess schnel¬≠ler ver¬≠l√§uft, als die Bin¬≠dung des CO2 ge¬≠dau¬≠ert hat

    2. Nun gut. Aber bei ei¬≠ner Ver¬≠√§n¬≠de¬≠rung von 0,01% in 200 Jah¬≠ren, al¬≠so 33%, nicht 40% wie du schreibst, das ist ja na¬≠he¬≠zu kon¬≠stant. Das sieht nicht nur we¬≠nig aus, wie du schreibst. Das ist auch we¬≠nig. Da f√ľh¬≠le ich mich doch schon sehr ma¬≠ni¬≠pu¬≠liert. Wie ge¬≠sagt, ich dach¬≠te an¬≠ge¬≠sichts des Wir¬≠bels, dass es sich um viel ex¬≠tre¬≠me¬≠re Wer¬≠te han¬≠delt. Zu¬≠mal ich jetzt auch Zwei¬≠fel ha¬≠be, ob der Aus¬≠gangs¬≠wert √ľber¬≠haupt stimmt. Wo kommt der her? Wie wur¬≠de der von 200 Jah¬≠ren ge¬≠mes¬≠sen?
      Und wenn du meinst, das sei ein sehr erns­tes The­ma, dann weiß ich nicht, was du da­mit meinst. In­wie­fern ist das ernst.

      1. ‚ÄěIch sch√§tz¬≠te so um die 40%‚Äú (Zi¬≠tat vom Aus¬≠gangs¬≠kom¬≠men¬≠tar), ‚ÄěVer¬≠√§n¬≠de¬≠rung von 0,01% in 200 Jah¬≠ren [‚Ķ] Das ist auch we¬≠nig‚Äú ‚Äď Das ist ei¬≠ne per¬≠s√∂n¬≠li¬≠che Ein¬≠sch√§t¬≠zung der¬≠je¬≠ni¬≠gen Per¬≠son, die ge¬≠wohnt ist, z. B. 40% Ra¬≠batt auf ei¬≠nen Ar¬≠ti¬≠kel im Schluss¬≠ver¬≠kauf zu be¬≠kom¬≠men (und klar hat ein zu¬≠f√§l¬≠li¬≠ger Ar¬≠ti¬≠kel wis¬≠sen¬≠schaft¬≠lich ge¬≠nau¬≠so we¬≠nig mit CO2 zu tun wie Zy¬≠an¬≠ka¬≠li und doch geht es hier rein um die %, was den Ver¬≠gleich va¬≠li¬≠de macht). Was den CO2-An¬≠teil in der At¬≠mo¬≠sph√§¬≠re be¬≠trifft, sind eben 0,04% doch auch viel. Das ist kei¬≠ne An¬≠sichts¬≠fra¬≠ge, son¬≠dern an den Aus¬≠wir¬≠kun¬≠gen der da¬≠durch ein¬≠her¬≠ge¬≠hen¬≠den Ver¬≠√§n¬≠de¬≠run¬≠gen zu be¬≠ur¬≠tei¬≠len.
        ‚Äě33% [sind] ja na¬≠he¬≠zu kon¬≠stant.‚Äú ‚Äď Das sieht der wis¬≠sen¬≠schaft¬≠li¬≠che Kon¬≠sens an¬≠ders. Die Aus¬≠wir¬≠kun¬≠gen sind eben¬≠so al¬≠les an¬≠de¬≠re als kon¬≠stant. Es gibt vie¬≠le Bei¬≠spie¬≠le f√ľr Din¬≠ge, wo ei¬≠ne 33%ige Ver¬≠√§n¬≠de¬≠rung nicht gut tut und der CO2-An¬≠teil in der At¬≠mo¬≠sph√§¬≠re ist nach¬≠ge¬≠wie¬≠se¬≠ner Ma¬≠√üen ei¬≠nes da¬≠von.
        ‚ÄěDa f√ľh¬≠le ich mich doch schon sehr ma¬≠ni¬≠pu¬≠liert.‚Äú ‚Äď Wo¬≠von? Das sind Fak¬≠ten und ge¬≠mes¬≠se¬≠ne Aus¬≠wir¬≠kun¬≠gen, die nach¬≠ge¬≠wie¬≠se¬≠ner Ma¬≠√üen auf die¬≠sen An¬≠stieg zu¬≠r√ľck¬≠zu¬≠f√ľh¬≠ren sind. Wel¬≠che Zah¬≠len¬≠ver¬≠h√§lt¬≠nis¬≠se man w√§hlt √§n¬≠dert nichts an den Fak¬≠ten. Die Ein¬≠stu¬≠fung der Ver¬≠√§n¬≠de¬≠rung des CO2-An¬≠teils in der At¬≠mo¬≠sph√§¬≠re als ‚Äěhoch‚Äú be¬≠misst sich an den Aus¬≠wir¬≠kun¬≠gen. Es geht nicht im Ge¬≠rings¬≠ten dar¬≠um, ob man was als viel oder we¬≠nig ‚Äěklin¬≠gen‚Äú l√§sst und sich dann je nach Klang zum Han¬≠deln ent¬≠schei¬≠det. Im √úb¬≠ri¬≠gen hat nie¬≠mand be¬≠haup¬≠tet, der CO2-An¬≠teil in der At¬≠mo¬≠sph√§¬≠re sei ab¬≠so¬≠lut be¬≠trach¬≠tet hoch ‚Äď es geht wenn dann um den durch den Men¬≠schen ge¬≠mach¬≠ten An¬≠stieg des CO2-An¬≠teils, bzw. der Treib¬≠haus¬≠ga¬≠se. Die¬≠ser ist, ge¬≠mes¬≠sen an den dar¬≠aus re¬≠sul¬≠tie¬≠ren¬≠den Aus¬≠wir¬≠kun¬≠gen, ob¬≠jek¬≠tiv und wis¬≠sen¬≠schaft¬≠lich be¬≠trach¬≠tet hoch.
        ‚ÄěWie wur¬≠de der von 200 Jah¬≠ren ge¬≠mes¬≠sen?‚Äú ‚Äď Die Mensch¬≠heit kann heut¬≠zu¬≠ta¬≠ge (mit vie¬≠len ver¬≠schie¬≠de¬≠nen Me¬≠tho¬≠den, de¬≠ren Er¬≠geb¬≠nis¬≠se sich de¬≠cken!) mes¬≠sen, was vor 200 Jah¬≠ren ge¬≠we¬≠sen ist, oh¬≠ne auf Auf¬≠zeich¬≠nun¬≠gen von da¬≠mals an¬≠ge¬≠wie¬≠sen zu sein. Auch hier be¬≠steht wis¬≠sen¬≠schaft¬≠li¬≠cher Kon¬≠sens.

      2. Wenn die Erd¬≠at¬≠mo¬≠sph√§¬≠re ei¬≠nen CO2-An¬≠teil von 40% h√§t¬≠te, w√§¬≠re nie¬≠mand hier, um dar¬≠√ľber zu schrei¬≠ben.
        Die Er¬≠h√∂¬≠hung ge¬≠gen¬≠√ľber 1750 be¬≠tr√§gt 415ppm / 280ppm = 1,482 oder +48,2%.
        Ei¬≠ne Tem¬≠pe¬≠ra¬≠tur¬≠er¬≠h√∂¬≠hung von 5K ist ab¬≠so¬≠lut ge¬≠se¬≠hen auch ‚Äěwe¬≠nig‚Äú, ge¬≠mes¬≠sen an der ab¬≠so¬≠lu¬≠ten Durch¬≠schnitts¬≠tem¬≠pe¬≠ra¬≠tur von der¬≠zeit 288K. Die¬≠se Fest¬≠stel¬≠lung ist aber rein abs¬≠trakt und hat mit der Rea¬≠li¬≠t√§t, in der ei¬≠ne sol¬≠che √Ąn¬≠de¬≠rung die be¬≠kann¬≠ten ka¬≠ta¬≠stro¬≠pha¬≠len Aus¬≠wir¬≠kun¬≠gen hat, nichts zu tun.

  2. Lie¬≠be FFF-Leu¬≠te in Ham¬≠burg! Ich freue mich √ľber euch und w√ľr¬≠de gern mit¬≠lau¬≠fen, bin aber in¬≠zwi¬≠schen 81 und ha¬≠be ent¬≠spre¬≠chend we¬≠nig Zeit √ľb¬≠rig.
    Mein The¬≠ma ist der Um¬≠welt¬≠schutz, seit die Kun¬≠de vom Wald¬≠ster¬≠ben da¬≠mals, vor Jahr¬≠zehn¬≠ten, durch die Me¬≠di¬≠en ging. 1988 ha¬≠be ich in Ham¬≠burg ei¬≠ne Un¬≠ter¬≠schrif¬≠ten¬≠ak¬≠ti¬≠on durch¬≠ge¬≠f√ľhrt und die Lis¬≠ten an die Par¬≠tei¬≠en ge¬≠schickt mit der For¬≠de¬≠rung, die Agrar¬≠sub¬≠ven¬≠tio¬≠nen nicht der Agrar¬≠in¬≠dus¬≠trie, son¬≠dern dem √∂ko¬≠lo¬≠gi¬≠schen Land¬≠bau zu¬≠kom¬≠men zu las¬≠sen. Die re¬≠gie¬≠ren¬≠de Par¬≠tei hat mir ge¬≠ant¬≠wor¬≠tet, ich sol¬≠le ih¬≠nen ver¬≠trau¬≠en, sie w√ľr¬≠den schon al¬≠les rich¬≠tig ma¬≠chen.(!!!???!!!)
    Jetzt fin¬≠de ich, wir m√ľss¬≠ten ei¬≠nen ganz gro¬≠√üen Rum¬≠mel ma¬≠chen, be¬≠vor in Br√ľs¬≠sel und in Ber¬≠lin die Ent¬≠schei¬≠dun¬≠gen √ľber die Sub¬≠ven¬≠tio¬≠nen f√ľr die n√§chs¬≠ten 7 Jah¬≠re fal¬≠len. Da w√§¬≠re ich ger¬≠ne da¬≠bei. Aber: Wann ist das? Wei√ü das je¬≠mand von euch? Oder wei√ü je¬≠mand, wie man an die¬≠se In¬≠for¬≠ma¬≠ti¬≠on kommt?
    Streikt ihr auch in den Fe¬≠ri¬≠en? Hof¬≠fent¬≠lich. Wenn die An¬≠zahl der De¬≠mons¬≠trie¬≠ren¬≠den ab¬≠flaut, w√ľr¬≠de ich mir Zeit neh¬≠men wol¬≠len und eu¬≠re Rei¬≠hen ver¬≠st√§r¬≠ken, ‚Äď wenn ihr mich ‚ÄěSil¬≠ver¬≠ager‚Äú da¬≠bei¬≠ha¬≠ben m√∂gt. In dem Fall be¬≠nach¬≠rich¬≠tigt mich bit¬≠te.
    Mit herz¬≠li¬≠chen Gr√ľ¬≠√üen, Hil¬≠de¬≠gard Nie¬≠k¬≠er¬≠ken-Ach¬≠ner

    1. Vie¬≠len Dank f√ľr den Kom¬≠men¬≠tar! Wir ver¬≠√∂f¬≠fent¬≠li¬≠chen al¬≠le In¬≠fos hier auf der Web¬≠site. Wir ha¬≠ben nicht vor nach¬≠zu¬≠las¬≠sen bis ge¬≠han¬≠delt wird und freu¬≠en uns √ľber die Un¬≠ter¬≠st√ľt¬≠zung al¬≠ler Ge¬≠nera¬≠tio¬≠nen. Die an¬≠ste¬≠hen¬≠den Streik¬≠ter¬≠mi¬≠ne ver¬≠√∂f¬≠fent¬≠li¬≠chen wir stets un¬≠ter https://‚Äčfri‚Äčdays‚Äčfor‚Äčfu‚Äčture‚Äč.de/‚Äčs‚Äčt‚Äčr‚Äče‚Äči‚Äčk‚Äčt‚Äče‚Äčr‚Äčm‚Äči‚Äčne/ und die neu¬≠es¬≠ten In¬≠fos f√ľr spe¬≠zi¬≠ell Ham¬≠burg sind auf Te¬≠le¬≠gram und Whats¬≠App der Ham¬≠bur¬≠ger Orts¬≠grup¬≠pe (https://‚Äčfri‚Äčdays‚Äčfor‚Äčfu‚Äčture‚Äč.de/‚Äčr‚Äče‚Äčg‚Äči‚Äčo‚Äčn‚Äča‚Äčl‚Äčg‚Äčr‚Äču‚Äčp‚Äčp‚Äče‚Äčn‚Äč/‚Äč?‚Äčo‚Äčr‚Äčt‚Äč=‚Äčh‚Äča‚Äčm‚Äčb‚Äčurg).

  3. Man kann sich doch am bes¬≠ten m√∂g¬≠lichst breit¬≠ge¬≠f√§¬≠chert in¬≠for¬≠mie¬≠ren und dann ei¬≠ne ei¬≠ge¬≠ne Mei¬≠nung bil¬≠den, im In¬≠ter¬≠net scheint mir da doch eher oft ei¬≠ner dem An¬≠de¬≠ren nach¬≠zu¬≠re¬≠den. (al¬≠so gra¬≠de die pri¬≠va¬≠ten Mei¬≠nun¬≠gen, al¬≠so vie¬≠le, die nicht vom Fach sind und ein¬≠fach ir¬≠gend¬≠was auf¬≠schnap¬≠pen und wiederk√§uen..)Ich glau¬≠be, die 23tausend Wis¬≠sen¬≠schaft¬≠ler, die die For¬≠de¬≠run¬≠gen der Kin¬≠der /der Ju¬≠gend un¬≠ter¬≠schrie¬≠ben ha¬≠ben (und die schon lan¬≠ge un¬≠ge¬≠h√∂rt die Po¬≠li¬≠tik auf¬≠for¬≠dern was zu tun) sind nicht al¬≠le ge¬≠kauft um uns zu ma¬≠ni¬≠pu¬≠lie¬≠ren, wie es vie¬≠le behaupten,die eben ein¬≠fach nur wei¬≠ter¬≠ma¬≠chen wol¬≠len wie bis¬≠her. Die gan¬≠ze De¬≠bat¬≠te, wie der Kli¬≠ma¬≠wan¬≠del nun ent¬≠stan¬≠den ist ist ja voll¬≠kom¬≠men ne¬≠ben¬≠s√§ch¬≠lich. Um¬≠welt¬≠raub¬≠bau und Ver¬≠schmut¬≠zung muss eben ein En¬≠de ha¬≠ben, sonst ha¬≠ben wir es.. Wir m√ľs¬≠sen so oder so et¬≠was tun,ver√§ndern‚Ķ

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