Wo­che 24/2019 – nix pas­siert!

26 Wo­chen Fri­days for Fu­ture, aber #6MonateNixPassiert – trotz­dem fasst An­na die ver­gan­ge­ne Wo­che im Rück­blick zu­sam­men.

🥳#6MonateNixPassiert – wir strei­ken wei­ter

Seit De­zem­ber 2018 ge­hen die Schüler*innen von Fri­days for Fu­ture auf die Stra­ße, um sich ge­mein­sam für den nö­ti­gen Kli­ma­schutz ein­zu­set­zen und da­mit Druck auf die Po­li­tik aus­zu­üben. Auch an die­sem Frei­tag wa­ren x jun­ge Men­schen trotz Schu­le oder Stu­di­um auf der Stra­ße, denn: #6MonateNixPassiert. Trotz der me­dia­len Auf­merk­sam­keit, der vie­len Sym­pa­thie­be­kun­dun­gen aus der Ge­sell­schaft und den neu­en po­li­ti­schen Mehr­hei­ten hat die Bun­des­re­gie­rung im­mer noch kei­ne ein­zi­ge der po­li­ti­schen Ent­schei­dun­gen ge­trof­fen, die wir im Ein­klang mit Wis­sen­schaft­lern for­dern. Des­we­gen ma­chen wir wei­ter!

Komm nächs­te Wo­che zum ers­ten zen­tra­len in­ter­na­tio­na­len FFF-Streik

Am Frei­tag, dem 21.06., kom­men aus ins­ge­samt 16 Län­dern ganz vie­le Men­schen nach Aa­chen, ver­bun­den sind sie durch die For­de­rung nach ei­nem welt­weit funk­tio­nie­ren­den Kli­ma­schutz. Un­ser Mot­to: „Cli­ma­te Jus­ti­ce wi­t­hout Bor­ders – United for a Fu­ture“. Wir er­war­ten Schüler*innen, Stu­die­ren­de, El­tern, Groß­el­tern, Wissenschaftler*innen, Künstler*innen und di­ver­se wei­te­re mo­ti­vier­te Men­schen. Wir ha­ben uns un­ter an­de­rem des­halb für den Stand­ort Aa­chen ent­schie­den, weil dort mit dem Rhei­ni­schen Re­vier die größ­te CO2-Quel­le in ganz Eu­ro­pa liegt. Die De­mo wird or­dent­lich Spaß ma­chen und bringt auch ei­ni­ges an Kul­tur: Es wer­den z. B. „Cul­cha Can­de­la“ und Rus­la­na, die ukrai­ni­sche Ge­win­ne­rin des ESC, auf­tre­ten. Bei Fra­gen zur An­rei­se hilft euch die Web­site. Es gibt nicht mehr vie­le Ti­ckets für Son­der­zü­ge und Bus­se, al­so be­eilt euch bes­ser!

Sei auch hier da­bei: Die Pla­nun­gen für den FFF-Som­mer­kon­gress

Sei da­bei, wenn wir uns mit 3000 Aktivist*innen vom 31.07 – 04.08.19 im Dort­mun­der Re­vier­park tref­fen. Wir wol­len dort dar­über re­den, wie Fri­days for Fu­ture noch bun­ter, ver­netz­ter und welt­be­we­gen­der wer­den kann. Auf euch war­ten vie­le ge­mein­sa­me Dis­kus­sio­nen, Work­shops, Talk­run­den mit Wissenschaftler*innen und Politiker*innen, krea­ti­ve Ak­tio­nen und vie­les mehr. Mel­det euch jetzt an. Au­ßer­dem wer­den noch vie­le hel­fen­de Hän­de ge­braucht, und auch Spen­den sind wich­tig für un­se­re Ak­tio­nen.

📝Bo­chum, Marl und Glad­beck ru­fen Kli­ma­not­stand aus

Kon­stanz war Vor­rei­ter in Deutsch­land, jetzt ha­ben auch die NRW-Städ­te Bo­chum, Marl und Glad­beck ent­spre­chen­de Re­so­lu­tio­nen zum Kli­ma­schutz ver­ab­schie­det. Bo­chum ist da­mit bis da­to die größ­te Stadt in NRW, die da­bei ist. Kli­ma­not­stand meint, dass bei al­len po­li­ti­schen Vor­ha­ben erst die Aus­wir­kun­gen auf das Kli­ma ge­prüft wer­den. Im Zwei­fels­fall heißt es bei Ent­schei­dun­gen „pro Kli­ma“, auch wenn es teu­er wird. In den kom­men­den Wo­chen wer­den auch die Städ­te Köln, Düs­sel­dorf und Es­sen über die Aus­ru­fung des Kli­ma­not­stands ent­schei­den.

🚮Bun­des­wei­tes Cleanup: Wir räu­men auf!

Das Herz­stück von Fri­days for Fu­ture sind un­se­re Streiks, aber wir en­ga­gie­ren uns auf vie­len wei­te­ren Ebe­nen für Kli­ma und Um­welt. Am Sams­tag, dem 15.06, ha­ben wir un­ter dem Mot­to „Cleanups for Fu­ture“ Müll auf­ge­räumt. 32 Orts­grup­pen von FFF wa­ren da­bei.

🤯Bun­des­tags­ab­ge­ord­ne­te feh­len am liebs­ten… frei­tags!

Und noch was Skur­ri­les zum Schluss: Nach ei­ner Aus­wer­tung der „Bild am Sonn­tag“ mel­den sich die meis­ten Bun­des­tags­ab­ge­ord­ne­ten für den Frei­tag ab. Wir spa­ren uns mal sämt­li­che na­he­lie­gen­de Ana­lo­gi­en und sa­gen au­gen­zwin­kernd zur deut­schen Po­li­tik: Wenn frei­tags Ar­bei­ten ja doch ir­gend­wie doof ist, dann star­tet doch end­lich „Po­li­ti­ci­ans for Fu­ture“ und kommt zu un­se­ren Streiks da­zu – wir freu­en uns!

21 Kommentare zu „Wo­che 24/2019 – nix pas­siert!

  1. Lie­be SuS,
    letz­te Wo­che, am 14.6., gab es hier in Mar­burg ei­ne Kund­ge­bung von See­brü­cke ge­gen das Ster­ben im Mit­tel­meer. Wir sind dann al­le auf den Markt­platz ge­zo­gen, wo die ers­te Kund­ge­bung der par­ents­for­fu­ture statt­fand. Der ers­te Red­ner, ein Frie­dens- und Kon­flikt­for­scher, hat deut­lich ge­macht, dass nicht nur die Kli­ma­kri­se un­se­re Zu­kunft be­droht, son­dern auch die Rüs­tung, die Rüs­tungs­ex­por­te, die un­ge­heu­re Auf­rüs­tung.
    Da­her gilt: Ver­net­zung von Um­welt- und Frie­dens­be­we­gung!!!!
    Die El­tern ha­ben zum Schluss dem Ober­bür­ger­meis­ter von Mar­burg die For­de­rung über­reicht, in Mar­burg den Kli­ma­not­stand aus­zu­ru­fen. Wir wer­den se­hen, ob die nächs­te Sit­zung der Stadt­ver­ord­ne­ten­ver­samm­lung dies hin­be­kommt.
    Mit so­li­da­ri­schen Grü­ßen
    Ka­rin Schwalm

  2. Eu­re De­mos für die En­er­gie­wen­de sind voll be­rech­tigt und not­wen­dig.
    Aber für Eu­er „Bun­des­wei­tes Cleanup: Wir räu­men auf!“ muss­te ich mich fremd­schä­men.
    So ein Quatsch, dass macht doch schon die Ju­gend­feu­er­wehr, die Pfad­fin­der oder so­gar der Kin­der­gar­ten.
    De­mons­triert doch lie­ber mal vor H&M, Za­ra; Pri­mark und Co. und macht den jun­gen Frau­en und Mäd­chen klar, dass bis zu 180 Klei­dungs­stü­cke pro Jahr und Shop­pen als Lieb­lings­be­schäf­ti­gung we­der für das Kli­ma noch für die Um­welt gut ist!

  3. Ich bin 55 und Va­ter von zwei Kin­dern.
    End­lich ist ein Stein ins Rol­len ge­kom­men, aber das kann erst der An­fang sein. Aus dem Stein muss ei­ne La­wi­ne wer­den.
    Macht wei­ter und im­mer wei­ter, dann wird eu­re Be­we­gung im­mer grö­ße­re Krei­se zie­hen. Das ist bit­ter not­wen­dig. Mei­ne Ge­nera­ti­on hat lei­der über 30 Jah­re ver­schla­fen, was längst hät­te ge­tan wer­den kön­nen. Gut, dass ihr nicht den­sel­ben Feh­ler macht. Bleibt dran und bleibt läs­tig.
    Mir wird schlecht, wenn ich nach Ber­lin und Brüs­sel schaue. Ber­lin: Kli­ma­po­li­tik ver­scho­ben auf Sep­tem­ber, Brüs­sel: kei­ne Ei­ni­gung, die EU bis 2050 (!!!) kli­ma­neu­tral zu be­kom­men. Die ha­ben al­le GAR NICHTS ver­stan­den.
    Was wol­len die ma­chen, wenn ihr je­den Frei­tag zu zig-Tau­sen­den auf die Stra­ße geht? Die kön­nen nicht tau­sen­de Po­li­zis­ten schi­cken, um euch in die Schu­len zu ver­frach­ten; die kön­nen nicht je­de Wo­che Tau­sen­de Buß­geld­be­schei­de ver­schi­cken, das schei­tert al­les an der feh­len­den man­power. Ihr müsst nur ge­nü­gend Strei­ken­de sein.
    Und wir müs­sen euch we­nigs­tens un­ter­stüt­zen, we­nig ge­nug ha­ben wir bis­her ge­tan.
    Ich wün­sche euch al­len Er­folg, da­mit we­nigs­tens ihr es hin­be­kommt, was wir nicht ge­schafft ha­ben.

    1. Lie­ber Lud­ger, ich bin 70,Mutter von 5 Kin­dern und Groß­mutter von 7 En­kel­kin­dern.
      Mir geht es wie Dir.Meine Ge­nera­ti­on hat nach 68 viel versucht,um die ato­ma­re Auf­rüs­tung zu verhindern,uns für den Frie­den ein­zu­set­zen
      Dar­über ha­ben wir aber lei­der den Blick auf an­de­re ganz kon­kre­te Le­bens­be­din­gun­gen vergessen,obwohl die­se vor un­se­ren Au­gen lie­gen.
      Die Ju­gend hat es jetzt über­nom­men und wir sollten,ja müs­sen die unterstützen,die ih­re Zu­kunft selbst in die Hand ge­nom­men ha­ben.
      Man­che von uns kön­nen viel­leicht nicht mehr so gut de­mons­trie­ren aus vie­ler­lei Grün­den aber wir kön­nen im­mer Rah­men­be­din­gun­gen ver­bes­sern durch Spenden,Hintergrundarbeit,Versorgung bei De­mons­tra­tio­nen etc,wir wa­ren frü­her auch ganz krea­tiv.
      Be­zieht uns ein,Ihr dürft was von uns ver­lan­gen

  4. Nix pas­siert … es pas­siert sehr viel. Eta­blier­te Par­tei­en neh­men Kli­ma sehr viel erns­ter. Ein ech­ter Er­folg. Gra­tu­la­ti­on an die Be­we­gung.

    Es muss noch mehr pas­sie­ren. Deutsch­land hat ei­nen An­teil von 2,4 % an den welt­wei­ten Emis­sio­nen. Chi­na 25,6%, USA 16,9 %.

    Wir kön­nen in Deutsch­land mehr. Auf je­den Fall. Die gro­ßen He­bel, die un­ser Kli­ma ret­ten, sind aber in Chi­na und USA. Ge­lingt es nicht, dort die Emis­sio­nen zu re­du­zie­ren, wird je­de An­stren­gung, die Deutsch­land macht, das Kli­ma nicht ret­ten. Un­se­re Ge­wis­sen sind wahr­schein­lich be­frie­det, doch das Kli­ma stirbt.

    Es muss mehr pas­sie­ren. Die Be­we­gung muss noch in­ter­na­tio­na­ler wer­den. Sie muss Ein­fluss auf Chi­na und USA neh­men. Nur so wird das Kli­ma ge­ret­tet.

    Was sind eu­re nächs­ten Ak­tio­nen, um die welt­größ­ten Emis­si­ons­ver­ant­wort­li­chen zu ei­nem Um­den­ken zu be­we­gen?

  5. Ich möch­te mal ei­nen all­ge­mei­nen Kom­men­tar zu FFF ab­ge­ben.
    Die­se Be­we­gung ist zwar schön und gut, aber lei­der den­ken die jun­gen Men­schen, und mit mei­nen 32 Jah­ren bin ich auch noch jung, viel zu kurz.
    Die For­de­run­gen sind mit so­fort for­mu­liert, aber es muss ei­nen Über­gang ge­ben. Über­all hän­gen Ar­beits­plät­ze an Eu­ren For­de­run­gen. Von da­her ist es den­ke ich, ins­be­son­de­re im Os­ten ein schwie­ri­ges Un­ter­fan­gen. Hier war der Koh­le­bau für vie­le ihr Le­ben, dass de­nen mit ei­nem Mal ge­nom­men wur­de.
    Und was Ihr noch nicht be­dacht habt ist, dass oh­ne ei­ne eu­ro­päi­sche Lö­sung, ei­nen Kon­senz, al­le deut­schen Be­mü­hun­gen um­sonst sind. Und lei­der ha­ben sich di­ver­se ost­eu­ro­päi­sche Län­der da­hin­ge­hend quer­ge­stellt.

    Es wä­re schön, wenn mir auch je­mand schrei­ben wür­de, wie zu mei­nen ge­nann­ten Sach­ver­hal­ten der Stand­punkt aus­sieht.

  6. Lie­be Be­we­gung,
    ich bin be­geis­tert, dass der Kli­ma­wan­del u der Er­halt un­se­rer Er­de in un­se­ren Köp­fen nicht mehr weg zu den­ken ist. Mich in­ter­es­siert ob ihr euch auch für die zweit­größ­te Umweltverschmutzung,stark macht ?
    Die fast feshion In­dus­trie !! Wie­so macht kei­ner die­sen rie­si­gen Kon­zer­nen Druck ?? H&M , Za­ra u co?? Das Aus­maß was wir durch un­se­ren ge­wal­ti­gen Kon­sum an­rich­ten, ist jetzt schon ir­repa­ra­bel! Die Baum­woll­her­stel­lung hat den Men­schen in Uspe­kestain nicht nur ih­ren Le­bens­raum ver­än­dert- durch das ver­schwin­den des Aral Sees! Son­dern auch ih­re Ar­beits­plät­ze!!
    Die Tem­pe­ra­tu­ren im Win­ter be­tra­gen- 30 jetzt dort u im Som­mer bis zu 45 Grad! Es ist ver­pes­tet mit Pes­ti­zi­den und al­les nur we­gen un­se­rem west­lich Wohl­stand. In In­di­en gibt es ähn­li­che Spu­ren!!
    Ich freue mich über ei­ne Ant­wort von euch.
    Und die Lob­by ver­dient sich an die­ser Zer­stö­rung ei­ne gol­de­ne Na­se! Und wir for­dern das, weil wir es kau­fen.

  7. Fri­days for Fu­ture könn­te da­zu auf­ru­fen, kei­ne Pro­duk­te kau­fen, de­ren Her­kunfts­län­der sich ei­ner Ver­pflich­tung auf Kli­ma­schutz­zie­le ver­wei­gern, z.B. beim Pa­ri­ser Ab­kom­men nicht mit­ma­chen. Vie­le, vor­wie­gend jun­ge Leu­te wol­len heu­te ve­gan le­ben, Tier­pro­duk­te ver­mei­den. War­um nicht auch „kli­man“ le­ben und da­mit de­nen be­geg­nen, de­ren Ver­ant­wor­tungs­lo­sig­keit so weit geht, die Kli­ma­schäd­lich­keit ih­res Pro­duk­ti­ons- und Ver­brauchs­ni­veaus ge­ra­de­wegs zu leug­nen, von der Un­ter­stüt­zung ei­ner kli­ma­scho­nen­den Po­li­tik ganz zu schwei­gen?

  8. Lie­be FFF-En­ga­gier­te,

    ich freue mich wirk­lich sehr, dass ihr euch für den Er­halt der Er­de ein­setzt! Macht wei­ter so, mit et­was län­ge­rem Atem wer­det ihr viel be­we­gen!!!

    Ich ha­be (al­ler­dings) ei­ne Bit­te:
    ach­tet dar­auf, dass ihr euch nicht mit Lö­sun­gen ab­spei­sen lasst, die ganz gro­ße wirt­schaft­li­che Vor­tei­le für we­ni­ge ha­ben!
    Für mich ist es kei­ne Lö­sung E-Bikes, Elek­tro­au­tos,… zu fah­ren! Zwar wer­den bei der Pro­duk­ti­on von Wind­ener­gie­an­la­gen Ar­beits­plät­ze ge­schaf­fen und es wird ein biss­chen (!) Geld in är­me­re Län­der ge­bracht, al­ler­dings wird ei­ne Un­men­ge an Was­ser für die Her­stel­lung von Ak­kus für die Au­tos verbraucht/verschwendet, er­kran­ken vie­le Men­schen beim Re­cy­cling von Te­le­fo­nen, ster­ben vie­le Vö­gel, er­kran­ken vie­le Men­schen, ver­ir­ren sich vie­le Wa­le bei der Auf­stel­lung und dem Be­trei­ben der Wind­ener­gie­an­la­gen. Ich könn­te noch lan­ge so wei­ter­ma­chen. Er­neu­er­ba­re En­er­gi­en sind nicht nur gut- im Ge­gen­teil. Bit­te lasst euch nicht mit die­ser „Lö­sung“ für das Kli­ma ab­spei­sen!

    Ich bit­te euch dar­über nach­zu­den­ken, war­um die Her­stel­lung von Was­ser­stoff-Au­tos nicht wei­ter ge­för­dert wird. Wird da­bei zu we­nig Geld ver­dient? 1839 wur­de das Prin­zip der Brenn­stoff­zel­le ent­deckt und der Staat macht nichts dar­aus oder nimmt das als Zu­kunfts­mo­dell ernst. Es kä­men we­der Mensch noch Tier oder das Kli­ma zu scha­den und der Preis für die Au­tos wird mich der er­höh­ten Stück­zahl und Nach­fra­ge sin­ken!

    …Oder schaut euch den Boom der Kreuz­fahr­ten und die da­mit ver­bun­de­ne Um­welt­ver­schmut­zung an…

    …Oder die Pro­duk­ti­on von Smart­pho­nes, die nur zwei Jah­re funk­tio­nie­ren (sol­len)…

    IHR habt die Macht. IHR könnt et­was be­we­gen.

    Ich wün­sche euch viel Er­folg!

    Ni­co­le

    1. Hal­lo Ni­co­le!

      Am bes­ten al­so „ge­gen al­les“? Du schimpfst auf al­les denk­ba­re, dei­ne The­men sind bunt ge­mischt und ha­ben teils kaum Be­zug zur Kli­ma­pro­ble­ma­tik – Ak­kus, Vö­gel, Wa­le – „ich könn­te noch lan­ge so wei­ter­ma­chen“… Und dann „Er­neu­er­ba­re En­er­gi­en sind nicht nur gut, im Ge­gen­teil“. WAS, denkst du, ist denn dann die Lö­sung? Denn die Al­ter­na­ti­ve zu er­neu­er­ba­ren sind ja NICHT-er­neu­er­ba­re En­er­gi­en!

      Als ein­zi­ge Al­ter­na­ti­ve stellst du da­ge­gen „Was­ser­stoff-Au­tos“. Was denkst du, wo­her der Was­ser­stoff kommt?? Zu Zei­ten, als das pro­pa­giert wur­de, war die Idee da­hin­ter, mit­tels Strom aus Was­ser per Elek­tro­ly­se Was­ser­stoff und Sauer­stoff zu er­zeu­gen, den Was­ser­stoff über Tank­stel­len dann in die Au­tos, wo er ent­we­der wie­der zur Strom­erzeu­gung ge­nutzt wer­den soll­te, um da­mit Elek­tro­mo­to­ren an­zu­trei­ben, oder di­rekt in Ex­plo­si­ons­mo­to­ren ver­brannt wer­den soll­te… Der Strom da­zu wä­re dann nach man­chen Mo­del­len aus den ge­plan­ten un­zäh­li­gen AKWs ge­kom­men…

      Wenn, und nur wenn, die­ser Strom mit den von dir ab­ge­lehn­ten ERNEUERBAREN ENERGIEN er­zeugt wird, wä­re die­se Tech­nik re­la­tiv kli­ma­freund­lich.

      Was­ser­stoff war al­so in all sol­chen Ide­en stets nur ein En­er­gie-Zwi­schen­spei­cher. Da­mit ist die­se Tech­nik in­zwi­schen wei­test­ge­hend über­holt, ob­so­let, un­nö­tig, weil die Ka­pa­zi­tä­ten von Spei­cher­zel­len (Ak­kus) un­ge­ahn­te Hö­hen er­reicht ha­ben.

      Nur wer so ex­tre­me Leis­tun­gen oder ex­tre­me Reich­wei­te will, dass das mit Ak­kus der­zeit noch nicht mög­lich ist (oder bei PKW nur mit sau­teu­ren wie dem Tes­la…), kommt wie­der zum Was­ser­stoff. Das sind dann z.B. Leu­te (ich ken­ne da lei­der ei­ni­ge), die das gan­ze Jahr mit ih­rem PKW in der Stadt rum­fah­ren, über 10.000km pro Jahr nur mit Kurz­stre­cken, aber kei­nes­falls ein eAu­to kau­fen wür­den, weil das ja nur xxx Ki­lo­me­ter Reich­wei­te hat – und es KÖNNTE ja sein, dass sie doch mal mit dem Au­to in den Ur­laub wol­len… (wo­für sie aber dann stets den Flie­ger neh­men).

      Ich selbst be­sit­ze ein ur­altes eAu­to – Reich­wei­te et­wa 70 km, Höchst­ge­schwin­dig­keit 95 km/h – mit dem ich über 90% al­ler Fahr­ten pro­blem­los ma­chen kann. Aber die Leu­te sind ja an­de­res ge­wöhnt, dank jahr­zehn­te­lan­ger Wer­bung der Au­to- und Öl-In­dus­trie, und das MUSS dann auch ge­währ­leis­tet sein, un­ab­hän­gig da­von, ob es be­nö­tigt wird oder sinn­voll ist.

      Es wä­re schön, wenn du noch dar­auf ant­wor­ten wür­dest – um z.B. zu er­klä­ren, wor­in DU denn die Vor­tei­le von Was­ser­stoff siehst.

      VG
      Frank

      1. Auch Was­ser­stoff ist ein er­neu­er­ba­rer En­er­gie­trä­ger. Er ist so­gar in­so­fern sehr sinn­voll, als er Strom­über­ka­pa­zi­tä­ten um­wan­deln kann in En­er­gie­for­men, die dann bei Be­darf wie­der zu Strom rück­ge­wan­delt wer­den kön­nen. Dann müss­te Strom nicht, wie es im Fal­le von Über­schuss oft­mals ge­schieht, an In­dus­trie­un­ter­neh­men ver­schleu­dert, teil­wei­se so­gar ver­schenkt wer­den. Es wird so­gar manch­mal so­gar ein Zu­schuss ge­zahlt, da­mit In­dus­trie­un­ter­neh­men Strom von den Er­zeu­gern ab­neh­men. Das wä­re al­les nicht mehr nö­tig, könn­te man den Strom­über­schuss um­wan­deln in Was­ser­stoff und ihn um­welt­freund­lich im Au­to ver­bren­nen. DEnn es ent­steht da­bei nur Was­ser und Sauer­stoff. Was al­so ist dar­an zu kri­ti­sie­ren?
        Zu­dem: Wo­her willst DU denn wis­sen, ob der Strom, der die Ak­kus lädt, nicht auch aus an­de­ren Quel­len kommt als aus er­neu­er­ba­rer En­er­gie. Das sieht man den Elek­tro­nen nicht an, wie sie er­zeugt wur­den.
        Beim Was­ser­stoff fie­len zu­dem die Um­welt­schä­den und die ge­sund­heit­li­chen und so­zia­len Fol­gen weg, die der Ab­bau der Me­tal­le an­rich­tet, die für die Ak­kus ge­braucht wer­den. Oder spie­len Ge­sund­heit und die Er­hal­tung der Le­bens­grund­la­gen in der Drit­ten Welt kei­ne Rol­le, so lan­ge die Luft hier für UNS sau­ber ist?
        Für die Ge­win­nung des Li­thi­um in Süd­ame­ri­ka müs­sen ge­wal­ti­ge Men­gen Grund­was­ser ver­dampft wer­den. Da­bei ist doch auch Was­ser­dampf ein Treib­haus­gas. Und: das Ver­damp­fen des Was­sers führt da­zu, dass die Re­gio­nen, de­nen das Was­ser ent­zo­gen wird, aus­trock­nen. Da­durch geht die Le­bens­grund­la­ge der dort an­säs­si­gen Land­be­völ­ke­rung ver­lo­ren.

    2. Vol­le Zu­stim­mung, Ni­co­le! Ins­be­son­de­re könn­te längst ein Was­ser­stoff­kreis­lauf exis­tie­ren. Da­mit kann man – NATÜRLICH in Ver­bin­dung mit er­neu­er­ba­ren En­er­gi­en – al­le En­er­gie­pro­ble­me sehr sau­ber lö­sen, auch wenn das nicht je­der weiß oder ver­steht.

      Statt­des­sen wird zum Bei­spiel ak­tu­ell in Pe­ru Ein­hei­mi­schen das Le­ben ver­saut, weil dort gro­ße Li­thi­um­vor­kom­men ab­ge­baut wer­den sol­len. Sol­che Saue­rei­en müs­sen end­lich auf­hö­ren! Eben­so ist es ein Ver­bre­chen an den Res­sour­cen des Pla­ne­ten, wel­ches Ak­ku-und-La­de­sta­tio­nen-Wirr­warr samt Ka­beln da schon wie­der ge­schaf­fen wur­de (wie zu­vor beim Mo­bil­funk). Ein­zi­ges Ziel: Ge­win­ne ma­chen. Ein sol­ches Sys­tem kann auf Dau­er nur Scha­den an­rich­ten! So­gar mög­lich: Ak­kus oder Elek­tro­mo­tor ka­putt = Neu­es Au­to oder E-Bike er­for­der­lich, weil es kei­ne Er­satz­tei­le mehr gibt oder sie bau­be­dingt gar nicht aus­ge­tauscht wer­den kön­nen! Un­fass­bar, dass so­et­was kei­ne Straf­tat ist!

      Auch für den gro­tesk ge­schei­ter­ten Druck­luft­spei­cher soll­te man sich wie­der stark ma­chen, so­wie we­sent­lich stär­ker auf So­lar­ener­gie und re­gio­na­le Ver­sor­gung set­zen. Mit „Share­hol­der Va­lue“ geht die Welt zu­grun­de! Wir müs­sen ganz schnell da­von weg!

      LG Ar­min

  9. Lie­be Ju­gend­li­che,
    zu­erst: ich ste­he zu 98% auf Eu­rer Sei­te!

    Aber: War­um seid Ihr po­li­tisch ge­se­hen voll­kom­men und ab­so­lut ne­ben der Spur?

    War­um? Ich ha­be ge­ra­de eben Phoe­nix ge­se­hen mit Eu­ren Ver­tre­tern und Bun­des­tags­ab­ge­ord­ne­ten und was da für ein Un­sinn ge­quatscht wur­de ist nicht zum Aus­hal­ten. Al­so:

    1) Ihr könnt in Deutsch­land in 2019 Neu­wah­len prak­tisch er­zwin­gen, in­dem Ihr Euch aus­schliess­lich auf die SPD und die Re­vi­si­ons­klau­sel kon­zen­triert. Tre­tet der SPD in den Hin­tern von mor­gens bis Abends.

    2) Re­det nicht mit „C“ und „F“ Par­tei­en. Die sind die trei­ben­de Kraft des Wei­ter so. Punkt.

    3) Macht das zu Eu­rem obers­ten Ziel. Neu­wah­len in 2019. SOFORT!

    4) Macht ei­nen Count­down: Die Wo­che hat 5 Ta­ge. Nehmt al­le 2 Mo­na­te noch ei­nen Tag da­zu. Mer­ke: In der Schu­le gibt es al­les mög­li­che, aber kei­ne Bil­dung. Es gibt ge­nau das nutz­lo­se Wis­sen, was uns/Euch die­sen Schla­mas­sel ein­ge­brockt hat.

    5) Es gibt ein prak­tisch his­to­ri­sches Zeit­fens­ter für den „Mi­ni-Sys­tem-Wech­sel“. Ich bin kein Freund von „G2R/L“, aber was solls. Oh­ne ei­nen dras­ti­schen Sys­tem­wech­sel geht das nicht gut aus und wenn kei­ne „C-Par­tei“ in der Re­gie­rung ist, ist das für vie­le eben schon der Sys­tem­wech­sel. Al­so? Neu­wah­len.

    6) Re­det nie wie­der über ir­gend­was, was mehr als 3 Jah­re in der Zu­kunft liegt. Das ist al­les Hum­bug. JETZT in 2019 oder nie. Neu­wah­len. Was ist so schwer dar­an zu ver­ste­hen? und die dum­me SPD ist der Schlüs­sel. Denkt ein­mal in Eu­rem Le­ben stra­te­gisch.

    7) Ich ver­steh nicht, wie man das nicht ver­ste­hen kann. Bit­te nach­le­sen: das kiss Prin­zip.

    OK, bit­te sagt das wem auch im­mer, aber hört bit­te auf „her­um­zu­spie­len“, das kos­tet nur Zeit und bringt nix. Gebt „ein­fach“ den Grü­nen ei­ne Chan­ce es auch mal zu ver­sau­en. Glaubt Ihr denn die gan­zen SUVs fal­len vom Him­mel? Es gibt da ein zwei­tes Kli­ma na­mens Neo­li­be­ra­lis­mus, das ist der ei­gent­lich Feind. Die Ti­ta­nic wird nicht mit sanf­ten Ge­sprä­chen ge­wen­det, Sor­ry.

    Al­les Gu­te trotz­dem und wie im­mer: Wei­ter­ma­chen:-)

    VG

    Eck­hard

  10. Hal­lo ihr von der Fri­day for Fu­tur Be­we­gung ,
    ich bin mar­tin und woh­ne jetzt seit 36 Jah­ren in Ber­lin und kom­me ur­sprüng­lich
    von der In­sel Föhr . War­um er­zäh­le ich euch das ? Im Al­ter von 12 Jah­ren fing ich an ge­gen Atom­kraft­wer­ke zu de­mons­trie­ren und Alt­pa­pier zu sam­meln und an­de­re Roh­stof­fe .
    Nach Ber­lin bin ich da­mals ge­gan­gen weil ich auch nicht zur Bun­des­wehr woll­te und an­hand des Vier­mäch­te­sta­tus brauch­te man dann nicht mehr zur Bun­des­wehr .
    Mitt­ler­wei­le ma­che ich seit 3 Jah­ren so­zi­al­kri­ti­sche Mu­sik . Für eu­re Be­we­gung hab ich ex­tra mei­nen Ver­kehr­te Welt Song um­ge­schrie­ben . Wür­de mich freu­en wenn ich ihn in Ber­lin
    am In­va­li­den­park mal brin­gen dürf­te . Hier der Text :

    VERKEHRTE WELT

    Auf der welt liegt vie­les in den Ster­nen
    manch­mal möch­te man sich gern aus ihr ent­fer­nen
    nun flie­gen wir auch schon zum Mond
    doch auch dort blei­ben wir von den Pro­ble­men der Welt nicht ver­schont

    Wer ist Wer auf die­ser Welt
    nur ei­ni­ge we­ni­ge ha­ben das meis­te Geld
    zu mäch­tig sind die gro­ßen Kon­zer­ne
    Sie dik­tie­ren uns die Prei­se ganz ger­ne
    am schlimms­ten sind die Bör­sen­soe­ku­lan­ten
    weil kei­ner weiß wie sie ih­re Tricks an­wand­ten
    Guckt euch an den Öl­scheich oder die Olig­ar­chen
    Sie sind nicht nur an Frau­en reich
    sie füh­ren sich auf wie die Pa­tri­ar­chen
    WER IST WER AUF DIESER WELT ???

    Die Er­de ist un­ser al­ler Zu­hau­se
    auch sie braucht mal ei­ne Pau­se
    Ge­gen die Na­tur ro­den wir un­se­re Wäl­der
    und über­dün­gen un­se­re Fel­der
    Was­ser , trin­ken kön­nen wir viel zu viel
    lei­der ist nur Raub­bau un­ser Ziel
    Tie­re zei­gen uns das wah­re Le­ben
    War­um kön­nen wir ih­nen kei­ne Frei­heit ge­ben ???
    DIE ERDE IST UNSER ALLER ZUHAUSE
    AUCH SIE BRAUCHT MAL EINE PAUSE

    Jetzt heißt es auf­wa­chen
    Wir wol­len Krach ma­chen
    hoch mit den Scheu­klap­pen
    Um­welt­ver­schmut­zer schmei­ßen wir in Teu­fels Ra­chen
    so hat die Na­tur wie­der was zu la­chen
    Un­ter Na­tur­freun­den kei­ne Macht für Nie­mand
    ha­ben wir das Pro­blem der Welt er­kannt
    Ihr Mäch­ti­gen der Welt nehmt end­lich Ver­nunft an
    bis auf “ Ein paar Me­ter “ seid ihr völ­lig von der Rol­le
    durch euch ge­rät die Welt bald völ­lig “ Aus­ser Kon­trol­le “
    Die meis­ten Leu­te ha­ben kei­nen blas­sen Schim­mer
    zu un­se­rer Mei­nung ste­hen wir “ Für Im­mer “
    Mit Um­welt­ver­schmut­zern ge­hen wir hart ins Ge­richt
    Wir wol­len “ Nie so sein wie all die An­de­ren “
    Un­ter Na­tur­freun­den zu sein mehr brau­chen wir nicht !!!!

    Hof­fe das euch der Text ge­fällt , bit­te um ehr­li­che Mei­nung
    und falls ihr euch wun­dert war­um man­ches in An­füh­rungs­zei­chen
    steht das sind Songs von MONO & NIKITAMAN
    hört ein­fach mal bei ih­nen rein to­tal an­ge­sag­te Band die seit fast
    20 jah­ren mu­sik mit kri­ti­schen Tex­ten macht
    Ich würds toll fin­den wenn ich mal bei euch auf­tre­ten könn­te
    denn eu­re Be­we­gung wohnt in mei­nem Her­zen und ich bin
    froh das ihr das ver­wirk­licht von dem ich schon vor
    über 30 Jah­ren ge­träumt ha­be
    In die­sem Sin­ne
    Mar­tin

  11. Atom­kraft­wer­ke und Atom­bom­ben, Hun­ger und Krie­ge, Über­be­völ­ke­rung und Re­sour­cen­knapp­heit – was ist dem al­lem ge­mein?

    110%ig si­cher mensch­ge­mach­te Pro­ble­me mit ent­spre­chen­den Be­we­gun­gen die­se zu Lö­sen.

    Und was ist da­von ge­löst wor­den?

    Nun al­so das Kli­ma ret­ten. We­ni­ger geht nicht.

    Am bes­ten über ei­ne so­zi­al-ver­träg­li­che CO2-Steu­er. Wo es ja so vie­le Ver­brauchs­steu­ern gibt die nicht von un­ten nach oben um­ver­tei­len.

    Muss ei­nen nicht stö­ren – sol­len sich ja die Po­li­ti­ker aus­den­ken wie das aus­ge­stal­tet wird. Aber war­um wird dann über­haupt ei­ne Lö­sung in Form ei­ner Steu­er ge­for­dert?

    Ist das nicht ge­nau­so selt­sam wie der Bei­fall zu FFF durch die „Sys­tem­pres­se“ wie Der Spie­gel etc.?

    Kann es et­wa sein das man Euch ein biss­chen „zap­peln“ – oder ge­nau­er – ge­gen Koh­le hüp­fen lässt bis ihr das be­kommt was „ihr wollt“, da­mit dann schlicht­weg das herr­schen­de Ka­pi­tal wei­ter­hin die Koh­le macht?

    Mit „den ei­ge­nen Arsch ret­ten“ hät­te FFF dann ja nicht so viel zu tun. Viel­leicht soll­tet ihr dies­be­züg­lich doch auf Num­mer si­cher ge­hen…

    Al­lein in die­ser Wo­che gab es in der On­line Aus­ga­be von be­sag­tem Spie­gel zwei In­ter­views mit For­schern die dar­auf hin­wie­sen das die Er­kennt­nis­se aus ih­ren Fach­ge­bie­ten (Eis in Flug­zeug­kon­dens­strei­fen, CO2 durch Biomasse/Bakterien) schlicht­weg in den Kli­ma­mo­del­len des IPCC nicht aus­rei­chend be­rück­sich­tigt sind.

    Da soll­te man sich schon über­le­gen ob die Ver­min­de­rung der Rück­re­flek­ti­on von Son­nen­ein­strah­lung auf die Er­de (sprich Treib­haus­ef­fekt) wirk­lich (a) sinn­voll und (b) er­reich­bar ist.

    Oder ob nicht dem Ver­ur­sa­cher­prin­zip ent­spre­chend die Son­nen­ein­strah­lung auf die Er­de ge­min­dert wer­den soll­te…

  12. Groß­ar­tig, was FFF end­lich in Be­we­gung bringt.

    SEID WEITER DA, SEID WEITER LAUT, weil sich auf der Welt ei­ni­ges än­dern muss.

  13. An al­le, die von FFF for­dern, sie müss­ten dies und je­nes noch be­den­ken.
    Dar­um geht es doch nicht . Kei­ner kann von FFF for­dern, sie müss­ten sich noch ge­gen dies und für je­nes en­ga­gie­ren.
    FFF stellt For­de­run­gen, die längst über­fäl­lig sind. Und es gibt bei uns hof­fent­lich ge­nug klu­ge Köp­fe, die et­was um­set­zen kön­nen.
    Es ist ab­so­lut rich­tig, dass FFF uns auf­rüt­telt. Je­der Ver­brau­cher kann je­den Tag sein Kon­sum­ver­hal­ten und sein Ver­hal­ten ge­gen­über un­se­rer Um­welt hin­ter­fra­gen und (hof­fent­lich) sinn­vol­le Kon­se­quen­zen zie­hen.

  14. Lie­be FFF-In­itia­ti­ve,

    wei­ter so und dass Eu­re Aus­dau­er nie en­det.
    War­um de­mons­triert Ihr nicht mal bei de­nen, die im­mer da­ge­gen sind, w.z.B. der IHK (spe­zi­ell der Ul­mer), dem ADAC, den Ge­werk­schaf­ten,…
    LG
    San­dra

  15. Ge­nau Ih­rer Mei­nung. Neu­lich de­mons­trier­ten vor ei­nem Ede­ka-La­den Gym­na­si­al­schü­ler mit Ih­ren El­tern und Leh­rern und for­der­ten, aus Um­welt­grün­den kei­ne ver­pack­ten Le­bens­mit­tel zu kau­fen. Aber es gibt mitt­ler­wei­le aus Hy­gie­ne­grün­den kei­ne of­fe­nen Le­bens­mit­tel mehr wie in mei­ner Ju­gend­zeit son­dern nur noch ver­pack­te. Aber statt den Su­per­märk­ten die Höl­le heiß zu ma­chen, wird der Ver­brau­cher an­ge­fein­det.
    Ich wä­re da­bei, wenn vor den Le­bens­mit­tel­lä­den oder den oben er­wähn­ten oder auch bei Mc­Do, Bur­ger­king und ähn­li­chen Ver­pa­ckungs­müll-Fe­ti­schis­ten de­mons­tiert wür­de, da­mit die ih­ren Dreck re­du­zie­ren. Da wä­re Ab­hil­fe schnel­ler und leich­ter zu schaf­fen und CO2 bei der Her­stel­lung zu re­du­zie­ren.
    Auf, lasst uns vor de­ren Lä­den an den Um­welt­schutz ap­pel­lie­ren

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