Energiepolitik wirkt für viele abstrakt, doch steigende Preise spüren alle unmittelbar im Alltag. Vor allem jetzt wird es deutlich: Tanken, Heizen, Lebensmittel, all das ist durch den Iran-Krieg und die Abhängigkeit von den Fossilen bereits teuer und die Preise werden weiter steigen. Wir machen sichtbar, was politische Entscheidungen Menschen tatsächlich kosten, heute und in Zukunft.
Wir sind bereit: Am 18. April gehen wir in vier deutschen Metropolen als breites Bündnis auf die Straße. In Berlin, Hamburg, Köln und München zeigen wir, wie breit der Widerstand gegen den Abriss der Energiewende ist. Eine Woche später, am 24.4., tragen wir den Protest in die ganze Republik!
Das Ziel: In jedem Wahlkreis eine Aktion! Wir tragen die Botschaft direkt zu den Parteibüros und Politiker*innen und machen klar: Klimaschutz und soziale Gerechtigkeit sind keine Nice-to-haves, sondern eine politische Pflicht!
