Wo­che 28/2019 – Dau­er­streik, gro­ße Zah­len und Gre­ta

Wo­che für Wo­che ge­hen wir auf die Stra­ßen. Was da­bei so pas­siert, fasst euch Ve­ra im neu­en Wo­chen­rück­blick zu­sam­men

🤩 Dau­er­streik in Köln

Die­se Wo­che fand in Köln ein Dau­er­streik von Mon­tag bis Frei­tag am al­ten Markt statt. Von Diens­tag bis Frei­tag über­nach­te­ten auch ca. 80 Men­schen dort. In­ner­halb die­ser 5 Ta­ge fand ein bun­tes Pro­gramm rund um die The­men Nach­hal­tig­keit, glo­ba­le Er­wär­mung, Tier­rech­te, Se­xis­mus, und vie­les mehr statt. Am Frei­tag en­de­te der Dau­er­streik in ei­ner gro­ßen De­mons­tra­ti­on mit De­mons­tra­ti­ons­zug und Kund­ge­bung in Neuss. Die so­ge­nann­te „Week for fu­ture“ war haupt­säch­lich als gro­ße Mahn­wa­che ge­dacht, um die Po­li­tik in der letz­ten Schul­wo­che in Köln noch ein­mal un­ter drin­gend not­wen­di­gen Druck zu setz­ten, end­lich zu han­deln. Auch wenn in NRW nun die Fe­ri­en an­ge­fan­gen ha­ben, sind ei­ni­ge Ak­tio­nen und Mahn­wa­chen für je­den Frei­tag ge­plant – denn wir blei­ben auch in den Fe­ri­en laut!
  

🚨 Noch mehr Not­stand

Po­si­tiv zu er­wäh­nen ist, dass Köln und Braun­schweig nun auch den Kli­ma­not­stand aus­ge­ru­fen ha­ben. Da­mit ge­hö­ren sie zu den Städ­ten, die sich da­zu ver­pflich­ten, bei grö­ße­ren Ent­schei­dun­gen das Kli­ma als Prio­ri­tät zu be­han­deln.

🗑 Noch we­ni­ger Plas­tik

Er­freu­lich ist zu­dem, dass Ba­li als ers­te In­do­ne­si­sche In­sel Ein­weg­plas­tik ver­bie­tet. Die­se Ge­setz wur­de am 21.12.2018 ver­ab­schie­det, gilt je­doch erst ab dem 21.06.2019 auch für al­le Un­ter­neh­men, die dies be­trifft, um die­sen die Mög­lich­keit zu ge­ben, ih­re Be­trie­be um­zu­stel­len. Die Re­gie­rung er­hofft sich da­von den Plas­tik­müll auf der In­sel und be­son­ders in den Mee­ren er­heb­lich zu re­du­zie­ren. Um die Ge­mein­den und Un­ter­neh­men in Ba­li auch in den zu­künf­ti­gen Mo­na­ten zu un­ter­stüt­zen, sol­len um­fas­sen­de Bil­dungs- und So­zia­li­sie­rungs­maß­nah­men auf Ba­li statt­fin­den. Da­mit ist Ba­li ei­nen gan­zen Schritt wei­ter als Eu­ro­pa, das zwar be­schlos­sen hat, ab 2021 auf Ein­weg­plas­tik Ge­gen­stän­de wie Be­steck, Ge­schirr, Stroh­hal­me, Wat­te­stäb­chen und Sty­ro­pores­sens­ver­pa­ckun­gen  zu ver­zich­ten, je­doch zum Bei­spiel Plas­tik­tü­ten wei­ter­hin er­laubt.

📝 Zah­len bit­te!

Wir strei­ken jetzt seit über ei­nem hal­ben Jahr, pas­siert ist zwar nichts je­doch zeig­ten deutsch­land­weit 1,05 Mil­lio­nen über­wie­gend jun­ge Men­schen En­ga­ge­ment für un­se­re Zu­kunft. Das sind je­den Frei­tag un­ge­fähr 35 000 Men­schen, die auf den Stra­ßen Deutsch­lands de­mons­trie­ren – ei­ne un­glaub­li­che gro­ße Zahl die hof­fent­lich noch deut­lich an­steigt. Al­so la­det Freun­de, Fa­mi­lie und Be­kann­te ein, mit euch zu­sam­men für ei­ne le­bens­wer­te Zu­kunft de­mons­trie­ren zu ge­hen!        

🐟 Gre­ta kommt nach Ber­lin

Gre­ta reist er­neut nach Deutsch­land. In Ber­lin ha­ben wir zum zwei­ten Mal das Glück, Gre­ta be­grü­ßen zu dür­fen – sie wird den Streik am 19.07 be­glei­ten. Die­ser star­tet wie ge­wohnt um 10 Uhr im In­va­li­den­park. Al­so al­le die am Frei­tag noch nichts vor ha­ben: schnappt euch ein paar Leu­te oder kommt al­lei­ne vor­bei und geht zu­sam­men mit Gre­ta strei­ken. 

An­mer­kung:

Zum Schluss ei­ne kur­ze Kor­rek­tur vom letz­ten News­let­ter. Der Kli­ma­not­stand in Dort­mund wur­de lei­der nicht wie im Ar­ti­kel be­haup­tet aus­ge­ru­fen. Der Rat der Stadt Dort­mund hat mehr­heit­lich ge­gen ei­nen Kli­ma­not­stand ab­ge­stimmt, sei sich je­doch ei­nig dass mehr für den Kli­ma­schutz ge­tan wer­den müs­se  – Ent­täu­schend, wenn man be­denkt, wie kri­tisch es um das Kli­ma steht und wie vie­le (jun­ge) Men­schen für die­ses auf die Stra­ßen ge­hen. 

46 Kommentare zu „Wo­che 28/2019 – Dau­er­streik, gro­ße Zah­len und Gre­ta

  1. „Zu­kunft für al­le – statt kur­zer Pro­fit für we­ni­ge. Die glo­ba­le Kri­se als Schlüs­sel für ei­nen Sys­tem­wech­sel“ un­ter die­sem Ti­tel ist ge­ra­de mein Buch er­schie­nen im Tre­di­ti­on-Ver­lag. Als Trau­ma­the­ra­peut be­schrei­be ich den kri­ti­schen Zu­stand un­se­res Wirt­schafts und Ge­sell­schafts­sys­tems, in dem we­ni­ge Mäch­ti­ge sich auf Kos­ten der Mehr­heit be­rei­chern – und die macht mit, seit Jahr­tau­sen­den pro­gram­miert durch ein Selbst-ent­frem­den­des Er­zie­hungs­sys­tem. Das Ver­ständ­nis für die­se Zu­sam­men­hän­ge be­freit aus Le­thar­gie und Re­si­gna­ti­on. Zu­kunfts­fä­hig durch Self-Em­power­ment!

  2. Ich bin so wahn­sin­nig ent­täuscht über das Aus­sit­zen un­se­rer Po­li­ti­ker und ver­zwei­felt über die Igno­ranz vie­ler Men­schen zu dem The­ma. Un­ser Wald macht ge­ra­de schlapp auf­grund der Tro­cken­hei­ten und wir ma­chen ein­fach wei­ter.
    Die Schwa­chen trifft es zu­erst und un­se­re so hoch ge­lob­te In­tel­li­genz scheint we­nig zu nut­zen.….

    1. Lie­be Re­gi­na We­del,
      ich kann Ih­re Ent­täu­schung so gut ver­ste­hen. Auch ich se­he über­all noch Men­schen mit Ein­weg­be­chern durch die Bahn­hö­fe het­zen, in den Su­per­märk­ten zu­viel Plas­tik ein­kau­fen, in den Rei­se­bü­ros Flug­rei­sen bu­chen und so wei­ter und so fort.
      Aber es gibt trotz­dem die­se groß­ar­ti­ge Be­we­gung und wir kön­nen sie je­den Frei­tag un­ter­stüt­zen, Freun­de und Nach­barn mit­neh­men und im­mer wie­der mit den Leu­ten dis­ku­tie­ren. Ei­ne sol­che di­cke Chan­ce hat­ten wir schon lan­ge nicht mehr.
      Ver­ges­sen dür­fen wir nicht wie sehr Rüs­tung, Rüs­tungs­ex­por­te und Auf­rüs­tung eben­falls un­se­re Zu­kunft be­droht. Des­we­gen gilt für mich, dass wir uns ver­net­zen und ge­mein­sam und ver­stärkt die Stra­ßen fül­len.
      So­li­da­ri­sche Grü­ße
      Ka­rin Schwalm

    2. Ich bin ge­nau die­ser Mei­nung. Ich fah­re mor­gens mit der Bahn von Lan­gen nach Frank­furt am Main. Das biss­chen Wald, das noch nicht ab­ge­ro­det wur­de, sieht sehr mit­ge­nom­men aus. Es ist ein­fach schreck­lich mit­an­se­hen und mit­an­hö­ren zu müs­sen, dass die Um­welt­zer­stö­rer ein­fach so wei­ter­ma­chen wie bis­her: Im­mer mehr Flug­zeu­ge zu im­mer güns­ti­ge­ren Prei­sen über den zer­stör­ten Wald flie­gen, im­mer grö­ße­re Au­tos mit im­mer we­ni­ger In­sas­sen durch die Ge­gend fah­ren, im­mer mehr Kreuz­fahrt­schif­fe im­mer bil­li­ger un­se­re Mee­re zer­stö­ren dür­fen. Es ist ein­fach un­glaub­lich, dass die al­le so wei­ter­ma­chen dür­fen. Der Asphalt in Frank­furt schmilzt durch die Hit­ze, aber die di­cken fet­ten voll­kli­ma­ti­sier­ten Au­tos in­ter­es­siert das nicht. War­um gibt es kei­ne au­to­frei­en Sonn­ta­ge wie frü­her? Ein­mal im Mo­nat, zwei­mal im Mo­nat. Je­der kann mal auf die Dreck- und Lärm­schleu­dern ver­zich­ten. War­um dür­fen Flug­li­ni­en Flü­ge so bil­lig an­bie­ten? Nie­mand muss vier­mal im Jahr nur zum Spaß nach New York flie­gen. Christ­mas shop­ping in NYC? Muss doch nicht sein, fin­de ich to­tal out an­ge­sichts des­sen, dass ich nachts nicht mehr schla­fen auf­grund der gro­ßen HIt­ze. Ganz von un­se­rer Mit­welt, den wild­le­ben­den Tie­ren und den ar­men Pflan­zen mal ab­ge­se­hen, die ganz schreck­lich un­ter die­ser Hit­ze lei­den. Und stellt mal ein Mensch den Vö­geln und Wild­tie­ren ein Schäl­chen Was­ser auf den Bal­kon, in den Gar­ten, auf die Ter­ras­se? NEIN, je­der denkt nur an sich.

  3. Es geht wohl nicht an­ders: PANIK muss erst die Ver­ant­wort­li­chen er­fas­sen [dras­ti­sche Ver­lus­te von Stim­men, Mehr­hei­ten, Pos­ten…] bis end­lich ge­han­delt wird. Da­her: durch­hal­ten!!

  4. Su­per, Ihr al­le von Fri­days for Fu­ture, ich fin­de es so spit­ze, wie Ihr Euch ein­setzt!! Ich un­ter­stüt­ze Euch, wo ich kann und ich will zu­sam­men mit Euch noch Jah­re auf ei­ner le­bens­wer­ten Welt sein und das Le­ben ge­nie­sen! Gebt nicht nach, seid stär­ker als un­se­re Po­li­ti­ker, die aus rei­ner Macht­gier al­les an die Wand fah­ren, für Au­tos für Geld für al­les, was man nicht es­sen kann…zerstören mit ih­rer Kurz­sich­tig­keit den gan­zen Pla­ne­ten für ih­ren Machttrip..macht wei­ter, ich bin da­bei!!!

  5. Schön, dass euch Gre­ta in Ber­lin be­sucht. Even­tu­ell soll­te das Au­gen­merk nicht im­mer nur auf die Me­tro­po­le ge­lenkt, son­dern in­ten­si­ve Be­mü­hun­gen auch in die Re­gio­nen ge­tra­gen wer­den, die sich mo­men­tan mit Hän­den und Fü­ßen ge­gen Maß­nah­men für in­ten­si­ve­ren Kli­ma- und Na­tur­schutz weh­ren. Ich war üb­ri­gens in Köln: fan­tas­ti­sche Ak­ti­on! Ich freue mich auch auf den Som­mer­kon­gress in Dort­mund. Dau­er­streik ist für mich ein wohl­klin­gen­des The­ma. Wir müs­sen dar­über bun­des­weit nach­den­ken, wenn die Bun­des­re­gie­rung (aber auch die Lan­des­re­gie­run­gen) die ab­so­lut not­wen­di­gen Min­dest­for­de­run­gen für das Jahr 2019 nicht er­fül­len. Mei­ne For­de­run­gen wür­den we­sent­lich dras­ti­scher aus­fal­len. Ich ver­su­che seit 30 Jah­ren Er­neu­er­ba­re En­er­gi­en (hier vor al­lem So­lar­tech­nik; mei­ne Ur­sprün­ge lie­gen in Süd­deutsch­land) in Deutsch­land zu eta­blie­ren. In den Be­rei­chen Ver­kehr und Hei­zung ist das kaum ge­lun­gen. Ich kom­me be­ruf­lich ur­sprüng­lich aus dem Be­reich Luft­ver­kehr. Dort se­he ich die größ­te Dis­kre­panz zwi­schen Not­wen­dig­keit und Rea­li­tät. Wir ha­ben lau­fend stei­gen­de Zah­len im Flug­ver­kehr, Er­neu­er­ba­re En­er­gi­en spie­len da­bei aber kaum ei­ne Rol­le. Es wä­re al­ler­dings mach­bar (z.B. Flie­gen mit Was­ser­stoff und Brenn­stoff­zel­le), zwar mit deut­li­chen Ein­schrän­kun­gen und we­sent­lich teu­rer (das wä­re das Aus für Bil­lig- und Kurz­stre­cken­flü­ge). Es gibt auf je­den Fall viel zu tun – es geht ja im­mer­hin um die Zu­kunft der Mensch­heit, ei­gent­lich so­gar um die Zu­kunft des Le­bens auf der Er­de. Al­so „Laut blei­ben“!

    1. Hal­lo Alex! Schau mal auf der Ber­li­ner Web­site fri​days​for​fu​ture​.ber​lin kannst du se­hen, dass wir Ber­li­ner in den Som­mer­fe­ri­en Orts­grup­pen aus Bran­den­burg un­ter­stüt­zen, die sich ent­we­der nicht trau­en oder zu we­ni­ge sind, um zu de­mons­trie­ren. Die­sen Frei­tag wer­den wir nach Gre­tas Re­de ge­mein­sam nach Lu­cken­wal­de auf­bre­chen. Letz­ten Frei­tag wa­ren wir in Schwedt.

  6. Hal­lo
    Ich wür­de mich ger­ne an dem Dau­er­streik be­tei­li­gen, aber da Ihr nur Men­schen bis 28 Jah­ren (Kon­fe­renz in Dort­mund) ak­zep­tiert wer­de ich das nicht tun kön­nen.
    Ich bin schon der Mei­nung, dass auch die über 28 das Kli­ma et­was an­geht und Ihr nicht das Recht habt die­se aus­zu­sper­ren. Das ist ge­nau das was Ihr der äl­te­ren Ge­nera­ti­on vor­werft, und das zu recht. War­um al­so macht Ihr das?

    1. Lie­ber Herr Schwarz,
      es gibt vie­le In­itia­ti­ven für äl­te­re Leu­te wie Sie (und mich) – ob es nun Par­tei­en oder Ver­bän­de sind -, die sich zum Teil schon seit Jahr­zehn­ten für die glei­chen Zie­le ein­set­zen, die jetzt von den ganz jun­gen Leu­ten neu for­mu­liert und ex­trem wirk­sam in die Ge­sell­schaft ein­ge­bracht wer­den. Las­sen wir die jun­gen Leu­te ihr En­ga­ge­ment in der von ih­nen ge­wähl­ten Form ei­gen­stän­dig rea­li­sie­ren und ver­stär­ken wir gleich­zei­tig un­ser ei­ge­nes En­ga­ge­ment in den für uns pas­sen­den For­men. Üb­ri­gens hat mei­ne Frau und mich noch nie­mand weg­ge­scheucht, wenn wir uns am Ran­de ei­ner FfF-De­mo da­zu­ge­stellt ha­ben…

      Bern­hard Sutt­ner

      1. Ich hat­te auch eher das Ge­fühl, dass ich gern ge­se­hen wur­de, wenn ich bei den Streiks mit­ge­lau­fen bin. Wur­de die­se Al­ters­gren­ze nur für die Kon­fe­renz fest­ge­legt?
        Oder möch­ten die Schü­le­rIn­nen gar nicht mehr, dass Äl­te­re mit­lau­fen?
        Das fän­de ich scha­de, denn je grö­ßer ei­ne De­mo, des­to mehr Auf­merk­sam­keit.
        Ich möch­te ein­fach mei­ne Un­ter­stüt­zung zei­gen, in­dem ich mit­ge­he.

    2. ja, ehr­lich ge­sagt, ver­ste­he ich das auch nicht. Ei­ner­seits sol­len sich al­le an den Maß­nah­men be­tei­li­gen, die Ihr vor­schlagt. Aber mit­be­stim­men und mit­ge­stal­ten dür­fen nur die­je­ni­gen, die jün­ger sind als 28? Selt­sa­mes De­mo­kra­tie­ver­ständ­nis ei­ner Grup­pe, die sich doch sonst so de­mo­kra­tisch gibt. Gilt denn (LEbens-)Erfahrung nichts in ei­ner Be­we­gung, die den Pla­ne­ten ret­ten will? Ich fin­de das ein sehr eli­tä­res Den­ken.
      Glaubt Ihr, dass die Um­welt und die Zu­kunft nur von den un­ter 28Jährigen ge­ret­tet wer­den kann? Die an­de­ren sind doch we­sent­lich mehr. Man könn­te den Ein­druck ge­win­nen, dass Ihr Angst da­vor habt, Euch mit äl­te­ren Men­schen und de­ren ER­fah­run­gen aus­ein­an­der zu set­zen. Das ist nicht gut für die Be­we­gung, wenn be­stimm­te Grup­pen von Men­schen den Ein­druck ge­win­nen, nicht er­wünscht zu sein. Wo hört das dann auf?

      1. Wenn sie nicht möch­ten, dass Äl­te­re an der Kon­fe­renz teil­neh­men, fin­de ich das ver­ständ­lich und nicht eli­tär. Viel­leicht möch­ten sie sich nicht von äl­te­ren „Bes­ser­wis­sern“ rein­quat­schen las­sen, son­dern ih­re ei­ge­nes Kon­zept aus­ar­bei­ten.

        1. @katharina Riecken

          Ich bin jetzt 66 Jah­re. Bei Dis­kus­sio­nen mit jun­gen Leu­ten er­le­be ich mehr Bes­ser­wis­ser bei den Jun­gen als bei den Al­ten. Du glaubst nicht, wie vie­le Dritt­se­mes­ter mir schon die Welt er­klä­ren woll­ten. Ich ha­be viel von Äl­te­ren ge­lernt, in­dem ich zu­hör­te. Das scheint heu­te aus der Mo­de ge­kom­men zu sein. Si­cher gibt es vie­le al­te Bes­ser­wis­ser, denn Al­ter schützt vor Tor­heit nicht, wie der Volks­mund sagt. Aber: Al­ter hat schon man­che Tor­heit hin­ter sich, die die ‑28-Jäh­ri­gen noch vor sich ha­ben, von de­nen sie vllt noch gar nicht wis­sen, dass sie ein­mal auf sie zu­kom­men wer­den. Du bist selbst ei­ne von die­sen Al­ten. War­um stellst DU Dein Licht un­ter den Schef­fel. Hast du nichts, was Du an die Jün­ge­ren wei­ter­ge­ben könn­test? Das ist doch der Sinn des Al­ters, dass man wei­ter­gibt, was das Le­ben ei­nen ge­lehrt hat. Was die Jun­gen draus ma­chen, ist dann ih­re Sa­che.

          An­de­rer­seits ap­pel­lier­te Thun­berg in Ber­lin an die Er­wach­se­nen: „Wir kön­nen das nicht al­lei­ne schaf­fen. Wir fle­hen um eu­re Hil­fe“. Schön und gut. Aber das geht nicht so, dass die ER­wach­se­nen das aus­füh­ren, was die jun­gen Leu­te be­schlie­ßen, oh­ne selbst mit­re­den zu dür­fen. Wir Al­ten sind nicht die Wunsch­er­fül­ler und die­je­ni­gen, die nach­her den Geld­beu­tel auf­ma­chen sol­len. Denn mit ‑28 Jah­ren ge­hö­ren die meis­ten noch nicht zu den Groß­ver­die­nern. Sie tra­gen in der Re­gel nicht die Kos­ten, die ih­re Be­schlüs­se ver­ur­sa­chen. Den Groß­teil die­ser Kos­ten tra­gen die­je­ni­gen, die in Dort­mund nicht er­wünscht wa­ren, den Über-28-Jäh­ri­gen.

          Ich hal­te es für ge­fähr­lich im Sin­ne der Be­we­gung, wenn sie ver­kommt zu ei­nem Kampf zwi­schen Alt und Jung statt zu ei­nem Kampf für die Ret­tung des Pla­ne­ten. WEnn die Ju­gend un­se­re Hil­fe will, dann muss sie auch zu­hö­ren, was die Al­ten zu sa­gen ha­ben, statt sie aus­zu­schlie­ßen. Denn die­ser Pla­net ist auch der Pla­net der Al­ten.

          1. Wenn wir „Al­ten“ uns be­kla­gen, dass die „Jun­gen“ sich das Recht vor­be­hal­ten, uns zwar um Un­ter­stüt­zung zu bit­ten, uns aber be­züg­lich der Mit­spra­che nicht be­tei­li­gen wol­len, müs­sen wir be­den­ken, dass wir ja schon seit Jahr­zehn­ten die Ge­le­gen­heit hat­ten, un­ser „bes­se­res Wis­sen“ po­li­tisch um­zu­set­zen. Dass sie uns in die­ser Hin­sicht wohl nicht so gro­ßes Ver­trau­en ent­ge­gen brin­gen kön­nen, ver­steht sich von selbst. Als ich das ers­te Mal im März an ei­ner De­mo teil­nahm, tat ich es mit ei­nem sehr schlech­ten Ge­wis­sen be­züg­lich mei­ner ei­ge­nen Ver­säum­nis­se in den vor­aus­ge­gan­ge­nen Jah­ren, denn seit Grün­dung des club of ro­me weiß ich um die Be­deu­tung der Pro­ble­me, war aber nur sehr be­grenzt zu die­sem The­ma ak­tiv. Da­zu muss ich ste­hen und kann jetzt nicht mit tol­len Vor­schlä­gen kom­men. Ich bin den Kin­dern dank­bar für ihr En­ga­ge­ment und ha­be größ­te Hoch­ach­tung da­vor, was sie in der kur­zen Zeit welt­weit schon be­wir­ken konn­ten – un­se­re Ge­nera­ti­on hat wahr­haf­tig kei­nen Grund, sich da groß­mäu­lig auf­zu­füh­ren.

          2. Ach ja, noch ein Nach­klapp: Nicht wir, die jetzt noch „den Geld­beu­tel“ in der Hand ha­ben und bis­her durch un­se­re Wahl­ent­schei­dun­gen ei­nen (sehr, sehr) klei­nen Bei­trag hat­ten da­zu, wie un­se­re Steu­er­gel­der ver­wen­det wur­den, wer­den fi­nan­zi­ell für das auf­zu­kom­men ha­ben, was jetzt po­li­tisch ent­schie­den wird. Das wird ge­nau die­se Ge­nera­ti­on, die jetzt noch nichts ent­schei­den darf, aber mit den Fol­gen der der­zei­ti­gen Ent­schei­dun­gen zu le­ben hat, tun müs­sen. Und de­ren Kin­der und Kin­des­kin­der, wenn es sie dann über­haupt noch ge­ben kann. Und ne­ben­bei: wer hat denn die Schul­den ver­ur­sacht, die wir ih­nen ver­er­ben? Nicht die Ge­nera­ti­on un­se­rer Kin­der und En­kel!

  7. Lie­be IHR ALLE!

    Mein schöns­ter Ge­burts­tag war im April in Kiel, um mit euch dort vor dem Land­tag zu de­mons­trie­ren! Es war mei­ne ers­te De­mo.

    ABER:
    Ich kämp­fe auch ge­gen Kin­des­miss­brauch. WAS da im Dar­knet läuft, weiß kaum ei­ner. In­zwi­schen wer­den Ba­bys pe­ne­triert und die Fo­ren mit über 100.000 Mit­glie­dern im Dar­knet neh­men täg­lich zu. Es braucht Jah­re, bis ei­nes ge­knackt wird. Se­xu­el­ler Miss­brauch mit Kin­dern ist ge­richt­lich im­mer noch ein „Ka­va­liers­de­likt“ und en­det oft mit der Ein­stel­lung des Ver­fah­rens. Wie in ei­nem Buch­club kön­nen sich die Mit­glie­der im Dar­knet zum Miss­brauch an­mel­den – sie müs­sen aber selbst ei­nen Miss­brauch an ei­nem Kind ein­stel­len! 1,8 MILLIONEN Men­schen ret­ten die Bie­nen – wer ret­tet die­se ar­men klei­nen We­sen, de­ren See­le er­mor­det wird??? War­um gibt es im­mer Auf­schreie, wenn ein Hams­ter in ei­nem Ab­was­ser­rohr steckt, aber nicht, wenn Kin­der miss­braucht wer­den? Ich ver­ste­he das nicht und ha­be schon die GRÜNEN ak­ti­viert und den Miss­brauchs­be­auf­trag­ten in Ber­lin. Ich brau­che aber Mit­strei­ter! Denn ich bin über 70 mit dem Her­zen ei­ner Pip­pi-Lang­strumpf und der Lei­den­schaft­lich­keit ei­nes Ro­bin Hoods…
    Kin­der an die Macht – ich for­de­re euch wei­ter zum Un­ge­hor­sam auf!
    Bit­te ak­ti­viert auch al­le eu­re El­tern und Groß­el­tern!
    Herz­lichst Jut­ta!

  8. Hal­lo,
    Euch al­len erst ein­mal ein herz­li­ches Dan­ke­schön und mei­ne größ­te Hoch­ach­tung für eu­re Aus­dau­er und eu­re viel­fäl­ti­gen Ide­en !! Macht wei­ter so. Die Un­ter­stüt­zung sehr vie­ler Men­schen, auch mei­ne, ist euch si­cher (wenn auch nur fi­nan­zi­ell).

  9. Hal­lo,
    Jetzt ha­be ich doch was zu „me­ckern“.
    Lei­der habt ihr für die Spen­den kei­ne Mög­lich­keit für das SEPA Last­schrift­ver­fah­ren!
    Au­ßer­dem kann ich eu­re in­ter­es­san­ten Be­rich­te nicht per Whats­App wei­ter­lei­ten. Ich bin 73 Jah­re alt und ha­be kei­nen Be­darf mehr, mich auf den „Hetz­platt­for­men“ von Face­book und Twit­ter her­um­zu­trei­ben.
    Kann da nicht et­was ge­macht wer­den?
    Dan­ke, viel­leicht im Na­men von vie­len äl­te­ren Mit­bür­gern

  10. Groß­ar­tig, was Ihr in Be­we­gung setzt. Es wun­dert mich auch, dass noch so we­ni­ge Er­wach­se­ne bei den De­mons­tra­tio­nen da­bei sind. Ei­ne sehr prä­zi­se Zäh­lung ist sehr wich­tig.

    Ihr habt 1,05 Mio. Teil­neh­mer er­mit­telt, die im letz­ten 1/2 Jahr de­mons­triert ha­ben, um den Kli­ma­wan­del auf­zu­hal­ten.

    Es gibt ei­nen wis­sen­schaft­lich er­wie­se­nen ma­gi­schen Punkt, der po­li­ti­sches und ge­sell­schaft­li­ches Han­deln in Be­we­gung setzt: Ge­lingt es, 3,5 % der Ge­samt­be­völ­ke­rung auf die Stra­ße zu lo­cken, dann wird der po­li­ti­sche Druck so hoch, han­deln zu müs­sen und er­reicht un­ter­schied­li­che Schich­ten, auch ein­fluss­rei­che Grup­pen, die dann den not­wen­di­gen Trans­for­ma­ti­ons­pro­zess und noch mehr Mul­ti­pli­ka­to­ren er­rei­chen. Es wä­re in Deutsch­land bei rd. 82 Mio. Ein­woh­nern 2,87 Mio. Men­schen „zeit­gleich“ als Mas­se in Be­we­gung zu set­zen und bun­des­weit be­mons­trie­ren müss­ten.

    Kli­ma­kri­se – Fi­nanz­kri­se – Bil­dungs­kri­se – so­zia­le Kri­se – Fach­kräf­te­kri­se – Ver­tei­lungs­kri­se etc.

    Ei­ne Idee wä­re, Zu­sam­men­hän­ge zu an­de­ren Pol­tik­fel­dern her­zu­stel­len, oh­ne von Eu­ren Haupt­for­de­run­gen zum Kli­ma ab­zu­rü­cken oder zu er­wei­tern. Aber die­se Zu­sam­men­hän­ge für ei­ne sehr kon­tro­ver­se De­bat­te zu nut­zen. Un­ser Wer­te­den­ken, Stre­ben, Leis­ten und Wachs­tum be­ginnt mit den Zie­len un­se­res Bil­dungs­sys­tems. Vie­les läuft schief im Schul- und Hoch­schul­sys­tem und es krie­selt, es wur­de ka­putt­ge­spart und es wird Druck aus­ge­übt auf Schüler*innen und Stu­die­ren­de. Wie hängt das al­les mit der Kli­ma­kri­se zu­sam­men? Ich den­ke auch an die se­lek­tie­ren­den und im­mer noch hier­ar­chi­schen Mech­nais­men im Bil­dungs­sys­tem (staatlich/privat). Ei­ne Stra­te­gie ma­ro­de Bil­dung und Kli­ma ge­mein­sam zu den­ken, auch in An­be­tracht, dass der Prä­dis­dent der Kul­tus­mi­nis­ter künf­tig Stra­fen für FfF er­war­tet: Sie­he: Fri­days https://​www​.deut​scheta​ges​zei​tung​.de/​p​o​l​i​t​i​k​/​6​6​1​6​3​-​p​r​a​e​s​i​d​e​n​t​-​d​e​r​-​k​u​l​t​u​s​m​i​n​i​s​t​e​r​-​e​r​w​a​r​t​e​t​-​k​u​e​n​f​t​i​g​-​s​t​r​a​f​e​n​-​f​u​e​r​-​f​r​i​d​a​y​s​-​f​o​r​-​f​u​t​u​r​e​.​h​tml.

    Streikt am Tag Eu­rer Kin­der­rech­te (20.11.2019 wer­den die UN KRK 30 Jah­re alt) vor den Kul­tus­mi­nis­te­ri­en (der dar­auf fol­gen­de Frei­tag wä­re der 22.11.2019) – au­ßer­halb der Schul­zeit, so dass auch Lehrer*innen, El­tern, Schul­lei­tun­gen, Hoch­schul­pro­fes­so­rin­nen und ‑pro­fes­so­ren und die vie­len Stu­die­ren­den usw. kom­men kön­nen.

    Art. 9 GG si­chert al­len Bür­gern die Ver­ei­ni­gungs­frei­heit. Das muss mit den Schul­ge­setz­ge­bun­gen al­ler Bun­des­län­der auch in Ein­klang ge­bracht wer­den, so dass ir­gend ein ge­wähl­ter Prä­si­dent, nicht Eu­re Be­stra­fun­gen ein­for­dert.

    Das Schul­sys­tem ist ein ein­zi­ges Är­ger­nis und ein Ver­ur­sa­cher für so­zia­le Spal­tung in un­se­rem Land und die Ver­hält­nis­se und im­mer wei­ter auf­ge­hen­de Sche­re, die wir heu­te ha­ben, ein­ge­schlos­sen wie wir mit dem Kli­ma um­ge­hen und wel­che An­reiz­sys­te­me (Wachstum/Konkurrenz/Wettbewerb im ne­ga­ti­ven Sin­ne) in un­se­rem Land Gül­tig­keit ha­ben.

    Ich glau­be, FfF könn­te ganz vie­le Grup­pen auf die Bei­ne brin­gen, wenn z. B. Kli­ma und das Reiz­the­ma Nr. 1 in un­se­rem Land „Bildung/system“ mit­ein­an­der ver­bin­det, ge­paart mit Eu­ren Rech­ten nach der UN KRK, die 1989 un­ter­schrei­ben wur­de und Eu­re Förder‑, Schutz- und Be­tei­li­gungs­rech­te als drei Säu­len for­dert.

    Ich wer­de für die Idee bei Par­ents for Fu­ture aber auch Sien­ce for Fu­ture wer­ben. Viel­leicht ge­lingt es mir, die Er­wach­se­nen für die­se Idee zu be­geis­tern.

    Was meint die Öf­fent­lich­keit, aber auch Ihr von Fri­days for Fu­ture da­zu? Die UN KRK ist bis heu­te von fast al­len Staa­ten, al­so 195 Staa­ten un­ter­schrie­ben wor­den (aus­ge­nom­men die USA) und wä­re für ei­ne welt­wei­te De­mo ein gu­ter Zeit­punkt. Eu­re Rech­te ge­hö­ren in un­ser Grund­ge­setz und Ihr könnt es für Euch ein­for­dern, so dass es schnel­ler vor­an­geht, das Kli­ma zu ret­ten.

    Vie­le Grü­ße
    Do­ris Roh­de

  11. Hal­lo,
    ich bin et­was ir­ri­tiert. Ihr schreibt zu mor­gen: wie ge­wohnt um 10 Uhr am In­va­li­den­park. „Wie ge­wohnt“ ist aber nicht 10 son­dern 12 Uhr, was denn nun???

  12. Lie­be Freund*innen,

    Ihr habt si­cher von der Un­ge­heu­er­lich­keit ge­hört, dass auf Ver­an­las­sung des Ge­schwis­ter-Scholl-Gym­na­si­ums in Mann­heim vier El­tern zu Geld­stra­fen ver­don­nert wur­den, weil Ih­re Kin­der wäh­rend der Schul­zeit zu Fri­days- for- Fu­ture- De­mon­sta­tio­nen gin­gen.
    Ich ha­be als jahr­zehn­te­lan­ger Um­welt- und Frie­dens­ak­ti­vist und Päd­ago­ge um­ge­hend an die Rek­to­rin ge­schrie­ben und ihr mei­ne Mei­nung zu die­sem Vor­gang ge­schrie­ben. Ei­ne Ko­pie ging an die Vor­sit­zen­de des El­terbei­rats und die SMV-Vor­sit­zen­de.
    Soll­tet ihr In­ter­es­se an die­sem Schrei­ben ha­ben, las­se ich es euch ger­ne zu­kom­men.

  13. Zu den ers­ten Buss­gel­dern in Mann­heim:
    Ich wür­de die 88,50 an die Ra­in­fo­rest Al­li­an­ce oder ei­ne an­de­re Baum­pflanz­grup­pe über­wei­sen und dies den ent­spre­chen­den Be­hör­den in Ko­pie zu­sen­den. Dann wür­de ich den Fall da­mit als er­le­digt er­klä­ren. Kä­me ei­ne wei­te­re Sank­ti­on wür­de ich der o.g. Or­ga­ni­sa­ti­on das Dop­pel­te über­wei­sen und per Crowd­fun­ding dar­um bit­ten, dass an­de­re das ver- xfa­chen. Reicht das nicht , dann Spen­den­sam­meln vor dem je­wei­li­gen Land­tag.
    In­itia­ti­ve En­tre­pre­neurs for Fu­ture Rhein­land grüsst euch!

  14. Hal­lo,

    wer hat Lust beim Gro­ßen Brom­bach­see, Igel­bach­see und Klei­nen Brom­bach­see die We­ge um den See von Müll, ins­be­son­de­re den Plas­tik­müll zu be­frei­en.

    Mein Vor­schlag, Freit­tag 19.7.19 um 18:00 Uhr am Park­platz End­ern­dorf am See.

    Eu­er Mi­cha­el

  15. Ich fin­de es sehr gut, dass es die­se Wo­chen­be­rich­te von FfF gibt. Ich woh­ne im Kreis Stor­marn in Schles­wig-Hol­stein. Ähn­lich wie in Dort­mund, wur­de auch hier vom Kreis­tag lei­der nicht der (von den Frak­tio­nen der Grü­nen und der Lin­ken be­an­trag­te) Kli­ma­not­stand be­schlos­sen. Statt­des­sen wur­de ein in­halt­lich fast gleich lau­ten­der An­trag der Frak­tio­nen der CDU, SPD und der Frei­en Wäh­ler mit der Über­schrift „Wir ha­ben ver­stan­den“ ver­ab­schie­det, weil man das Wort „Not­stand“ nicht woll­te. Im­mer­hin soll der Kli­ma­schutz hier bei zu­künf­ti­gen po­li­ti­schen Ent­schei­dun­gen höchs­te Prio­ri­tät ge­nie­ßen. Es gibt noch viel zu tun. An die­ser Stel­le möch­te ich al­len das Buch „Hap­py Pla­net“ von Fred Ha­ge­ne­der emp­feh­len. Er­schie­nen im Ver­lag Neue Er­de, kos­tet es nur 10 Eu­ro und ent­hält al­le wich­ti­gen Da­ten und Fak­ten zu den The­men Kli­ma­zer­rüt­tung, Ar­ten­ster­ben, Ver­schmut­zung (der Er­de und der Mee­re), Über­kon­sum, Über­be­völ­ke­rung, etc. Vor al­lem ent­hält es vie­le po­si­ti­ve Ein­stel­lun­gen und Tipps, was wir al­le für ei­ne glück­li­che Er­de tun kön­nen. Das Buch ge­hört in je­de Schu­le und je­de öf­fent­li­che Bü­che­rei! Mit freund­li­chen Grü­ßen, An­dre­as Reig­bert, Di­plom-Po­li­to­lo­ge

  16. Lie­be, tol­le FFF-Be­we­gung,
    bit­te bleibt so ak­tiv und er­mu­ti­gend für uns al­le!!!
    Bit­te ver­zet­telt euch da­bei aber nicht the­ma­tisch. Ich las hier über Tier­schutz, Kin­des­miss­brauch und Se­xis­mus – auch al­les wich­ti­ge The­men, aber was ist nicht wich­tig?
    Wenn ihr ver­sucht, das al­les auch ab­zu­de­cken, fürch­te ich sehr, dass ihr euch in Klein-Klein-De­bat­ten auf­reibt (wä­re nicht das ers­te Mal, dass es ge­nau­so ab­läuft) und FFF aus­ein­an­der­bricht. Bit­te nicht!
    Kon­zen­triert euch bit­te auf das Kli­ma.
    Herz­li­che Grü­ße & vie­len, vie­len Dank!!!!

    1. Rich­tig! Ei­ne zwei­te Ge­fahr droht von der Eta­blie­rung Ein­zel­ner als „Füh­ren­de Köp­fe der Be­we­gung“. Schon jetzt lässt sich ver­ein­zelt ein zu ho­hes Maß an Ar­ro­ganz fest­stel­len. So­et­was kann schnell zu­neh­men. Bleibt bit­te ba­sis­de­mo­kra­tisch und frei von „Wich­tig­kei­ten“. Je­de und je­der zählt! Und ver­hal­tet Euch bit­te kon­se­quent ge­gen­über Äl­te­ren. Ent­we­der sind sie will­kom­men oder nicht. Eu­re Sa­che. Aber wenn sie er­klär­ter­ma­ßen will­kom­men sind, dann be­nehmt Euch ent­spre­chend. Aus­tausch auf Au­gen­hö­he über die ge­mein­sa­men Zie­le ist wich­tig für die Glaub­wür­dig­keit. Ent­schei­dend darf nicht sein, wer et­was sagt, son­dern ob das Ge­sag­te stimmt und uns den Zie­len nä­her bringt. Schließ­lich lei­den wir – und be­son­ders un­se­re Nach­kom­men – al­le ge­mein­sam, wenn wir die­se Zie­le nicht er­rei­chen!

      LG Ar­min

      LG Ar­min

    2. Die­sel­ben Er­fah­run­gen ha­be ich auch ge­macht. Der Fo­kus muss er­hal­ten blei­ben, um den Zu­sam­men­halt zu wah­ren.

  17. Die Ju­gend ist die Zu­kunft!
    Ihr seid die ein­zi­gen die sich hart­nä­ckig dem ein­ge­fah­re­nen Men­schen­trott ent­ge­gen­stel­len.
    Ich bin 60 und wir ver­su­chen durch un­se­re Le­bens­wei­se ei­nen klei­nen Fuß­ab­druck auf un­se­rer Er­de zu hin­ter­las­sen. Lei­der ern­tet man bei der Mas­se der Men­schen nur Spott und Kopf­schüt­teln.
    Al­les Gu­te und macht bit­te wei­ter!

    Anet­te & Rolf Grä­fe

  18. Moin ihr lie­ben Mitstreiter*innen,

    ge­mein­sam mit Euch müs­sen wir, die Ver­ur­sa­cher-Ge­nera­tio­nen der Kli­ma­kri­se den Druck auf Po­li­tik, Me­di­en und Wirt­schaft er­hö­hen. Denn Sie ma­chen ein­fach wei­ter wie bis­her. Nicht nur das. Jetzt star­tet die­se Kar­tell der Ver­ant­wor­tungs­lo­sig­keit un­ter Lei­tung der In­itia­ti­ve Neue So­zia­le Markt­wirt­schaft (INSM) ei­ne Ge­gen­kam­pa­gne. Das soll­ten wir sehr ernst neh­men. Die INSM ist ei­ne ein­fluss­rei­che Lob­by­or­ga­ni­sa­ti­on, die die In­ter­es­sen der gro­ßen Kon­zer­ne der deut­schen Wirt­schaft ver­tritt. Da­bei über­nimmt sie un­se­re Be­grif­fe wie „Kli­ma­ge­rech­tig­keit, so­zia­le Ge­rech­tig­keit, Kli­ma­schutz, En­er­gie­wen­de.…) und will da­mit neue As­so­zia­tio­nen in ih­rem Sinn her­bei­zu­füh­ren: Beim Kli­ma­schutz heißt das: 2°C Ziel statt 1,5°C Ziel, Aus­brem­sen schnel­ler, mas­si­ver Kli­ma­schutz­maß­nah­men für die In­dus­trie, Ver­hin­dern ei­ner CO2-Ab­ga­be, Erd­gas-Of­fen­si­ve, Emis­si­ons­han­del statt schnel­lem Koh­le­aus­stieg.….
    Die In­itia­ti­ve neue so­zia­le Markt­wirt­schaft (INSM) ist die Toch­ter­ge­sell­schaft des In­sti­tuts der deut­sche Wirt­schaft (IW) Köln, was wie­der­um von den bei­den In­dus­trie­ver­bän­den BDI und BDA fi­nan­ziert und kon­trol­liert wird. .. https://​www​.dgs​.de/​i​n​d​e​x​.​p​h​p​?​i​d​=​3​978

    Herz­lichst
    Lud­ger Klus

  19. Hal­lo! Ich fin­de es un­ter an­de­rem wich­tig, dass je­der Bür­ger, der an Kli­ma­schutz in­ter­es­siert ist, sein Kon­sum­ver­hal­ten ver­än­dert. So kann je­der sei­nen Teil bei­tra­gen. Und wenn die Kon­zer­ne (Lebensmittel‑, Chemie‑, Pharma‑, Au­to­mo­bil­kon­zer­ne) fi­nan­zi­el­le Ver­lus­te ver­bu­chen wür­den, dann wür­den sie um­den­ken und den Kun­den das ge­ben, was sie wol­len: Näm­lich kli­ma­freund­li­che­re Le­bens­mit­tel (al­so pflanz­li­che Le­bens­mit­tel), we­ni­ger Plas­tik­ver­pa­ckun­gen etc. Na­tür­lich muss auch die Po­li­tik tä­tig wer­den in den Län­dern, auf eu­ro­päi­scher Ebe­ne und welt­weit. ABER das dau­ert zu lan­ge, bis ent­spre­chen­de Ge­set­ze in Kraft tre­ten und die­se Maß­nah­men wirk­sam um­ge­setzt wer­den. Bis da­hin ist der Pla­net schon hin­über, den­ke ich. Und was viel­leicht auch nütz­lich ist…? Ihr Kin­der müsst eu­ren El­tern wirk­lich mal die Oh­ren voll heu­len, z. B. beim Ein­kau­fen. Wenn die El­tern wie­der Plas­tik und tie­ri­sche Pro­duk­te in den Ein­kaufs­korb le­gen. Eu­re El­tern gril­len euch die Zu­kunft weg – weil tie­ri­sche Le­bens­mit­tel ja so gut schme­cken. Viel­leicht den­ken man­che El­tern um, wenn das ei­ge­ne Kind vor Angst bit­ter­lich weint, weil es in ca. 30 Jah­ren nicht mehr men­schen­wür­dig auf die­sem Pla­ne­ten le­ben kann?! Mei­ne Er­fah­rung ist lei­der, dass der größ­te Teil der Er­wach­se­nen (egal ob sie Kin­der ha­ben oder nicht) al­les to­tal ent­spannt sieht was das Kli­ma be­trifft. Lo­go, wenn´s rich­tig heiß wird auf der Er­de und Krie­ge um Was­ser­res­sour­cen statt­fin­den, sind die­se Groß-)Eltern schon tot… Die müs­sen sich dann nicht da­mit rum­schla­gen. Bit­te macht wei­ter mit den Streiks! Ihr seid su­per!

    1. Wer­te Na­di­ne Reg­ner

      En­ga­ge­ment für die Um­welt ist o.k. Aber ich fin­de es un­ver­ant­wort­lich, dass du hier ver­suchst, Kin­der ge­gen die ei­ge­nen El­tern auf­zu­het­zen. Willst du Un­frie­den in die Fa­mi­li­en tra­gen? Das scha­det un­se­rer Be­we­gung. Wenn es uns Er­wach­se­nen nicht ge­lingt, an­de­re Er­wach­se­ne zu über­zeu­gen, dann soll­te man nicht die Kin­der miss­brau­chen, um zum Er­folg zu kom­men. So et­was kennt man ja sonst nur aus Dik­ta­tu­ren, wo Kin­der für po­li­ti­sche Zwe­cke ge­gen die ei­ge­nen El­tern auf­ge­hetzt wer­den. Wol­len wir vllt noch ei­ne Um­welt-Ge­sta­po, wo die Kin­der die ei­ge­nen El­tern an­zei­gen, wenn sie Fleisch es­sen?

  20. Ich bin bei Par­ents for fu­ture in der OG Lin­dau im (nicht am) Bo­den­see! Da ich die De­mos sehr toll und wich­tig fin­de, um die Welt so zu er­hal­ten, wie sie ist, da­nit mei­ne drei Kin­der, schon eher Tee­nies bzw. Twen­ties und mei­ne noch nicht ge­bo­re­nen En­kel noch ei­ne le­bens­wer­te Welt vor­fin­den. Wir ma­chen am 27.7. ab zehn auf dem Platz beim Al­ten Rat­haus ein Kli­ma­pick­nick, wo je­de und je­der will­kon­men ist. Op­ti­mal wä­re es, wenn je­der bzw. je­de

  21. Hier noch der Link zu dem in mei­nem Kom­men­tar vom 18.7..2019, 17:48 Uhr, emp­foh­le­nen Buch: hap​py​-pla​net​.net/​b​u​ch/

  22. War­um de­mons­triert ihr nicht da­ge­gen ?

    Kauft kei­ne So­ja-Pro­duk­te !

    Hier ein Ar­ti­kel aus dem Spie­gel:

    Höchs­ter Wert seit drei Jah­ren
    Re­kord-Ab­hol­zung im Re­gen­wald
    Bra­si­li­ens Prä­si­dent Bol­so­na­ro legt we­nig Wert auf Um­welt­schutz – dar­un­ter lei­det auch der Re­gen­wald: Zu­letzt wur­den 60 Pro­zent mehr Flä­che ab­ge­holzt als vor ei­nem Jahr.

    https://​www​.spie​gel​.de/​w​i​s​s​e​n​s​c​h​a​f​t​/​n​a​t​u​r​/​b​r​a​s​i​l​i​e​n​-​r​e​k​o​r​d​-​a​b​h​o​l​z​u​n​g​-​i​m​-​r​e​g​e​n​w​a​l​d​-​h​o​e​c​h​s​t​e​r​-​w​e​r​t​-​s​e​i​t​-​d​r​e​i​-​j​a​h​r​e​n​-​a​-​1​2​7​5​6​5​2​.​h​tml

  23. Wer nicht hue­pft der ist ein Bon­ze?

    Ver­pflich­tet sich FFF sei­ner so­zia­len Ver­ant­wor­tung ge­recht zu wer­den und wei­ter zu strei­ken fu­er den Fall das die von FFF ge­for­der­te CO2 Emis­si­ons­steu­er NICHT so­zi­al ge­recht ge­stal­tet aus­fa­ellt?

  24. Hal­lo ihr en­ga­gier­ten Kli­ma­ret­te­rIN­NEN,

    als Alt-68er-Öko-Opa un­ter­stüt­ze ich eu­ren Pro­test aus vol­lem Her­zen!
    Schon in den 80er Jah­ren des letz­ten Jahr­hun­derts ha­be ich im Rah­men mei­ner haupt­amt­li­chen Ju­gend- und Stu­den­ten­ar­beit ei­ne Ju­gend-Öko­lo­gie-In­itia­ti­ve mit­ge­grün­det und be­glei­tet. Der dro­hen­de Kli­ma­wan­del war auch da­mals schon ein The­ma, bei des­sen öf­fent­li­cher Dis­kus­si­on wir aber meist ver­lacht wur­den.
    In den 90er Jah­ren schrieb und kom­po­nier­te ich dann Mu­sic-Tex­ti­vals zur öko­lo­gi­schen Kri­sen­the­ma­tik, die ich mit Band und Ge­sangs­en­sem­ble ein­stu­dier­te und viel­fach auf­führ­te. Ei­ne Aus­wahl der Lie­der ha­be ich auf You­Tube in mei­nem Ka­nal „Las­se Los“ un­ter „Be­vor es zu spät ist!“ ge­pos­tet. Viel­leicht könnt ihr ei­ni­ge da­von bei eu­ren viel­fäl­ti­gen Ak­tio­nen ge­brau­chen?!? Sie sind auch ein­zeln auf mei­nem You­Tube-Ka­nal zu fin­den. Wei­ter ha­be ich zwei mei­ner Mu­sic-Tex­ti­vals un­ter ih­ren Ti­teln „Umkehr-Kur(s)“ und „Seid ihr noch zu ret­ten?“ auf You­Tube plat­ziert.
    Ich hof­fe mit Euch auf den er­wünsch­ten Er­folg und un­ter­stüt­ze Euch, wo ich kann!

    Las­se Los

  25. In der Dorf­kir­chen­ge­mein­de Gatow im Sü­den von Span­dau in Ber­lin ha­ben wir – ge­för­dert von un­se­rem sehr en­ga­gier­ten Pfar­rer – ei­ne Ak­ti­ons­grup­pe ge­grün­det und ei­nen of­fe­nen Brief ver­fasst, in dem wir die Streiks von Fri­days for fu­ture gut­hei­ßen und un­ter­stüt­zen. Wir pla­nen stän­dig Ak­tio­nen, um in un­se­rer Um­ge­bung an­zu­re­gen, Mut zu ma­chen und auf­zu­klä­ren.
    Auf un­se­rer Web­sei­te http://​www​.church​for​fu​ture​.com könnt Ihr al­les nach­le­sen und ger­ne auch bei uns mit­ma­chen.

  26. Hal­lo, dem Bei­trag von Na­di­ne Reg­ner 19. Ju­li 2019 / 11:59 Uhr kann ich nur zu­stim­men. Wenn man für sich selbst, und in sei­nem nä­he­ren Um­feld (Fa­mi­lie, Freun­de, Be­kann­te) nichts ver­än­dert wird sich auch in Ge­sell­schaft, Po­li­tik, In­dus­trie und Han­del nichts ver­än­dern. Ich bin 60, ha­be op­ti­mis­tisch ge­schätzt noch 25–30 Jah­re vor mir 🙂 und könn­te mich ge­las­sen zurücklehnen…mach ich aber nicht. Schon vor Gre­ta und FFF ha­be ich mein Kon­sum und Öko Ver­hal­ten nach und nach geändert…viel we­ni­ger Fleisch, we­ni­ger Au­to­fah­ren und mehr Fahr­rad und zu Fuß un­ter­wegs. Fast kei­ne Fern­rei­sen mehr, Plas­tik­ver­pa­ckun­gen mei­den, lo­ka­le und sai­so­na­le Le­bens­mit­tel ver­wen­den und weg von den bil­li­gen Le­bens­mit­teln. Aber lei­der ist es so, dass man im per­sön­li­chen Um­feld we­nig Ak­zep­tanz da­für fin­det. Es soll ja nicht auf je­den Kom­fort und auf Frei­zeit­ge­stal­tung ver­zich­tet wer­den, aber ein we­nig rum­me­ckern im nä­he­ren Um­feld ge­hört schon zum Re­vo­luz­zer­tum. Wenn ich mir so das Ver­hal­ten der Ge­nera­ti­on 20+ au­ßer­halb der De­mos an­schaue kom­me ich ein we­nig ins Zwei­feln ob die gan­ze Eu­pho­rie aus Über­zeu­gung oder nur aus Mit­läu­fer­men­ta­li­tät kommt. Ich se­he nach den De­mos die Teil­neh­mer weg­ge­hen, Cof­fee-to-Go zu kau­fen, und möch­te nicht wis­sen ob dann da­heim die „gu­ten“ Con­ve­ni­en­ce Pro­duk­te, dies Alu Nes­pres­so Kap­seln usw. ver­wen­det wer­den. Und es ist na­tür­lich ein­fa­cher sich zu Hau­se oh­ne Dis­kus­sio­nen al­les vor­set­zen zu las­sen.
    Und nach klei­nen Par­tys im Park den Müll weg­zu­räu­men ist ja auch nicht be­quem.
    Wir soll­ten wirk­lich erst mal in un­se­ren klei­nen Mi­kro­kos­mos auf­räu­men, be­vor wir uns an die gro­ße wei­te Welt ma­chen. Be­deu­tet na­tür­lich nicht, dass wir den Po­li­ti­kern und z.B. der Au­to­lob­by Ru­he und Frie­den ge­ben soll­ten 🙂
    Aber wir schau­en ein­fach mal wie das gan­ze The­ma weitergeht…also bleibt dran ihr habt noch ein paar Jähr­chen mehr als ich.
    Zum Schluss noch mein Lieb­lings­zi­tat wel­ches in mei­nen Au­gen den der­zei­ti­gen Sta­tus Quo wie­der­gibt
    „Die In­tel­li­genz auf der Er­de ist ei­ne Konstante…die Mensch­heit wächst.“

  27. Hal­lo FFF Be­we­gung,

    ich fin­de eu­re De­mos ein­fach groß­ar­tig!

    Mein Vor­schlag um das gan­ze noch ef­fi­zi­en­ter zu ge­stal­ten wä­re auch mal ei­ne welt­wei­ten Auf­ruf zu star­ten, dass al­le mal ein Jahr lang aufs Flie­gen ver­zich­ten! Im dar­auf­fol­gen­den Jahr aber das bit­te nicht nach­ho­len und da­für zwei­mal flie­gen.
    Wenn mög­lichst vie­le Men­schen sich dar­an beteiligen,wird das die Ver­ant­wort­li­chen schon in Pa­nik ver­set­zen.

    Vor­schlag Nr. 2

    es gibt Strom­an­bie­ter wie Na­tur­strom ‚Green­peace usw. Über­zeugt eu­re Eltern,Großeltern oder wer schon sei­nen ei­ge­nen Haus­halt hat dort ei­nen Ver­trag ab­zu­schlies­sen.

    Vor­schlag Nr.3

    ei­ne ei­ge­ne Par­tei grün­den.

    Herz­lichst Ka­rin

  28. Die Flug­hä­fen sind mit der bes­te Ort für Eu­re Pro­tes­te. Dort trefft Ihr den wun­den Punkt vie­ler, die sich ein­bil­den öko­lo­gisch vor­bild­lich zu le­ben, weil sie ab und an Bio­le­bens­mit­tel kau­fen, und trotz­dem je­des Jahr min­des­tens ei­ne Fern­rei­se per Flug­zeug ma­chen. Viel Er­folg!

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